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Der schaurige Vampir beugt sich über eine schlafende Person in ihrem Bett.

Die 12 besten Stummfilme aller Zeiten

Die Ära der Stummfilme wird von vielen Filmfans eher links liegen gelassen. Dabei bietet sie eine unglaubliche Anzahl an herausragenden Werken, die auch heute noch begeistern und zu Recht oft zu den besten Filmen aller Zeiten mitgezählt werden. Wieso ihr dem Stummfilm unbedingt ein Chance geben solltet und welche Filme sich für den Einstieg anbieten, erfahrt ihr hier.

Am Anfang war das Bild

Als der Film Ende des 19. Jahrhunderts das Licht der Welt erblickte, war er noch stumm. Dem begeisternden Charakter dieser neuen Form der Unterhaltung tat dies aber keinerlei Abbruch. So ist es auch gerade die dadurch erforderliche Kreativität, die es benötigt, um Dialoge zu ersetzen und die wichtigen Teile der Handlung greifbar zu machen, die den Stummfilm auch heute noch so faszinierend erscheinen lassen. Der so oft zitierte Leitsatz „show, don’t tell“ lässt sich hier wohl in seiner Reinform wiederfinden. Stummfilme setzen so vor allem auf beeindruckende Bilder, körperliche Performances und die Konzentration auf das Wesentliche. Ganz stumm war der Film sowieso nur in den seltensten Fällen. Bei einem Großteil der Aufführungen spielte live ein Orchester als Begleitung, teils gab es auch Erzähler, die das Publikum durch den Film führten.

Moderne Stummfilme sind dabei die absolute Ausnahme. The Artist (2011) ist sicherlich der bekannteste Vertreter, gewann er als Stummfilm-Hommage gar den Oscar für den Besten Film. Ein Jahr später nahm sich Blancanieves – Ein Märchen von Schwarz und Weiß (2012) der Schneewittchen-Erzählung im Stummfilm-Gewand an. 1976 erhielt Mel Brooks (Frankenstein Junior (1974)) für seine Hommage Silent Film diverse Golden Globe-Nominierungen. Viel mehr ist da aber auch schon nicht mehr. Zum Glück bietet die Stummfilm-Ära Jahrzehnte voller wunderbarer Perlen, die noch nachgeholt werden wollen. Die größten stellen wir euch in dieser Liste vor.

Die besten Stummfilme im Überblick

Das Cabinet des Dr. Caligari (1920)

Der Somnambule Cesare blickt verängstigt vor einem dunklen Hintergrund in die Kamera.
Der Somnambule Cesare in Das Cabinet des Dr. Caligari © Leonine Distributions

In Holstenwall kommt es zu einer Reihe geheimnisvoller Morde. Sie scheinen mit dem Schausteller Dr. Caligari und seiner Attraktion in Zusammenhang zu stehen – Der Somnambule Cesare befindet sich Zeit seines Lebens im Schlaf und kann nur durch Caligari in unbewusste Bewegung gesetzt werden.

Der Horrorfilm von Robert Wiene gilt als einer der einflussreichsten Filme des deutschen Expressionismus. Nicht nur enthält die in sechs Akten erzählte Geschichte einen doppelten Boden, sondern ist auch optisch fast schon surreal ausgestaltet. Die verwinkelten Gassen der Stadt sowie die überzeichneten Hintergründe beeinflussten Generationen von Regisseuren, u.a. den Amerikaner Tim Burton (Beetlejuice, Sweeney Todd – Der teuflischer Barbier aus der Fleet Street). Der deutsche Schauspieler Conrad Veidt (Orlac’s Hände, Der Dieb von Bagdad) feierte mit seiner Rolle als Schlafwandler den Durchbruch.

Der Golem, wie er in die Welt kam (1920)

Der Golem steht einem kleinen Kind gegenüber.
Ist der Golem Freund oder Feind? © Leonine Distributions

Der Rabbi Judah Löw erkennt im 16. Jahrhundert in Prag eine große Gefahr für sein Volk. Deshalb formt er mithilfe der Macht des Dämonen Astaroth aus Lehm einen Golem, einen willenlosen Handlanger. Dieser rettet zwar sein Volk vor dem drohenden Exodus, lehnt sich aber dann gegen seinen Schöpfer auf.

Regisseur Paul Wegener hatte Variationen dieser Legende bereits als Der Golem (1915) und als Parodie in Der Golem und die Tänzerin (1917) verfilmt. Neben der universellen Geschichte vom Willen zum Leben und der Dualität des menschlichen Wesens als zum Guten wie zum Bösen befähigt, besticht der Stummfilmklassiker vor allem durch die beeindruckende Filmarchitektur von Professor Herman Poelzig. Hinter der Kamera stand Karl Freund (Metropolis (1927), Dracula (1931)), der schon Ende der 1920er in die USA emigrierte.

Der Fuhrmann des Todes (1921)

Three Reasons: The Phantom Carriage

Der schwedische Regisseur Victor Sjöström ist vielerorts wohl eher für seine Rolle des älteren Professors in Wilde Erdbeeren von Ingmar Bergman bekannt. Zu Zeiten des Stummfilms war Sjöström jedoch ein einflussreicher Regisseur, der sich zu (wieder)entdecken lohnt. Sein wohl größtes Werk, Der Fuhrmann des Todes, handelt von Schuld, Reue und Erlösung.

In einer Silvesternacht erhält ein Trunkenbold Besuch vom titelgebenden, geisterhaften Kutschenfahrer, der ihm seine Missetaten aufzeigt. Die Atmosphäre ist durchweg schauerlich, die Inszenierung mutig. Sjöström gelingt es mittels verschiedener Beleuchtungstechniken, die Geister zum Leben zu erwecken und die Welten von Leben und Tod zu vermischen. Der Fuhrmann des Todes ist ein beklemmender, aber zugänglicher Film, vielzitiert und aufgegriffen. So etwa von Bergman, der in Das siebente Siegel mit der Figur des Todes direkt auf den Film referiert.

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1922)

Der Schatten einer dunklen Gestalt mit langen Fingern, wie sie eine Treppe emporsteigt.
Das Grauen schleicht langsam näher in Nosferatu © Leonine Distributions

Der junge Sekretär Hutter wird vom Immobilienmakler Knoch nach Transsylvanien geschickt. Dort soll er mit dem abgeschieden lebenden Graf Orlok den Kauf eines Hauses in seiner direkten Nachbarschaft in Wilsborg abwickeln. Der Graf, eine grausige Erscheinung, bevorzugt die Nacht, schläft des Tages.

Friedrich Wilhelm Murnaus erste Verfilmung von Bram Stokers Schauerroman Dracula beschäftigte seinerzeit erst einmal die Gerichte, und fast wäre dieser stilbildende Horrorfilm wegen Urheberechtsstreitigkeiten gänzlich aus der Geschichte getilgt worden. Murnaus expressionistische Fotografie transportiert stets eine morbide Atmosphäre vom Jenseits und von Verfall und gilt als Spiegelbild der Zustände in der damaligen Weimarer Republik. Außerdem stellte der Schauspieler Max Schreck in der Titelrolle einen Glücksgriff dar. Das fiese, an eine Ratte erinnernde Antlitz der von ihm verkörperten Hauptfigur versprach Unheil, Tod und Verderben, sodass sein Orlok zu einer Horror-Ikone wurde.

Die Nibelungen (1924)

Siegfried trifft im Wald auf einen Drachen.
Siegfried wird zum Drachentöter © Leonine Distributions

Fritz Langs Umsetzung der Nibelungenliedes ist ein unglaubliches Epos. In zwei Teilen (Siegfried und Kriemhilds Rache) und insgesamt drei Stunden Film erzählt es die berühmte Geschichte vom Drachentöter Siegfried, seiner Angebeteten Kriemhild und der abschließenden Schlacht zwischen den Burgunden und den Hunnen.

Die Art und Weise, wie die Sage zunächst sorgfältig ausgebreitet wird und allmählich immer mehr an Dramatik und Ausmaß gewinnt, ist ein Kunststück des Storytellings. In den archetypischen Elementen einer Heldensage und der Opulenz der beeindruckenden Settings, Kostüme und aufwendigen Schlachten wirft Langs Die Nibelungen so auch die Schatten der ganz großen Epen der Filmgeschichte wie Der Herr der Ringe oder Star Wars voraus. Fans von Fantasy, aufwendigen Historienfilmen und Sagen sollten dem Zweiteiler unbedingt eine Chance geben. Es lohnt sich.

Das Phantom der Oper (1925)

Das titelgebende Phantom steht mit erhobener Faust und blickt nach links.
Das furchteinflößende Phantom – Erschienen auf DVD bei absolut MEDIEN © absolut MEDIEN

Gerade in den USA gehört die Adaption des weltbekannten Schauerromans von Gaston Leroux auch heute noch zu den großen Klassikern der Stummfilmzeit. Das Phantom der Oper zählte zu den aufwändigen Prestige-Produktionen der Universal Studios. Die Sets waren überlebensgroß, dazu agierten Dutzende Statisten vor der Kamera. Der Star des Films, Lon Chaney Jr., war als Make-up Künstler berühmt und fertigte für seine Rolle als Phantom eine furchteinflößende Maske an. Um seine Augen noch milchiger und unheimlicher zu machen, benetzte er sie mit der Membran aus Hühnereiern.

Allerdings fand die erste Schnittversion keinen Anklang beim alten Studioboss Carl Laemmle Sr., also musste der Film noch zweimal umgeschnitten werden, bis er in den Kinos landesweit vermarktet wurde. Doch das tat seinem Erfolg keinen Abbruch, Chaneys Darstellung gilt bis heute als legendär.

Panzerkreuzer Potemkin (1925)

Battleship Potemkin Trailer 2011 HD Official

Auch heute noch steht wohl kaum ein Name so sinnbildlich für das politische Kino wie Sergei M. Eisenstein. Der sowjetische Regisseur widmete sich in eindringlicher Weise marxistisch-leninistischen Massenutopien, seine Filme waren nicht weniger als ein Aufruf zur Revolution. Sein bekanntester und auch einflussreichster Film, Panzerkreuzer Potemkin, lässt in einer sehr freien Interpretation der Russischen Revolution von 1905 die Zarenherrschaft auf das demonstrierende Volk treffen. Das Ergebnis ist ein Massaker. Die legendäre Treppenszene, in der zaristische Soldaten erbarmungslos und schier endlos lang mit Waffengewalt gegen eine Menschenmenge vorgeht, ist ein Prunkstück der Filmgeschichte und unzählige Male zitiert.

Der unglaublichen Power, die Eisenstein dank seines Gespürs für mitreißende Montage- und Schnitttechnik entfaltet, ist kaum zu widerstehen. In vielen Momenten seiner Filme entsteht ein nahezu fiebriger und rhythmischer Sog, der in Kombination mit den politischen Inhalten für starke propagandistische Züge sorgt. Eisenstein setzt dabei gezielt auf die Gefühle und Affekte des Publikums. Seine Filme sind folglich auch stets im historischen Kontext zu sehen. Die Art und Weise, wie Eisenstein seine Überzeugungen und Visionen auf die Leinwand brachte, ist dabei aber schlichtweg überwältigend.

Die Abenteuer des Prinzen Achmed (1926)

Die Schattenkulisse zeigt den Prinzen Achmed in einem Palast, um ihn herum diverse tanzende Frauen.
Die beeindruckende Schattenoptik aus Die Abenteuer des Prinzen Achmed – Erschienen auf Blu-ray und DVD bei absolut MEDIEN © absolut MEDIEN

Lotte Reinigers Silhouetten-Animationsfilm ist auch knapp hundert Jahre später in der Machart immer noch einzigartig und beeindruckend: Für die Erzählung, die sich aus verschiedenen Elementen aus Tausendundeiner Nacht zusammensetzt, wurden sämtliche Figuren und Kulissen mittels Scherenschnitt von Hand angefertigt und dank Stop-Motion-Technik zum Leben erweckt.

Das Ergebnis verzaubert auch heute noch. Die kurze Laufzeit von knapp über einer Stunde und die Aufteilung in fünf Akte sorgt zudem für ein absolut kurzweiliges Vergnügen, das sich wirklich allen ans Herz legen lässt. Ganz nebenbei ist der Film auch noch der älteste noch erhaltene animierte Langfilm aller Zeiten.

Metropolis (1927)

Der Maschinenmensch, an einen Stuhl verkabelt, um ihn herum Strahlenringe.
Der Maschinenmensch wird geschaffen © Leonine Distributions

Es ist einer der bedeutendsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten. Mit rund 5 Millionen Reichsmark zählt Fritz Langs Metropolis zu den teuersten Filmen seiner Zeit. Trotz seiner sehr komplizierten Historie rund um die Vernichtung und Wiederherstellung des Filmmaterials, wurde das Werk als erster Film überhaupt im Jahre 2001 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Aufgrund seiner monumentalen Machart und politisch immer noch aktuellen Geschichte, konnte sich Metropolis im kollektiven Gedächtnis aller Filmfans manifestieren.

Die Geschichte handelt von der gleichnamigen Großstadt, dessen Gesellschaft in zwei Lager aufgeteilt ist: die elitäre Oberschicht, welche sich in ihrem Luxus suhlt, und auf der anderen Seite die ausgebeutete Arbeiterklasse, die unterhalb der Stadt an den riesigen Maschinen schuften, um die Reichen noch reicher zu machen. Als jedoch die charismatische Maria (Brigitte Helm) und Joh (Alfred Abel), Sohn des patriarchalen Freder Fredersen (Gustav Fröhlich), Herrscher der Stadt, den Widerstand planen, wird Maria entführt. Sie soll in eine maschinenähnliche Gestalt umgewandelt werden, um als trojanisches Pferd den Widerstand zu brechen. Daraus entfacht sich ein Wettlauf gegen die Zeit, in der es um Liebe, Klassenkampf und Menschlichkeit geht.

Sonnenaufgang (1927)

Sunrise (1927) Trailer

F. W. Murnaus zweiter Film in dieser Auflistung schlägt eindeutig tragische Töne an. Das Melodram wartet mit einem simplen Plot auf: Das Glück eines einfachen Ehepaars wird auf die Probe gestellt, als der Mann einer verführerischen jungen Frau aus der Stadt verfällt. Diese schlägt ihm vor, seine Frau zu beseitigen und gemeinsam ein neues Leben zu führen.

Murnau erweist sich einmal mehr als geschickter und mitreißender Erzähler, lässt den Mann immer wieder zweifeln und seine Meinung ändern und verleiht der Geschichte immer mehr an Tragik. Im Kopf bleiben dabei nicht nur ausdrucksstarke Bilder: Heutzutage spricht man oft von Wallpaper-Optik, die Bilder in Sonnenaufgang hingegen erinnern an vielen Stellen an perfekt abgelichtete und arrangierte Fotos. Bemerkenswert ist aber auch der Einsatz von ersten „Toneffekten“, wenn die musikalische Begleitung clever mit den Geschehnissen verwoben wird.

Der Mann mit der Kamera (1929)

Ein Mann mit einer Kamera steht als Miniatur auf einer weiteren, großen Kamera.
Der Mann mit der Kamera nutzt verspielt verschiedenste Filmtechniken – Erschienen auf DVD bei absolut MEDIEN © absolut MEDIEN

Der sowjetische Filmemacher Dziga Vertov (teils auch geschrieben als Dsiga Wertow) war so etwas wie der Gegenspieler Eisensteins. War letzterer vor allem darauf bedacht, seine Ideale überzeugend filmisch umzusetzen, beschwor Vertov das „Kino-Auge“ und verstand die Kamera als objektiven und ehrlichen Zugang zur Welt. Wir sehen in Der Mann mit der Kamera so auch das, was der Titel verspricht: Einen Mann, der mit seiner Kamera das damalige Leben in verschiedenen Sowjet-Städten festhält. Was zunächst unspektakulär klingt, ist wohl nicht weniger als einer der wahnwitzigsten Filme aller Zeiten.

So ist der Dokumentarfilm nicht nur ein Abbild des damaligen Alltags, sondern vor allem der filmischen Möglichkeiten. Vertov brennt ein Feuerwerk der verschiedensten Filmtechniken ab. Alle erdenklichen Formen an Einstellungen, Schnitt- und Montagetechniken, Beleuchtungen oder Perspektiven werden in nahezu schwindelerregendem Tempo zu einem Fluss an Bewegung zusammengesetzt, kontrastierend und doch organisch. Der Mann mit der Kamera ist eine einzigartige Komposition und ein Lehrstück der Filmtechnik.

Lichter der Großstadt (1931)

Der Tramp steht mit einer Blume in der Hand vor dem angebeteten Blumenmädchen.
Charlie Chaplin als Tramp und seine Angebetete, das blinde Blumenmädchen © StudioCanal

Die Zeit des Stummfilms war 1931 eigentlich schon vorbei, doch Chaplin konnte und wollte sich mit dem Tonfilm zunächst nicht anfreunden. Dem erheblichen finanziellen Risiko zum Trotz drehte er mit Lichter der Großstadt einen der letzten großen Stummfilme. Hier lässt er seine tragikomische Figur des armen Tramps um ein blindes Blumenmädchen buhlen. Diese hält ihn jedoch für einen Millionär und wird zugleich von erheblichen finanziellen Sorgen geplagt. Der Tramp versucht also alles, um nicht aufzufliegen und Geld für sie aufzutreiben. Chaplin gelingt dabei ein wunderbarer Mix aus Witz und Tragik, der mal herzerwärmend, mal herzzerreißend, vor allem aber herrlich komisch ist.

Charlie Chaplin zählt wohl zu den größten Namen der Filmgeschichte. Seine Mimik, seine beeindruckende körperliche Performance und sein feines Gespür für Emotionalität verleihen seinen Filmen eine universale und zeitlose Sprache, die wohl für immer begeistern wird.

Aber da fehlt doch…!

Wie immer bei einer solchen Aufzählung wird es wohl auch hier dazu kommen, dass der eine oder andere Film vermisst wird.

Eine Erwähnung verdienen sicherlich die Köpfe hinter dem ganz frühen Film, allen voran ein Georges Méliès, dessen Die Reise zum Mond (1902) wohl von jedem Filmfan zumindest schon mal ausschnittsweise gesehen wurde. Gleiches gilt für Luis Buñuels Der andalusische Hund (1921) samt der berühmt-berüchtigten Augenszene als Vertreter des surrealistischen Films. Neben Charlie Chaplin könnten sicher auch genauso gut Buster Keaton (Der General (1926)) und Harold Lloyd (Ausgerechnet Wolkenkratzer (1923)) vertreten sein. Auch die wagemutigen Horrorfilme Eine Seite des Wahnsinns (1926) und Häxan (1922) verpassten knapp ihren Platz.

Nicht in die Liste schafften es aus anderen Gründen die Werke von D.W. Griffith. Die Geburt einer Nation (1915) ist aus rein filmhistorischer Sicht ein großer Film, der künstlerisch und erzählerisch neue Pforten für den Film öffnete. Aufgrund seiner rassistischen, propagandistischen Inhalte jedoch ein Werk, mit dem man sich nur mit der nötigen Vorsicht auseinandersetzen sollte.

Wie steht ihr zu Stummfilmen? Was sind eure Favoriten, was vermisst ihr in der Auflistung? Schreibt es uns in die Kommentare!

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