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Ein Soldat steht blutüberströmt und mit klaffender Kopfwunde in der Wüste und trägt eine Pistole in The Hills Have Eyes 2

Filmtoast Fokus: The Hills Have Eyes-Filmreihe

In der siebten Ausgabe von Filmtoast Fokus ist es Zeit für eine kleine Premiere. Denn erstmals steht eine ganze Filmreihe in unserem Fokus. Unsere Podcaster Mike und Patrick haben sich die The Hills Have Eyes Filme zu Gemüte geführt und dabei ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Hört also gern in unseren The Hills Have Eyes-Podcast rein

Ihr findet unseren Podcast auf dieser Seite und auf allen einschlägigen Kanälen, unter anderem:

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James Whitworth als Papa Jupiter im Original von The Hills Have Eyes
James Whitworth als Papa Jupiter im Original von 1977 © Turbine Medien

Die Originale

„We’re gonna be french fries! Human french fries!”

Für verschwenderische 230.000 US-Dollar inszenierte der mittlerweile legendäre Horror-Regisseur Wes Craven 1977 The Hills Have Eyes. Basierend auf der Legende um den schottischen Kannibalen Alexander „Sawney“ Bean und seiner Familie, schuf Craven einen eindrucksvollen Slasher, der bis heute Genrefreunde begeistert.

Sieben Jahre später war es dann Zeit für das Sequel, welches in Deutschland unter dem Titel Im Todestal der Wölfe firmiert und mit deutlich schlechteren Kritiken als der Erstling bedacht wurde. Dass der Film von Anfang an unter keinem guten Stern stand, wird sehr schnell deutlich, wenn man sich mit der Produktionsgeschichte des zweiten Teils befasst. Mehr dazu hört ihr natürlich in unserem The Hills Have Eyes-Podcast.

Die Familie Carter steht zusammen in der Wüste in The Hills Have Eyes
Familie Carter ahnt noch nichts von ihrem Unheil © Turbine Medien

Die Remakes

Erst das Remake des ersten Teils unter Regie von Alexandre Aja (den Genre-Fans unter anderem von High Tension und Crawl kennen dürften) vermochte es im Jahr 2006 die Horrorfans erneut zu begeistern. Aja würzte die Mutanten-Kannibalen-Slasher-Suppe mit einer ordentlichen Portion Härte und schuf damit einen der eindrucksvollsten Filme des Terror-Kinos.

Ein Jahr später, im Jahr 2007, inszenierte der deutsche Martin Weisz den direkten Nachfolger und konnte das schwindelerregend hohe Niveau allerdings leider nicht halten. Die Gründe dafür erläutern Mike und Patrick im The Hills Have Eyes-Podcast und garnieren das Ganze mit der ein oder anderen Anekdote zu den Filmen.

Ein Soldat steht blutüberströmt und mit klaffender Kopfwunde in der Wüste und trägt eine Pistole in The Hills Have Eyes 2
Die Remakes ziehen in Sachen Gewaltdarstellung ordentlich an. Quelle: The Hills Have Eyes (2) © 20th Century Fox

Und was gibt es noch im The Hills Have Eyes-Podcast?

Abschließend entführt euch Mike zu einem entfernten Verwandten der Filmreihe, bevor beide ihre absoluten Lieblingskills des Franchises küren.

Doch nun genug der Worte und viel Spaß bei einem überaus blutigen Ausflug in die Wüste New Mexicos.

Die Timecodes:

00:00:00 Cold Opener
00:00:59 Intro
00:01:26 Begrüßung
00:02:40 Erste Berührungspunkte mit der Reihe
00:05:54 The Hills Have Eyes (1977)
00:15:16 The Hills Have Eyes Part II (1984)
00:27:35 The Hills Have Eyes (2006)
00:41:27 The Hills Have Eyes 2 (2007)
00:51:39 Mind Ripper/The Outpost (1995)
00:58:09 Die besten Kills der Reihe
01:11:36 Letzte Worte und Verabschiedung

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