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Offizielles Poster zu The Mandalorian

The Mandalorian Staffel 1

Am 24. März 2020 ist es endlich so weit und Disneys hauseigener Streamingdienst Disney + startet endlich auch hier bei uns in Deutschland. Neben dem mittlerweile riesigen Filmangebot unter Disney dürften für viele der Zuschauer aber auch die exklusiven Serien höchst interessant sein. Allen voran natürlich The Mandalorian Staffel 1 – Die erste Star Wars Live-Action-Serie aus einer weit weit entfernten Galaxis. Mit an Bord sind vielversprechende kreative Köpfen wie Jon Favreau, Taika Waititi und Dave Filoni. Lest hier in unserer spoilerfreien Review, was euch in der Serie so alles erwartet und was The Mandalorian neben Rogue One: A Star Wars Story zu dem Besten macht, was seit Disneys Übernahme von Lucasfilm mit Star Wars passiert ist!

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TitelThe Mandalorian Staffel 1
Jahr2019
LandUSA
RegieTaika Waititi, Bryce Dallas Howard, Rick Famuyiwa, Deborah Chow, Dave Filoni
DrehbuchGeorge Lucas, Jon Favreau, Christopher Yost, Rick Famuyiwa, Dave Filoni
GenreSci-Fi, Western, Action, Abenteuer
DarstellerPedro Pascall, Gina Carano, Carl Weathers, Giancarlo Esposito, Werner Herzog, Nick Nolte, Taika Waititi, Ming-Na Wen, Omid Abtahi, Julia Jones, Ismael Cruz Cordova, Jason Sudeikis
Länge17 Episoden à 30 min
FSKab 12 Jahren freigegeben
VerleihDisney
Das offizielle Poster von The Mandalorian Staffel 1
Das offizielle Poster von The Mandalorian Staffel 1. © Walt Disney Pictures

Darum geht’s in The Mandalorian Staffel 1

Weit außerhalb des Einflussbereichs der neuen Republik, die nach dem Fall des Imperiums gegründet wurde, herrscht in den äußeren Regionen der Galaxis das Gesetz des Stärkeren. In dieser rauen Umgebung folgt The Mandalorian Staffel 1 den Abenteuern eines mandalorianischen Kopfgeldjägers (Pedro Pascal). Eines hartgesottenen, wortkargen Kriegers, der sich seine Credits mit Aufträgen verdient. Solange der Preis stimmt, spielt auch der Auftraggeber keine Rolle. So kommt es eines Tages dazu, dass der Mando für einige hinterbliebene Imperiale, genauer gesagt für einen hochrangigen imperialen Klienten (Werner Herzog), eine höchst wertvolle Beute finden und abliefern soll: ein Kind. Entgegen den Regeln der Kopfgeldjäger-Gilde entschließt sich der Mando, das Kind nicht abzuliefern und wird somit selbst vom  Jäger zum Gejagten.

Mit dem Imperium, der Kopfgeldjägergilde und weiteren Söldnern im Nacken muss er stets in Bewegung bleiben, während er neben seinem Tagesgeschäft versucht, das Geheimnis rundum das mysteriöse Kind zu lüften, welches er nun gezwungenermaßen umsorgt. Auf seinen Abenteuern trifft er auf eine Vielzahl von Individuen und auch wenn er eisern daran festhält, ein Einzelgänger zu sein, kreuzen sich seine und die Wege der anderen immer wieder. Schnell stellt sich hierbei heraus, dass sie wohl nur gemeinsam eine Chance gegen die Truppen des Imperiums haben. Doch selbst in den hintersten Winkeln der Galaxis scheinen sie nicht sicher. Ihre Gegenspieler scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein.

Auf den Rücken ihrer Blurrgs reiten Der Mando und sein Gefährte Kuill durch die Wüste.
Der Mando (Pedro Pascal) und Kuiil (Nick Nolte) auf den Rücken ihrer Blurrgs. The Mandalorian Staffel 1. © Walt Disney Pictures

Ein waschechter Space-Western im Star Wars Gewand

Schaut man The Mandalorian, so macht sich direkt zu Beginn eine wohlige Western-Atmosphäre breit und vieles scheint direkt wie aus den großen Spaghetti-Western gegriffen. Der Mando selbst wirkt wie ein waschechter Revolverheld. Hierzu gibt es einen Fan-Trailer, der hervorragend zeigt, wie nahe die Inszenierungen teilweise beieinander liegen. The Mandalorian verzaubert dabei mit einer geerdeteren und raueren Umgebung als man sie eigentlich von Filmen aus dem Star Wars Universum gewöhnt ist. Am überzeugendsten ist die Serie genau dann, wenn der Fokus auf dem Mandalorianer selbst liegt. Generell sind es die kleineren Töne, die hier hervorstechen und gefallen.

Nach großen Weltraumschlachten und mächtigen Lichtschwertkämpfen sucht man hier also überwiegend vergebens. Und das ist auch gut so! Es ist erfrischend, dass es also mal nicht direkt um das Schicksal gesamten Galaxis geht. Oder um den niemals enden wollenden Krieg zwischen der hellen und dunklen Seite der Macht geht. Auch wenn man sich anscheinend von dieser Thematik noch nicht ganz lösen wollte oder konnte. Alle, die sich auf ein “kleines Star Wars” gefreut haben, seien also in einem gewissen Maße vorgewarnt.

Ein heruntergekommener, imperialer AT-ST macht nachts mit seinem Suchscheinwerfer Jagd auf seine Beute.
In The Mandalorian Staffel 1 gibt es ein Wiedersehen mit einem AT-ST. © Walt Disney Pictures

Look und Feel der Serie

The Mandalorian wartet mit brillanten Special Effects und einer wunderbaren Atmosphäre auf. Gerade Letztere fügt sich sehr gut in das allgemeine Star Wars Feeling der originalen Trilogie ein und wirkt wie aus einem Guss. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten entsprechend aufpoliert und modernisiert. Die vielen, größtenteils echten, Setpieces wirken rundum stimmig und entführen den Zuschauer nicht nur auf eine Reihe neuer Welten, sondern auch auf einige Schauplätze, die es dem nostalgischen Fan wieder warm ums Herz werden lassen. So fährt man unter anderem mit dem Düsenschlitten über das Dünenmeer von Tatooine, stapft wieder durch die heruntergekommen Gassen von Mos Eisley, wo es nach wie vor nichts weiter als Abschaum und Verkommenheit vorzufinden gibt, verhandelt mit wieseligen Jawas und erlebt noch so viel mehr.

Auch kommt es zu einem Kampf mit einem provisorisch am Laufen gehaltenen AT-ST mit einschüchternd rot leuchtenden Visieren. Aus der Perspektive eines Fußsoldaten merkt man hier deutlich, was für eine Gefahr die Schreckensmaschinerie des Imperium immer noch bedeuten kann. Vor allem, wenn man gerade keine Armee von Ewoks zu Hand hat. Es sind diese vielen tollen Kleinigkeiten und Winks zu alten Zeiten, die mit ein großer Grund dafür sind, dass die Serie so viel Freude bereitet, ohne dabei zu sehr in Selbstreferenz abzudriften. Generell gelingt The Mandalorian der Spagat zwischen Vertrautem und Neuem außerordentlich gut und es gibt unendlich viel zu entdecken. Seien es nun Sturmtruppler oder Planeten wie Tatooine für die Jünglinge unter euch oder exotischere Dinge wie Zabraks, Twi’leks und das Dark Saber für die wahren Jedi Meister.

Aufgespießte Sturmtrupplerhleme machen deutlich, dass das Imperium hier nicht länger willkommen ist.
Aufgespießte Sturmtrupplerhleme in The Mandalorian Staffel 1. © Walt Disney Pictures

Wie und wo fügt sich The Mandalorian Staffel 1 in die Gesamt-Saga ein?

Bei all den Filmen, Serien, Büchern und Videospielen, die nun in den letzten Jahren das Star Wars Universum zunehmend bereichert haben, dürfte es für den einen oder anderen nicht mehr ganz so leicht sein, all dies zeitlich einordnen zu können. Deshalb hier einmal eine kurze zeitliche Einordnung für euch: The Mandalorian Staffel 1 spielt circa fünf Jahre nach Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jediritter. Eine besonders interessante Zeit, in der es im Canon unter Disney noch nicht allzu viele Geschichten gibt. Diesen Missstand beseitigt die Serie und erzählt von einer Nachkriegszeit nach dem Fall des Imperiums. Wer aber glaubt, dass das dieses nach dem Tod des Imperators und der Zerstörung des zweiten Todessterns einfach so zerfallen wäre, der irrt. In vielen Winkeln der Galaxis gibt es noch eine Vielzahl imperialer Warlords, die bestrebt sind, wieder zu alter Stärke und noch darüber hinaus zurückzufinden.

Der Mando läuft mit seinem Kopfgeld, einem blauhäutigen Alienwesen, in Richtung seines Raumschiffes.
Der Mando (Pedro Pascal) bei seinem alltäglichem Geschäft in The Mandalorian Staffel 1. © Walt Disney Pictures

Bounty hunting is a complicated profession – Don’t you agree?

Wer die Staffel im Original-Ton schaut, der wird diese Headline wohl direkt mit dem kantigem Akzent von Kultregisseur Werner Herzogs gelesen haben, der jetzt schon als ikonisch zu beschreiben ist. Und Herzog hätte es nicht trefflicher beschreiben können: Die Kopfgeldjagd ist wahrlich eine komplizierte Profession. Vor allem, wenn sich plötzlich so etwas wie Gefühle und Verantwortung breit machen und den ansonsten so toughen Mando zu einer fast schon liebevollen und umsorgenden Vaterfigur machen.

Wer also hofft, hier einen heroisierten, eiskalten Killer ohne Gewissen zu sehen, der sich maximal in moralische Grauzonen begibt, der mag gewissermaßen enttäuscht sein. Auch “Das Kind” mag dem einen oder anderen Fan ein etwas zu süßer Kontrast zu dem rauen Rest sein. Ansonsten gibt The Mandarlorian spannende Einblicke in das alltägliche Geschäft eines mandalorianischen Kopfgeldjägers, der seine Ausrüstung immer weiter entwickelt, sich im Laufe seiner Aufträge einen Ruf und einen Namen erarbeitet und der sich dabei eine Vielzahl mächtiger Feinde macht, bis schließlich selbst ein Preis auf seinen Kopf ausgesetzt ist.

Der Mando streckt seine Hand nach dem Baby in dem fliegenden Kinderwagen aus.
Der Mando (Pedro Pascal) bei seinem ersten Kontakt mit “dem Kind” in The Mandalorian Staffel 1. © Walt Disney Pictures

Der Elefant im Raum – “Das Kind”

Auf seinen Reisen und Kopfgeldjagden in den äußeren Regionen der Galaxis trifft der Mando auf ein verwaistes Kind, das von besonders hohem Wert für einige der hinterbliebenen Imperialen ist. Jeder, der die Serie schon gesichtet hat, weiß natürlich, um was es sich dabei handelt. Keine Sorge, wir werden hier nichts vorwegnehmen oder spoilern, doch so viel sei gesagt: Disney hat sich in puncto Knuffeligkeit hierbei noch einmal selbst übertroffen. Und das will schon wirklich etwas heißen. Nun denkt man jetzt vielleicht, dass so etwas ja überhaupt nicht zu einer ansonsten eher rauen und derberen Serie passen dürfte. Doch zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen dem hartgesottenen Mando und dem Kind entwickelt, macht einen Großteil des Charmes der Serie aus und es gibt viele Momente, die zum Schmunzeln einladen, in denen einem das Herz aufgeht und in denen man gebannt mitfiebert.

Und davon abgesehen war der Hang zu ziemlich süßen Erscheinungsformen einiger Alienspezies auch schon immer ein Bestandteil von der weit weit entfernten Galaxis. Lustigerweise sind Disney im Weihnachtsgeschäft 2019 übrigens Millionen durch die Lappen gegangen, da sie zu dieser Zeit kaum Merch zu “dem Kind” draußen hatten. Vermutlich, um Spoiler zu umgehen, was man ihnen einerseits zu Gute halten muss, auf der anderen Seite in Zeiten des Internets und den damit einhergehenden, mannigfaltigen Möglichkeiten aber auch ein wenig naiv scheint. Das Kind ist jedenfalls jetzt schon fester Bestandteil der heutigen Popkultur. Selbst die meisten, die vielleicht noch nicht einmal eine Folge der Serie gesehen haben, wissen sofort, wovon die Rede ist. Auf alle anderen wartet eine wunderbare Überraschung.

Der Mando setzt auf dem Boden liegend seinen am Handgelenk montierten Flammenwerfer ein.
Tödliches Waffenarsenal – Der Mando (Pedro Pascal) setzt seinen Flammenwerfer in The Mandalorian Staffel 1 ein. © Walt Disney Pictures

Wer sind Mandalorianer?

Jango Fett und sein geklonter Sohn Boba Fett sind die wohl bekanntesten Vertreter der Mandalorianer im Star Wars Universum. Die Mandalorianer gelten als gefürchtetes, aber ehrenvolles und unabhängiges Kriegervolk, welches sich durch seine kriegerischen Künste einen Namen in der Galaxis gemacht hat. Die Ideologie und Identität der Mandalorianer sind es, die sie in beinahe verschwörerischen Clans untereinander stark verbindet und für Außenstehende undurchschaubar erscheinen lässt. Einen Mandalorianer erkennt man immer sofort an seiner traditionellen, kunstvoll verzierten und äußerst kostbaren Rüstung. Kein Wunder also, dass Jango Fett als Klonvorlage für die große Klonarmee der Republik in Episode II: Der Angriff der Klonkrieger und Episode III: Die Rache der Sith diente und die Rüstungen der Klontruppen denen der Mandalorianer nachempfunden waren.

Jango Fett steht in voller Montur und mit gezückter Waffe in der großen Arena von Geonosis.
Jango Fett in Star Wars Episode 2 Angriff der Klonkrieger. © 20th Century Fox Home Entertainment

Man wird nicht als Mandalorianer geboren und auch ist man als ein solcher keiner spezifischen Spezies zugeordnet. Es ist eine Frage der Ehre, die mandalorianische Kultur an seine Schützlinge weiterzutragen. So ist es auch bei dem Mando in der Serie passiert. Während der Klonkriege wurde er von seinen richtigen Eltern getrennt und unter die Fittiche eines Clans von Mandalorianern genommen, die ihn in ihrer Kultur aufzogen und in ihren Kampfkünsten trainierten. The Mandalorian Staffel 1 taucht bislang nicht allzu tief in diese Kultur der Mandalorianer ein, doch mehr wird hier wohl noch folgen. Wer seinen Appetit allerdings so schnell wie möglich stillen möchte, dem sei an dieser Stelle neben der Serie Star Wars: The Clone Wars auch noch das Videospiel Star Wars: Republic Commando und die dazugehörige Buchreihe empfohlen, welche die Kultur und das Wesen der Mandalorianer noch genauer begründen und veranschaulichen.

Die bedrohliche Silhouette des Mandos (Pedro Pascal) erscheint im Eingang zu einer Bar.
Der Mando (Pedro Pascal) in The Mandalorian. © Walt Disney Pictures

Der Mando in The Mandalorian Staffel 1

Dem schweigsamen Mando, unserem titelgebenden Held der Serie, wird auch ohne ein Gesicht eine erhebliche Menge Persönlichkeit und Gravitas verliehen. Die Serie liefert dafür jede Menge epische Shots, die diesen Look hervorragend in Szene setzen. Durch den stoischen Blick, unheilvolles Verharren und die Hand, immer nahe am gelockerten Halfter, ergibt sich ein gleichermaßen einschüchterndes wie auch saucooles Erscheinungsbild. Und ihr merkt es schon – The Mandalorian ist erfüllt von Zitaten und Anleihen an die alten Italo-Western. Und verdammt, fühlt sich das richtig an! Neu ist dieser Ansatz allerdings nicht, denn schon George Lucas setzte Kopfgeldjäger Boba Fett ähnlich in Szene. Kein Wunder also, dass der Name seines Vaters, Jango Fett, angelehnt ist an den alten Revolverhelden Django aus dem Jahr 1966.

Der Mando durchquert eine unendlich groß erscheinende Wüste.
Unendliche Weiten in The Mandalorian Staffel 1. © Walt Disney Pictures

Ein außergewöhnlicher Soundtrack

Während Michael Giacchino in Rogue One: A Star Wars Story noch in die Fußstapfen des großartigen John Williams trat und diese in seinen Momenten auch ausfüllt, so hat Ludwig Göransson mit seinem experimentellen, metallenen Ansatz einen ungewöhnlichen Score geschaffen. Ungewöhnlich, aber unheimlich stimmig. Allem voran das Main Theme läuft bei mir nun schon seit Wochen rauf und runter. Wichtige Leitmotive und Themes, die man ansonsten aus den Star Wars Filmen kennen und lieben gelernt hat, sucht man hier bislang noch vergeblich. Wirklich dramatisch ist das allerdings nicht. Ganz im Gegenteil: Ludwig Göransson verleiht der Serie durch seinen Score ein ganz eigenes und ganz wunderbares Feeling.

Mein Fazit zu The Mandalorian Staffel 1

Der Mando mag zwar nicht ganz so sehr der Antiheld sein, den einige sich gewünscht hätte und The Mandalorian schafft es auch nicht gänzlich, sich von der Macht-Thematik zu lösen und einfach mal eine geerdete Geschichte aus der weit weit entfernten Galaxis zu erzählen. Auch auf Fan Service und einen Hang zur übermäßigen Verniedlichung sollte man sich hier einstellen. Aber irgendwo gehörte all dies ja schließlich auch schon immer zu Star Wars. Wer damit klar kommt, der wird mit The Mandalorian eine wahnsinnige Freude haben und eine tolle Geschichte erleben. Denn es stecken Unmengen Liebe und Fingerspitzengefühl in dieser Produktion. Kein Wunder, denn die Serie wurde schließlich von Fans für Fans geschaffen. Jon Favreau und seine Crew haben hierbei den schwierigen Spagat zwischen Klassischem und Neuem geschafft und präsentieren mit dem Mando eine der jetzt schon coolsten Star Wars Figuren.

Darüber hinaus runden ein genialer Cast, herausragende Technik, handgemachte Effekte, epische Shots und eine durchweg wohlige Western-Atmosphäre die ganze Sache noch ab. Wie rund sich die Geschichte letztlich aber entpuppen wird, steht zur Zeit noch in den Sternen. Denn die wenigen Folgen der ersten Staffel werden bislang noch recht locker von einer eher groben Rahmenhandlung zusammengehalten. Wahrscheinlich ist aber, dass es sich hier verhalten wird wie bei Star Wars: The Clone Wars, wo die ersten Staffeln und Folgen erst eine Vielzahl an Figuren und Sachverhalten eingeführt haben, bis dann in den folgenden Staffeln ein spannender Story Arc aufgebaut wird. Apropos Clone Wars: Wie es scheint, darf man sich in der zweiten Staffel von The Mandalorian auf den Auftritt der wohl beliebtesten Figur freuen, welche die Animationsserie hervorgebracht hat.

Wann geht’s hier in Deutschland endlich los?

Die erste Folge von The Mandalorian könnt ihr am 22.3.2020 als kleinen Appetizer auf Pro7 schauen, bis es dann mit dem Deutschland-Release von Disney+ am 24.3.2020 auch für uns hier in Deutschland endlich mit der ersten Staffel losgeht. Von dieser wird übrigens, ebenso wie in den anderen Ländern, jede Woche nur eine neue Folge ausgestrahlt. Wer sich also schon darauf gefreut hat, die Staffel zu bingen, der sei hiermit informiert. Wie die Geschichte dann weitergeht, erfahren wir aber schon ziemlich bald. Voraussichtlich im Herbst 2020 geht The Mandalorian in die zweite Staffel.

Unsere Wertung:

 

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