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End of Watch

Cooler Copthriller in den Niederungen LA’s.

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TitelEnd of Watch
Jahr2012
ProduktionslandUSA
RegieDavid Ayer
DrehbuchDavid Ayer
GenreThriller, Action, Drama
DarstellerJake Gyllenhaal, Michael Peña, Anna Kendrick, Frank Grillo, David Harbour, Cody Horn
Länge109 Minuten
FSKAb 16 Jahren freigegeben
VerleihTobis Film

Ich gehe mal davon aus, dass die meisten von euch, die an diesem Genre interessiert sind, den Film “End of Watch” schon gesehen haben. Und ich denke auch, dass der Großteil den Film genauso mag wie ich, wobei “mögen” bei mir eher untertrieben ist. Ich liebe ihn und das aus vielen Gründen.

Die beiden rebellischen Cops Brian Taylor (Jake Gyllenhaal) und Miguel Zavala (Michael Peña) sind bei der LAPD eingesetzt. Sie sind draufgängerisch und haben eigentlich keine Angst. Sie zögern nicht sich in gefährliche Situationen zu begeben und wenn sie ihre Waffe ziehen müssen, macht es ihnen nichts aus. Auch die Regeln und Gesetze weichen sie mal etwas auf, wenn es nötig ist. So kommt es gleich am Anfang zu einem abgesprochenen Faustkampf mit einem Gangster. Ihre forsche Art kommt nicht überall gut an. Einige Kollegen mögen sie genau deswegen und andere finden Sie respektlos und arrogant.
Jedenfalls kommen sie einer Drogenbande der Hispanics auf die Fersen. Diese wiederum hat sich die beiden Polizisten als Feindbild Nr. 1 gesetzt und möchte sie am liebsten tot sehen. Hier möchte ich gern mit einem Zitat aus den Film abschließen. Ein Spezialermittler warnt sie nämlich wie folgt: “Ihr habt hier einer Schlange am Schwanz gezogen und sie wird sich umdrehen und zurückbeißen.”

“End of Watch” weiß speziell durch seine Kameraführung zu überzeugen. Die Bilder werden teilweise über eine Handkamera von Officer Taylor gezeigt. Da dies über einen ganzen Film aber recht anstrengend ist, sind es immer nur einzelne Sequenzen. Und genau dies hebt die Spannung ins Unermessliche. Die Thematik ist ohnehin wie für mich gemacht. Jeden Film, der einen Kampf zwischen Polizei und Untergrund behandelt, muss ich einfach sehen. Hier ist es nun speziell der Untergrund in Los Angeles, Hispanics und Schwarze, die sich untereinander auch noch einmal bekriegen.
Herausragend finde ich die Darstellungen von Jake Gyllenhaal und Michael Peña. Die Typen sind einfach nur mega cool. Sie haben auch extra für den Film ein halbes Jahr lang bei der LAPD beim Streifendienst hospitiert um ihre Rollen authentischer spielen zu können. Auch Frank Grillo, bekannt aus “Warrior” und “The Purge” gefällt mir in seiner Rolle als Sarge sehr gut. Ähnlich wie bei “Warrior” reicht ihm eine kleinere Nebenrolle um positiv in Erscheinung zu treten.

Ich würde euch ja gern negative Aspekte aufführen, aber ich finde einfach keine “End of Watch” gehört in die erste Reihe meiner Lieblingsfilme und bekommt daher von mir alle Finger nach oben. Falls es wirklich noch Leute gibt, die ihn noch nicht gesehen haben: Holt das unbedingt nach!

Hier die Bewertung der MovicFreakz – Redaktion:

Handlung/Dramaturgie
Figuren/Schauspieler
Ausstattung/Schauplätze
Form
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Hier könnt Ihr den Film selbst bewerten:

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© Tobis Film

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