Filmtoast.de
Filmtoast_News

News: Erste Stimmen zum Bildmaterial von Dune Remake

Ein paar Ausgewählten wurde vor wenigen Tagen bereits die Ehre zu Teil, erstes unbearbeitetes Bildmaterial zu Villeneuves Dune Remake zu sehen. Wie die Stimmen ausfielen, erfahrt ihr hier bei uns!




Erste Bilder zu Villeneuves Dune Remake steigern die Erwartungen

Ein paar Ausgewählten wurde vor wenigen Tagen bereits die Ehre zu Teil, erstes unbearbeitetes Bildmaterial zum Remake von Dune zu sehen. Erste Stimmen zu denen hauptsächlich eine Riege von Branchen-Insidern gehörte, lassen die Erwartungen an das Remake von Dune weiter in die Höhe steigen. Einer dieser Glücklichen war Sci-Fi-Autor Brian Clement, der das Gesehene bereits mit Star Wars und Der Herr der Ringe verglich, obwohl die Szenen ohne jegliche Special Effects gezeigt wurden. Dennoch lassen diese Worte aufhorchen und hoffen, dass es Regisseur Denis Villeneuve gelungen ist die als unverfilmbar geltenden Werke von Frank Herbert zu verfilmen. Audiovisuell konnte Villeneuve zuvor jedenfalls mit Blade Runner 2049 auf ganzer Linie überzeugen.

Man darf jedenfalls gespannt sein, ob das Ende des Jahres erscheinende Remake von Dune die Erwartungen erfüllen kann. In unserer Umfrage, der 10 Top-Filme 2020, belegte Dune den sechsten Platz. Mit der Bandbreite an talentierten Darstellern wusste der Film schon zuvor zu überzeugen. Unter anderem Timothée Chalamet (Call me by your Name), Oscar Isaac (Star Wars IX – Der Aufstieg der Skywalkers) und Rebecca Ferguson (Mission Impossible: Fallout) gehören mit zum Cast.

König Heinrich am Hof, umringt von Dienern
Timothee Chalamet am Set von The King © Netflix

Das unverfilmbare Werk

Bereits 1984 erschien die erste Kinoadaption nach den Romanen von Frank Herbert. Nach mehreren gescheiterten Versuchen und nachdem unter anderem Ridley Scott das Projekt verlassen hatte, führte damals David Lynch die Regie. Lynch machte sich zuvor mit Eraserhead und Der Elefantenmensch einen Namen. Der Film wurde optisch gelobt, aber insgesamt aufgrund seiner Dramaturgie kritisiert. Ein Grund dafür wird sein, dass Lynchs ursprüngliche Version von über dreieinhalb Stunden auf 137 Minuten gekürzt werden musste. Schlussendlich standen Einnahmen von 32 Millionen, einem Budget von 40 Millionen Dollar gegenüber, wodurch der Film endgültig zum Flop avancierte.

Im Anschluss erschien der Film als dreistündige Fernsehfassung, von der sich David Lynch distanzierte. Deswegen erscheint bei dieser Fassung der erfundene Name Alan Smithee als Regisseur. Ab 2000 erschienen unabhängig von dem Film noch weitere TV-Produktionen mit Alec Newman und James McAvoy in den Hauptrollen.

Christian Willach

1 Kommentar

  • Verglich es mit Star Wars und Herr der Ringe… Jetzt bin ich neugierig und bin sehr gespannt drauf 😍💖 Zwar ganz sicher auch skeptisch, wie bei jedem Remake, aber sehr gespannt.
    Die News gefallen mir übrigens sehr gut, ich mag den Schreibstil.

Neueste Trailer

Neueste Videos