Love, Simon zeigt uns, wie schwer es ist, an einer amerikanischen High School sein Coming-out zu haben.
Simon Eultgen
Am Strand erzählt die tragische Liebesgeschichte eines Pärchen, das in den 1960er-Jahren an den Erwartungen der Gesellschaft scheitert.
Die Flüchtlingskrise ist seit 2015 ein Dauerthema. Wolfgang Fischer drehte bereits zuvor einen Film, der jetzt als wichtiger Kommentar dazu erscheint, und dem Zuschauer das moralische Dilemma deutlich vor Augen führt.
Die letzten Tage im Leben eines Mannes, der sich mit seiner Familie versöhnen möchte – das zeigt uns das etruskische Lächeln.
Muse heißt der neue spanische Horrorfilm von Jaume Balagueró, der mit [REC] und [REC]² berühmt wurde.
The Nun erzählt die Ursprungsgeschichte des Dämons Valak, den James Wan in „The Conjuring 2“ erstmals präsentierte.
Der Film 3 Tage in Quiberon zeigt die Schauspielerin Romy Schneider als verletzlichen, depressiven Star, der mit sich und seinem Leben hadert.
Ryan Gosling kämpft als Lehrer in Half Nelson nicht nur gegen seine Drogensucht an, sondern möchte auch seinen Schülern etwas Wichtiges mit auf den Lebensweg geben.
Tsotsi heißt der beste fremdsprachige Film 2005 bei den Oscars. Das Jugenddrama von Gavin Hood entführt uns nach Südafrika in die Armenvierteln der schwarzen Bevölkerung.
In Calibre – Weidmannsunheil führt ein Jagdunfall dazu, dass sich das Leben zweier junger Männer für immer verändert.