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Krieg und Frieden (1966)

1966 wurde das Wort „epochal“ mit Krieg und Frieden neu definiert und nun können wir das majestätischste und größte Filmepos aller Zeiten endlich auch auf Blu-ray und in 5.1 bewundern und genießen. Mehr über das russische Epos erfahrt ihr in unserer Review!

KRIEG UND FRIEDEN Trailer German Deutsch (1966)

TitelKrieg und Frieden (OT: Voyna i mir)
Jahr1966, 1967
LandSowjetunion
RegieSergei Bondartschuk
DrehbuchSergei Bondartschuk, Wassili Solowjow
GenreKriegsfilm, Historienfilm, Drama, Liebesfilm
DarstellerWjatscheslaw Tichonow, Ljudmila Saweljewa, Sergei Bondartschuk
Länge422 Minuten
FSKab 12 Jahren freigegeben
VerleihBildstörung

Napoleon (Wladislaw Strscheltschik) zu Pferde ragt über den liegenden Andrei Bolkonsky (Wjatscheslaw Tichonow).
Die deutsche Version der Blu-ray von „Krieg und Frieden “ © Bildstörung

Die Handlung von Krieg und Frieden

Strategische Miseren in Kriegszeiten, komplexe Verwicklungen in Friedenszeiten – wir befinden uns im Jahre 1805. Russland bereitet sich auf den Krieg gegen Napoleon Bonaparte vor. Die Geschichte folgt dabei nicht nur einer einzigen Hauptfigur, sondern gleich mehreren, denen eigene Kapitel gewidmet sind und deren Erfahrungen im Krieg(szustand) stark miteinander verwoben sind. Bei allen romantischen Liebeleien und zwischenmenschlichen Nicklichkeiten steht immer der „Vaterländische Krieg“ als bedrohlicher Schatten über allem. Er führt dazu, dass Menschen aus allen Klassen und Rängen der Gesellschaft vereint gegen die Invasoren stehen, als Napoleons blutiger Feldzug immer weiter ins Landesinnere und an die Tore Moskau’s führt. Russland und die Russen werden nie wieder dieselben sein. 

Inmitten all der Zerstörung und des Leids haben sich Fürst Andrei Bolkonsky und die junge Natasha Rostova unsterblich ineinander verliebt. Eine dramatische und, gelinde gesagt, ungünstige Zeit für Gefühle. Oberflächlicher Klatsch, Trivialitäten, ausgelassene Feiern, Testamentsansprüche und Ehebrüche – Andrei und Natasha finden sich bei Hof in einer konträren Welt wieder, während Dörfer niedergebrannt werden und die Bevölkerung niedergemetzelt wird, und das von Andrei’s großem Idol, was Kriegsführung anbelangt.

Vier zum Preis von Einem

Man kann diesem Film bzw. diesen Filmen in Bezug auf Ausmaß eigentlich nicht gerecht werden – 432 Minuten, also über 7 Stunden unterteilt in vier zusammenhängende Parts. Der Herr der Ringe oder Barfuß durch die Hölle lassen grüßen.

Opus Magnum (in vielerlei Hinsicht)

Leo Tolstoy schrieb 1867 eines der wichtigsten und vollkommensten literarischen Werke und sein Opus Magnum. Krieg und Frieden steht wie kein zweites Schaffen zuvor für den typischen russischen Naturalismus und Realismus in der Literatur. Mittlerweile Bestseller und unter den meist verkauftesten Büchern, schreit einer der längsten Romane aller Zeiten auch nach einer Umsetzung, welche länger als die 3 ½ Stunden aus dem Jahre 1956 ist. Zuviel spielt sich ab, zu wichtig ist die Prägung einer Ideologie für mehr als nur eine Generation.

Krieg und Frieden formte eindrucksvoll ein nationales Bewusstsein – unzerstörbar, uneinnehmbar – Tolstoy machte die Atmosphäre der napoleonischen Kriegszeit annähernd greifbar. Der Patriotismus des Proletariats – von dem/der kleinen Mann/Frau mit dem eigenen Land im Rücken, welche sich auflehnen gegen ausländische Mächte – wurde die starke soziale Ideologie vieler Russen/Russinnen und das Symbol des sowjetischen Sozialismus.

Unverfilmbare Adaptionen

Literarische Werke sind zuweilen die beliebteste Inspiration für etliche Filmemacher. Häufig getadelt, zu weit weg vom Original zu sein, oder andersherum, Seite für Seite zu verfilmen und so das Gefühl für ein völlig anderes Medium zu verlieren, existieren sowohl sehr gute als auch durchaus schlechte filmische Adaptionen. Herausragende sind immer wieder auffindbar, jedoch gelten manche Bücher als gänzlich unverfilmbar. Frank Herbert’s Dune-Zyklus war und ist zu Teilen immer noch ein prominentes Beispiel. Sergei Bondarctschuk’s Krieg und Frieden demonstriert eindrucksvoll, daß alles möglich ist, auch die ambitioniertesten Werke. Die Hollywood-Adaption von 1956 weist wiederum auf, wie es nicht gehandhabt werden sollte. Das Wichtigste, die detailgetreue Aufarbeitung und Atmosphäre jener Zeit bleibt dort vollkommen auf der Strecke.

Teil 1: Andrej Bolkonsky – und die Essenz

Kriegsfilme sind von jeher Bestandteil des Kinos und des Mainstreams. Große Action, düstere Charakterzeichnungen, Gräueltaten, historische Aufarbeitung – All dies hat man so oder so ähnlich schon einmal gesehen. Krieg und Frieden ist ein Mammut-Projekt, das sicherlich mehr Fokus auf dieses oder jenes hätte legen können und immer noch den Kern der Geschichte getroffen hätte, und das obendrein in hoher Qualität. Diese vier Teile beginnend mit „Andrei Bolkonsky“ lassen einen etwaige sonstige Kriegsfilme glatt vergessen. Das Gefühl, welches sich heutzutage immer häufiger quälend aufdrückt, nämlich alles schon einmal gesehen zu haben, findet hier nur marginal statt. 

Part eins ist, wie so oft, nicht zu unterschätzen, stemmt er doch die schwere Last, Charaktere und Kontext zu etablieren, Spannung für Weiterführungen zu erzeugen und unterdessen in sich signifikant, eigenständig zu sein. Der erste Teil von Krieg und Frieden fängt die Essenz der Vorlage ein und setzt den Ton für gleichwertig philosophische Dialog-Sequenzen und pures aufwendiges Spektakel. Wenn inmitten der Schlacht der Protagonist in Schlamm und Blut liegt und über die Trivialität des Kampfes sinniert, ist das für Kenner:innen der Vorlage womöglich vertraut, andere werden durchaus verblüfft, sehen sie doch in erster Linie einen Kriegsfilm. (Politische) Interessen werden gekonnt von Ballsälen zu Schlachtfeldern transportiert.

Immersive Einführung

Die Konzentration auf Charakterisierung der „Big Player“ und das Gefühl für die Epoche lassen lediglich ein gemäßigteres Tempo zu, was wiederum das Auge lediglich zugänglicher für atemberaubende Kinematographie macht. Das imposante Budget wurde wahrhaftig in jedem einzelnen Shot veredelt. Viele Winkel und Kamerafahrten sind überraschend experimentell. Ganz fein komponiert mit einer Handheld-Kamera mitten im Geschehen, oder per Helikopter über tausende realistisch ausgestattette Statisten – Das ist an vielen Stellen schlicht atemberaubend. Ausstaffierte Sets in Schlössern bilden einen farbenfrohen Kontrast zu erdigen und durch Schießpulver vernebeltes Gemetzel. In Punkto historisch akkurat abgebildeten Schlachten und Formationen könnte z.B. die „Schlacht bei Austerlitz“ ohne weiteres für eine Nachbildung in einem Dokumentarfilm verwendet werden. 

Wjatscheslaw Tichonow brilliert als Bolkonsky, mit einer ruhigen Art und umso mehr Kraft dahinter. Nur in der Mini-Serie Siebzehn Augenblicke des Frühlings (1973) war sein Spiel besser. Der Anfang der Reihe ist nicht nur ein Appetizer für mehr, erfüllt diesen Zweck dennoch meisterlich.

Die Schlacht bei Austerlitz ist im vollen Gange. Die französische und russische Armee prallen auf einander. Von einer Erhöhung werden Kanonen auf die zu Tausenden anrückenden Soldaten abgefeuert.
Die Schlacht bei Austerlitz ist im vollen Gange. © 1965-67 & 2017 Mosfilm

Teil 2: Natasha Rostova – Die Ruhe und der Kitsch

Die Pausen zwischen schellenden Kanonenfeuer und zermürbenden Sterbensschreien sind für diese Art von Film elementar. Part zwei fokussiert mehr auf den romantischen Aspekt und holt einen tiefen Atemzug – die Ruhe vor dem Sturm. „Natasha Rostova“ ist anders ergreifend und spannungsgeladen als zuvor und im Grunde eine Coming-of-Age Geschichte. Wie kein Part sonst baut er Charaktere auf und spinnt Geschichten weiter, indem die emotionale Fallhöhe zusehends angehoben wird. Verzaubernd und verzückend nicht nur wegen des bombastischen orchestralen Soundtracks, welcher sich natürlich durch alle Teile wie ein „roter“ Faden zieht. Wir lernen Motivationen (besser) kennen – eine Einführung reicht nicht, jetzt will charakterisiert werden. Knapp an Krieg, aber mannigfaltig an nicht minder tragischen Schicksalen in diesen Zeiten.

Hass. Leidenschaft. Liebe. Trauer. Der Frieden ist nur oberflächlich, das Melodrama entfaltet sich in der Tiefe und Emotionen überkommen unsere Protagonisten. Mehr noch als in Teil eins folgen wir hier dem titelgebenden Charakter Natasha Rostova, absolut grandios verkörpert von Lyudmila Savelyeva. Sie durchläuft eine Transformation eines jungen Mädchens, schluchzend nach der ersten Romanze, zu einer jungen Dame, welche (Herz-)Schmerz nur allzu gut kennt. Am Ende dieses Filmes ist sie erwachsen, von unschuldig zu in Ungnade gefallen. Kein Charakter wird so eine Veränderung durchmachen wie Natascha.

Es ist aber auch der schwächste Beitrag zur Quadrologie. Das liegt an dem Wandel der Tonart, denn nun erleben wir kitschige Dialoge noch und nöcher und eine Romanze, die äußerst überhastet wirkt. Argumentativ könnte man einbringen, dass Liebesbekundungen über gefühlten 10 Minuten für die damalige Zeit akkurat erscheinen mögen, aber es scheint hier einfach viel zu lang. Das hat ein Mikhail Kalatozov in seinem Film Die Kraniche ziehen (1957) sichtlich vorteilhafter in Szene gesetzt.

Teil 3: 1812 – In der Kürze liegt die Würze

Der Impact von der „Schlacht bei Borodino“ scheint geradezu „Austerlitz“ in den Schatten drängen zu wollen. Die kürzeste und gerade deshalb die intensivste Episode. Das Pacing ist on-point. State-of-the-art Action. Dichte Atmosphäre. Wir sind angekommen, ob wir wollen oder nicht, jetzt ist Krieg entfacht wie nie zuvor und wir sind mittendrin. Keine Zeit zum Durchatmen. Persönliche Affären bekommen keinen Platz mehr. Wer noch nicht in der Realität angekommen ist, wird untergehen. Charakterentwicklungen sehen nur noch in eine Richtung. Die existenzielle Krise übertrifft alles, was wir vorher zu Gesicht bekommen haben.

Auch visuell wird nochmal eine ganze Schippe draufgelegt. Die Laufzeit von Teil 3 wird größtenteils von Gefechten dominiert. Die Absurdität des Krieges, das Gemetzel in seinem vollen Ausmaß wird für alle Sinne dargeboten. Vergleichbar sind Publikumslieblinge wie „Die Schlacht um Hellms Klamm“ und „Die Schlacht auf den Pelennor Feldern“ aus Der Herr der Ringe.

Keine Mühen gescheut

Die kleinen Finessen aus der ”Schlacht bei Austerlitz“ nutzend und die eindrucksvollen Statisten- und Ausrüstungs-Zahlen übertrumpfend, bieten diese 84 Minuten eine Menge Möglichkeiten, um ins Schwitzen zu geraten. Zigtausende authentisch kostümierte (echte) Soldaten feuern mit hunderten Kanonen, reiten hunderte Pferde, eingefangen von einem Dutzend Kameras. „Echter“ und größer geht nicht.

Es wurden keine Mühen gescheut, auch vom Sowjetstaat selbst, der die Soldaten, Pferde und das Kriegsequipment stellte. 40 Museen und unzählige private Sammler sorgten für Inneneinrichtung und Dekoration, die vielen Kostüme mussten erst genäht werden. Diese Filme zusammen gesehen waren, wenn man so will, die ersten sowjetischen Blockbuster und zwar mit einem Ausrufezeichen bzw. derer vier. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt, denn Krieg und Frieden wurde, trotz des beispiellosen Aufwands, nur mit einem Oscar für den besten fremdsprachigen Film bedacht.

Anders als bei anderen Monumentalfilme ist die Kamera dynamisch und besitzt unvorhersehbare Fahrten. Ein sehr eigener Stil. Die kreative Kameraarbeit dominiert das Geschehen. Wunderschöne weite Aufnahmen sind Ehrfurcht einflößend, vor allem auch die Choreographie, wenn 12.000 Menschen marschieren und fallen. Die „Lebendigkeit“ dieser Schlacht ist außergewöhnlich.

Hunderte Russen und Franzosen bilden einen Kreis um ein riesiges Feuer in vereister Umgebung. Immer mehr Menschen stoßen aus allen Richtungen hinzu.
Geflüchtete beider Seiten kommen brüderlich zusammen. © 1965-67 & 2017 Mosfilm

Teil 4: Pierre Bezukhov – Ein krönender Abschluss

Nicht nur die Charaktere haben in Part vier so einiges hinter sich, auch wir wurden in den vorangegangenen Stunden in brutale und deprimierende Momente geworfen. Der Abschluss ist eine brilliante Krönung und vermittelt die Gefühlslage nach dem Krieg. Heimkehr. Traumatisierung. Die Müdigkeit und Trostlosigkeit, aber auch die neu gewonnene Hoffnung. Eine emotionale Achterbahnfahrt nach der anderen lässt uns mit unseren liebgewonnenen Protagonisten mitzittern. Auch die romantischen Anleihen ziehen, und so verwundert es nicht, dass sich ein Wunsch nach einem persönlichen Happy End, vor allem für Natasha, Andrei und Pierre, manifestiert.

Part vier glänzt mit der gleichen historischen Relevanz und intimen Details, doch noch nie zuvor waren Hoffnung und Verzweiflung derartig greifbar.

Der Regisseur und Schauspieler

Einstweilen begleiten wir den Regisseur, Sergei Bondartschuk, der sich hier wie auch schon in Ein Menschenschicksal (1959) als Schauspieler selbst inszeniert. Man kann ihn als den sowjetischen David Lean bezeichnen und das ist wahrhaftig nicht übertrieben. Bondartschuk ist keineswegs auf die Arbeit hinter der Kamera limitiert. Von der Kamera eingefangen, erinnert sein Schauspiel stark an Richard Burton mit sehr leidenschaftlicher, intrinsischer Kraft.

Die Bilder sind entsetzlich, die Ästhetik wunderschön. Wenn beachtliche Setteile niederregnen, Häuser einstürzen und Straßenzüge zerstört werden, brennt Moskau. Buchstäblich. Bereits über den Aufwand mit Statisten und den diversen kleinen und exorbitanten Gegenständen kommt man ins Schwärmen – wie viel Arbeit in die Konstruktion der Sets geflossen ist, wird hier nochmals eindrucksvoll in Szene gesetzt. Kameraposition als auch das Gefühl als Zuschauende:r ist sowohl weit weg, gleitend über der Szenerie, dann wiederum aber nah dran am Protagonisten und dem individuellen Schicksal. Vom „God’s eye view“ zu close-ups.

Pierre Bezukhov (Sergei Bondartschuk) steht in Mitten von Trümmern im verschneiten sowie verwüsteten Moskau. Berittene Soldaten reiten hinter ihm und es brennt.
Pierre Bezukhov im brennenden Moskau. © 1965-67 & 2017 Mosfilm

Es wird in jeder Szene buchstäblich ersichtlich, welch eine Vision, künstlerisch hochwertig und kreativ, dieser Mann auf allen filmischen Ebenen hatte. Teil 4 ist der Abschluss einer imposanten Reise und führt die Quadrologie mehr als souverän zu Ende. Diese hochqualitative Kontinuität von bedeutsamem Anfang, über die nicht minder fundamentale Mitte, bis zum krönenden Schluss. Charaktere wachsen heran und altern in mehrerlei Hinsicht und das größte Land der Erde besiegte den größten Kriegsstrategen.

Keine Angst vor der Laufzeit

Diese vier Filme, zusammengenommen als ein fortfahrender Film, sind belohnend und nehmen die Angst vor solchen Mammutwerken. Krieg und Frieden ist die Antwort auf die großen Hollywood Produktionen jener Zeit, und ist dabei ähnlich künstlerisch wertvoll wie ein Lawrence von Arabien. Er vereint die Epik von Bondarschuk’s eigenen Waterloo (1970), den Zusammenhalt von Kameraden untereinander aus seinem Sie kämpften für die Heimat (1975) und die immanente Emotionalität seines Regiedebüts Ein Menschenschicksal (1959).

Unser Fazit zu Krieg und Frieden

Die unvergesslichen Bilder. Die experimentelle und kreative Kameraarbeit. Die opulente Ausstattung. Bondartschuk hat ein Auge für Tiefe und stattet sein Epos unfassbar detailreich und mit weiten Bildern aus. Die gefühlvoll inszenierten Bälle und Schlachten. Die einprägende Mimik. All das jetzt in Blu-ray- Qualität genießen zu können, verstärkt nur den Eindruck: Krieg und Frieden ist einer der besten Kriegsfilme und historischen Dramen, bietet sowohl die kleinen, fein nuancierten Momente voller Gefühle, als auch enormes Spektakel in überwältigenden Ausmaßen. Er gehört in die Riege der ganz großen historischen Kostüm-Dramen und Buchadaptionen. Die vier Teile sind ein cinematisches Phänomen, sowohl für Cineasten als auch Freunde des Monumentalfilmes/Kriegsepos.

Krieg und Frieden ist seit dem 26.11.21 auf Blu-ray und DVD von Bildstörung erhältlich, mit Booklet zusätzlich zum umfangreichen Bonusmaterial, inklusive Making-of Dokus und einer Dokumentation über den Regisseur selbst! 

Unsere Wertung:

 

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Zuletzt aktualisiert am 9. August 2022 um 15:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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