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Love, Death + Robots

Netflix 18-teilige Kurzfilm-Serie Love, Death + Robots von den ausführenden Produzenten Tim Miller (Deadpool) und David Fincher (Sieben, Fight Club) hat es in sich! Was diese Kurzfilmanthologie so grandios macht, könnt ihr im Folgenden nachlesen.

TitelLove, Death + Robots
Jahr2019
ProduktionslandUSA
RegieTim Miller
DrehbuchTim Miller
GenreSci-Fi, Action, ThrillerHorror, Fantasy, Krimi
DarstellerJosh BrenerMaurice LaMarcheGary ColeAnthony WilliamsStefan KapicicTopher Grace, Nolan North, Matthew Yang King, Scott Whyte, Michael Benyaer, Elly Condron, Henry Douthwaite, Graham Hamilton, Neil Kaplan, Emily O’Brien, Helen Sadler, Elaine Tran, Adam Bartley, G.K. Bowes, Madeleine Knight, Harley McLaughlin, Christopher L. Parson, André Sogliuzzo, Ben Sullivan, Fred Tatasciore, Rebecca Bantavala, Chris Parnell, Jim Pirri, Time Winters, Gwendoline Yeo, Omid Abtahi, Maddox Henry, James Horan, Courtenay Taylor, Christine Adams, Ike Amadi, Grahame Fox, Anastasia Foster, Sumalee Montano, JB Blanc, Hakeem Kae Kazim, Braden Lynch, Antonia Alvarez, Alexia Dox, Jeff Shine
Länge220 Minuten (18 Folgen unterschiedlicher Länge)
FSKab 18 Jahren freigegeben
VerleihNetflix

Love, Death + Robots: Ein abgefahrenes Kurzfilm Panoptikum!

In Love, Death + Robots gibt es Werwölfe, Roboter, Androiden und allerlei Action und Explosionen und noch so viel mehr!© Netflix
In Love, Death + Robots gibt es Werwölfe, Roboter, Androiden und allerlei Action und Explosionen und noch so viel mehr!© Netflix

Für Millers und Finchers groteskte und verrückte Vision schlossen sich Animationstalente und Künstler der ganzen Welt zusammen, um das wahnsinnige Projekt zu verwirklichen. Dabei hat jede einzelne Episode ihren ganz eigenen Look und Inhalt, sodass keine Folge wie die andere ist. Das verrückte Spektakel richtet sich dabei auf jeden Fall an ein erwachsenes Publikum und hat es in so einigen Szenen ziemlich in sich!

Sonnies Edge

Sonnie als Beast in Love, Death + Robots. © Netflix
Sonnie als Beast in Love, Death + Robots. © Netflix

Genre: Sci-Fi, Action, Thriller
Regie: Dave Wilson
Stil: Animation
Laufzeit: 17 Minuten

Sonnie ist unschlagbar in den Untergrund-Beast-Fights. Wenn sie zum Kampf geht, dann kämpft sie nicht für Geld oder für Ruhm, sondern um die Männer für ihre eigene Vergewaltigung mit Blut büßen zu lassen. Neonfarben und ein dröhnender Soundtrack dominieren hier das Geschehen vor dem düsteren Cyberpunk-Setting. Die Animationen sind unglaublich hochwertig und die Action brutal. Zudem ist das deftige Monster-Gekloppe mit einigen coolen Slowmotion-Einlagen versehen und bietet gegen Ende eine nette Wendung. (4,5/5)

Three Robots

Die drei ulkigen Roboter auf den Spuren der Menschheit in Love, Death + Robots. © Netflix
Die drei ulkigen Roboter auf den Spuren der Menschheit in Love, Death + Robots. © Netflix

Genre: Sci-Fi, Komödie
Regie: Victor Maldonado und Alfredo Torres
Stil: Animation
Laufzeit: 11 Minuten

Ihre eigene Hybris hat das Ende der Menschheit eingeleitet. In der Postapokalypse sind drei Roboter auf Sightseeing und erkunden die Überreste einer einstmalig großen Zivilisation. Diese Episode lebt von allerlei Technik-Wortwitz, den putzigen Charakteren und der Situationskomik. Gemischt mit jeder Menge Seitenhieben auf die Technikgeneration ergibt sich ein verdammt witziges und satirisches Werk zum Ablachen und auch ein wenig zum Nachdenken. (5/5)

The Witness

Genre: Sci-Fi, Thriller
Regie: Alberto Mielgo
Stil: Animation, Zeichentrick
Laufzeit: 12 Minuten

“S.” ist eine Tänzerin und Prostituierte. Eines Tages wird sie Zeugin eines brutalen Mordes. Der Mörder bemerkt sie jedoch und verfolgt sie bis hin zu ihrer Arbeit in einem futuristischen Freudenhaus. Eine Hetzjagd durch die surreale Stadt beginnt. The Witness ist surreal, laut, spannend und kunterbunt. Ein hämmernder Score treibt das hektische Geschehen unnachgiebig voran, und dem Kurzfilm haftet ein stets verruchter Beigeschmack an. Abgerundet wird die Verfolgungsjagd mit einem netten Zirkelschluss. (4,5/5)

Suits

Einer der Mechs in Love, Death + Robots. © Netflix
Einer der Mechs in Love, Death + Robots. © Netflix

Genre: Sci-Fi, Action, Thriller
Regie: Frank Balson
Stil: Animation, Zeichentrick
Laufzeit: 17 Minuten

Eine Gemeinschaft aus Farmern kämpft in ihren selbstgebauten Mechs gegen eine schier unermessliche Anzahl aus mies gelaunten Alien Invasoren. Starcraft meets Borderlands meets Firefly. Suits pendelt stimmungstechnisch zwischen vielen großen Genrevertretern, kocht letzten Endes aber seine eigene, wohlschmeckende Mahlzeit daraus. Schmuddelig rotzige Farmer ballern in riesigen Mechs fiesen Aliens die Rübe weg. Das macht definitiv Laune. (4/5)

Sucker of Souls

Genre: Horror, Thriller, Action
Regie: Owen Sullivan
Stil: Zeichentrick
Laufzeit: 13 Minuten

Während einer archäologischen Ausgrabung entfesselt eine Gruppe aus Söldnern einen uralten Vampirdämon. Ein unerbittliches Feuergefecht beginnt, und ihre einzige Rettung sind…Katzen? Sucker of Souls ist ein klein wenig spooky, recht atmosphärisch und der Blutzoll ist ziemlich hoch. Ein netter Ausflug in die unterirdische Krypta Draculas. (3/5)

When the Yogurt took over

Genre: Komödie
Regie: Victor Maldonado und Alfredo Torres
Stil: Animation
Laufzeit: 6 Minuten

Nachdem Wissenschaftler versehentlich einen hyperintelligenten Joghurt erschaffen haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis dieser die Weltherrschaft an sich reißt und die Menschheit unterjocht. Böse Milchprodukte! When the Yogurt took over ist eine wahre Wonne für alle Laktose Intoleranten da draußen. Oder auch nicht. Jedenfalls ein recht augenzwinkernder Beitrag, der offensichtlich auf die Trump-Ära abzielt und von seiner aberwitzigen wie originellen Grundidee lebt. (3,5/5)

Beyond the Aquila Rift

Genre: Sci-Fi, Thriller
Regie: Léon Bérnele, Dominique Boidin, Rémi Kozyra und Maxime Luère
Stil: Animation
Laufzeit: 16 Minuten

Nach Lichtjahren der Reise auf falschem Kurs erwacht eine Crew orientierungslos auf ihrem Raumschiff. Noch ahnen sie nicht, wie weit sie in Wahrheit gereist sind und wo sie gelandet sind. Schnell macht sich Paranoia breit. Wenn Pandorum und Solaris ein Kind hätten, dann würde es Beyond the Aquila Rift heißen. Das CGI ist auch hier wieder unfassbar hochwertig und die Geschichte packend bis zum Schluss. (4/5)

Good Hunting

Was ist noch übrig geblieben von der einstigen Schönheit? Love, Death + Robots © Netflix
Was ist noch übrig geblieben von der einstigen Schönheit? Love, Death + Robots © Netflix

Genre: Fantasy, Thriller, Drama
Regie: Oliver Thomas
Stil: Zeichentrick
Laufzeit: 17 Minuten

Der Sohn eines spirituellen Geisterjägers schmiedet ein Band mit einer der gestaltwandlerischen Huli Jing, die er entgegen des Wissens oder Willens seines Vaters verschonte. Eine wirklich kreative Episode. Sie bietet eine zunächst undurchschaubare und vor allem hintergründige Thematik, die visuell und stimmungstechnisch eine besondere Wirkung entfaltet. (4/5)

The Dump

Genre: Komödie, Horror, Drama
Regie: Javier Recio Gracia
Stil: Animation
Laufzeit: 10 Minuten

Der hässliche Dave nennt die Müllhalde sein Zuhause. Sie ist sein Haus und seine Burg und wer die Grenzen überschreitet, der soll von Feuer und Blitz erschlagen werden. Städter sind unerwünscht, was ein Vertreter unglücklicher Weise am eigenen Leib erfahren muss. Wieder eine sehr nette und schrullige kleine Geschichte mit ein wenig Creature Feature und einer Portion Humor und Ironie. (3,5/5)

Shape-Shifters

Genre: Horror, Thriller, Action
Regie: Gabriele Pennacchioli
Stil: Animation
Laufzeit: 16 Minuten

Die Amerikaner sind im Krieg in Afghanistan. Mit den Dog Soldiers haben sie jedoch Krieger im Einsatz, die jedem Feind dank ihrer übernatürlichen Fähigkeiten überlegen sind. Was sie nicht wissen: Auch ihre Gegenspieler haben ein Ass im Ärmel, denn auch die Taliban haben Werwölfe in ihren Reihen. Werwolf-Action, wie sie sich gehört! Schön blutig und alles andere als kuschelig! (3,5/5)

Helping Hand

Noch ahnt sie nicht, was gleich passieren wird. Love, Death + Robots © Netflix
Noch ahnt sie nicht, was gleich passieren wird. Love, Death + Robots © Netflix

Genre: Sci-Fi, Thriller
Regie: Jon Yeo
Stil: Animation
Laufzeit:
10 Minuten

Nach einem Unfall während Reparaturarbeiten an einer Raumstation driftet eine Astronautin im Orbit der Erde unkontrolliert davon. In der Leere des Alls treibend, steht ihr keine Form von Bewegung zur Verfügung. Oder vielleicht doch? Eine spannende und eindringliche Episode, die die Spannung ordentlich anzieht und visuell wirklich toll anzusehen ist. Eine im Weltraum schwebende Hand hat mich des Weiteren sehr erfreulich an das Sci-Fi Horror-Game Dead Space erinnert. Der Titel der Episode Helping Hand, also “Helfende Hand”, ist indes hervorragend gewählt. (4,5/5)

Fish Night

Eine wunderschöne und ruhige Episode in Love, Death + Robots. © Netflix
Eine wunderschöne und ruhige Episode in Love, Death + Robots. © Netflix

Genre: Drama
Regie: Damian Nenow
Stil: Zeichentrick, Animation
Laufzeit: 10 Minuten

Ein Vater und sein Sohn bleiben mitten in der trostlosen Wüste mit ihrem Auto liegen. Hilfe wird wohl nicht kommen. Des Nachts machen die beiden jedoch eine traumhafte Entdeckung. Da die Wüste früher ein unendlich großer Ozean war, erscheinen den beiden die Geister längst verstorbener Urzeitlebewesen. Doch nimmt diese wundervolle Entdeckung ein gutes Ende? Fish Night ist ein optisch und musikalisch sehr beeindruckender Beitrag, der ein nettes Gedankenspiel mit der aussichtslosen Lage zweier in der Wüste verlorener Seelen wundervoll und vereinnahmend visualisiert. (4,5/5)

Lucky 13

Genre: Sci-Fi, Action, Thriller
Regie: Jerome Chen
Stil: Animation
Laufzeit:
14 Minuten

Lucky 13 ist kein Flugzeug, sondern ein fliegender Sarg. Zumindest behaupten das alle, da bisher jede Crew ihr Leben in dem Schiff ließ. Das Schiff selbst hat jedoch immer überlebt. Niemand wagt es mehr, das Dropship zu fliegen, doch den neuen Grünschnäbeln und Soldaten bleibt keine andere Option, und sie benötigen jedes Schiff im Kampf gegen den Feind. Lucky 13 ist action- und adrenalingeladen und lässt vor allem visuell wieder ordentlich die Muskeln spielen. (4/5)

Zima Blue

Zima in Love, Death + Robots. © Netflix
Zima in Love, Death + Robots. © Netflix

Genre: Sci-Fi, Drama
Regie: Robert Valley
Stil: Zeichentrick, Comic
Laufzeit:
10 Minuten

Für den Portait-Zeichner Zima ist die menschliche Form ein zu nichtiges Objekt. Der Roboter hat auf seiner Suche viel weiter geblickt, bis in den Kosmos. Nun erschafft er riesige Leinwände, auf denen er ebendiesen abbildet. Doch trotz seines großen Erfolges blieb Zima unzufrieden und unerfüllt. Wieder eine stilistisch einzigartige Episode und mein persönlicher Favorit. Der expressionistische und überspitzte Stil bieten wahres Eyecandy. Die Geschichte über den Roboter, der über seine Kunstwerke auf der Suche nach sich selbst und dem existenziellen Glück seiner ersten, unbedarften Jahre ist, überzeugt mit einer unaufgeregten, treibenden Wirkungsweise sowie einem berührenden Schluss. (5/5)

Blindspot

Genre: Sci-Fi, Action, Thriller
Regie: Vitaliy Shushko
Stil: Zeichentrick, Anime
Laufzeit: 8 Minuten

Eine Gruppe von Cyborg-Dieben startet einen Hochgeschwindigkeits-Überfall auf einen stark gepanzerten und geschützten Konvoi. Auch hier fliegen wieder ordentlich die Fetzen und die Protagonisten hauen sich deftige und coole Sprüche um die Ohren. Definitiv spaßig. (3,5/5)

Ice Age

Eine Zivilisation im Gefrierschrank in Love, Death + Robots. © Netflix
Eine Zivilisation im Gefrierschrank in Love, Death + Robots. © Netflix

Genre: Sci-Fi, Komödie
Regie: Tim Miller
Stil: Live-Action, Animation
Laufzeit: 10 Minuten

Ein junges Paar ist frisch in ihr neues Apartment gezogen, und in ihrem antiken Gefrierschrank findet es eine verlorene Zivilisation vor. Die einzige Live-Action Episode ist ein aberwitziges und verdammt unterhaltsames Gedankenexperiment. Mit Topher Grace (BlacKkKlansman, Predators, Under the Silver Lake) ist in einer der Hauptrollen hervorragend besetzt, und die Idee mit der sich schnell entwickelnden Gesellschaft im Mikrokosmos Gefrierschrank ist einfach klasse. (5/5)

Alternate Histories

Genre: Komödie
Regie: Victor Maldonado und Alfredo Torres
Stil: Animation, Zeichentrick
Laufzeit: 7 Minuten

Wolltet ihr schon immer einmal sehen, wie Hitler in einer Vielzahl verdammt irrwitziger und fantastischer Weisen das Zeitliche segnet? Here you go! Willkommen bei Multiversity! Hier jagt ein aberwitziges Todesszenario das nächste. Eine weiteres Chapeau an die kreativen Köpfe dahinter! (4/5)

The Secret War

Atemberaubende Effekte in Love, Death + Robots. © Netflix
Atemberaubende Effekte in Love, Death + Robots. © Netflix

Genre: Thriller, Horror, Action
Regie: István Zorkóczy
Stil: Animation
Laufzeit: 16 Minuten

Tief in den uralten Wäldern Sibiriens kämpfen Elite-Truppen der roten Armee gegen unheilige, beschworene Kreaturen, und sie sind hoffnungslos in der Unterzahl. In der unnachgiebigen Umgebung kämpft die immer kleiner werdende Gruppe gegen eine schier unendliche Anzahl an blutrünstigen Ghulen, die durch ein dunkles Ritual von den eigenen Leuten beschworen wurden, um sich im Krieg einen Vorteil zu verschaffen. The Secret War ist ein spannungsgeladenes und brutales Massaker, das das fulminante Finale und einen würdigen Abschluss der ersten Staffel bildet. (4,5/5)

Mein Fazit zu Love, Death + Robots

Was für ein launiges Spektakel! Viele der Konzepte in Love, Death + Robots wirken so verdammt vielversprechend, und ich würde mir von den meisten der Folgen eigenständige Film- und Serien-Adaptionen wünschen. Einige der schier unendlich kreativen Episoden schaffen es, trotz minimalistischen Prämissen, eine großartige Wirkung zu erzielen. Wem das klassische und klischeehafte Hollywood Happy End mittlerweile zuwider ist, der wird mit Love, Death + Robots eine wahrhafte Offenbarung erleben. Dabei wird sich zwar an allen Ecken und Kanten bei Vorbildern aus dem Genre, seien es Videospiele oder Filme, bedient, doch letzten Endes ist beinahe jede einzelne Episode ein ultimativ kurzweiliges, höchst interessantes und zu jeder Zeit sehr kreatives Erlebnis. Keiner der 18 Kurzfilme ist wie der andere. Love, Death + Robots ist eine Wucht; aberwitzig, wirklich abwechslungsreich, kurzweilige und beeindruckend, und dabei ein visuelles Feuerwerk.
Ich wäre dann bereit für Staffel 2, bitte!

Abgefahrene Figuren in Love, Death + Robots. © Netflix
Abgefahrene Figuren in Love, Death + Robots. © Netflix
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Hier die Bewertung der MovicFreakz – Redaktion:

Handlung/Dramaturgie
Figuren/Schauspieler
Ausstattung/Schauplätze
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Vergleich im Genre
Durchschnitt:

Hier könnt Ihr den Film selbst bewerten:

Handlung/Dramaturgie
2
Figuren/Schauspieler
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Vergleich im Genre
2
Durchschnitt:
  yasr-loader

© Netflix

FilmFreund

Ein Tag ohne einen Film ist wie ein Sommer ohne Sonne. :)
Filme sind für mich mehr als nur einfacher Eskapismus oder psychedelischer Zeitvertreib; Was jetzt nicht bedeuten soll, dass ich mich mit der Möglichkeit via Filmen andere Leben zu (er)leben nicht auch gerne mitunter vordergründig hingebe.
Ich bin offen für jedes einzelne Genre und lasse mich eigentlich gerne positiv überraschen, greife aber eher zum hundertelfzigsten mal zu einem bekannten Film, statt mich sofort ins "Neuland" zu stürzen.
Mit FilmToast habe ich eine tolle Plattform gefunden, meine Gedanken ansprechend niederzuschreiben und ich freue mich stets über regen Austausch unter Gleichgesinnten, aber ebenso unter Ungleichgesinnten.
Und jedem, der so weit gelesen hat, wünsche ich noch einen tollen Tag.
(^-^)/

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