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Takers – The final Job

Viel Blei, viel Action…aber wenig Qualität.

TitelTakers – The final Job
Jahr2010
ProduktionslandUSA
RegieJohn Luessenhop
DrehbuchPeter Allen, John Luessenhop, Gabriel Casseus, Avery Duff
GenreAction
DarstellerIdris Elba, Matt Dillon, Paul Walker, Jay Hernández, Michael Ealy, Chris Brown, Hayden Christensen, T.I., Zoe Saldana
Länge107 Minuten
FSKAb 16 Jahren freigegeben
Bluray-Cover from TAKERS by ©Sony Pictures Home Entertainment
Bluray-Cover from TAKERS by ©Sony Pictures Home Entertainment
Paul Walker in Taken - The Final Job aus 2010 von ©Sony Pictures Home Entertainment
Paul Walker in Taken – The Final Job aus 2010 von ©Sony Pictures Home Entertainment

Gordon Jennings (Idris Elba) hat eine Crew um sich, die sich erfolgreich mit gut organisierten Banküberfällen ihr Geld verdienen. Als dann ihr ehemaliges Bandenmitglied Ghost (T.I.) aus dem Knast entlassen wird, möchte er mit ihnen noch ein großes gemeinsames Ding durchziehen. Er möchte einen Geldtransporter überfallen und die Bande stimmt etwas zögerlich zu. Da er aufgrund eines gemeinsamen Überfalls in den Knast gekommen ist, fühlen sie sich ihm auch etwas verpflichtet gegenüber. Doch ist ihnen bereits der Cop Jack Welles auf den Fersen. Und zu allem Überfluss scheint Ghost auch nicht gut auf seine ehemaligen Kumpels zu sprechen zu sein.

(l to r) Michael Ealy, Chris Brown, Idris Elba, Hayden Christensen and Paul Walker star in Screen Gems' action thriller TAKERS. ©Sony Pictures Home Entertainment
(l to r) Michael Ealy, Chris Brown, Idris Elba, Hayden Christensen and Paul Walker star in Screen Gems’ action thriller TAKERS. ©Sony Pictures Home Entertainment
Matt Dillon in Taken - The Final Job aus 2010 von ©Sony Pictures Home Entertainment
Matt Dillon in Taken – The Final Job aus 2010 von ©Sony Pictures Home Entertainment

Die reine Handlung fand ich eigentlich interessant. Aber schon der Cast ließ mich erahnen, wo die Reise hingeht. Es spielen zwar tolle Schauspieler wie Idris Elba, Matt Dillon und Zoe Saldana mit. Allerdings tummeln sich auch Musiker wie Chris Brown und T.I., was für mich schon immer etwas abschreckend wirkt. Und tatsächlichist der Film in allen Belangen ziemlich oberflächlich. Er ist auf viel Action ausgelegt, was für viele sicher auch genügt. Aber ich werde mit solchen Filmen einfach nicht warm. Alles wirkt so aufgesetzt. Die total harten Typen, die einfach nur gestellt wirken, strotzen nur so vor Coolness. Dabei bleibt die Story, die durchaus Potenzial hat, fast komplett auf der Strecke. Wenn ich Filme wie “Inside Man” oder “The Town” als Vergleich heranziehe, ist dieser Film schon fast eine Zumutung. Lediglich die letzten 10 Minuten haben mir eingermaßen gefallen.

Hier die Bewertung der MovicFreakz – Redaktion:

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© Sony Pictures Home Entertainment

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