Stefan Janke

Das österreichischen Regieduos Veronika Franz und Severin Fiala machte bereits vor einigen Jahren mit dem verstörenden Horrorthriller „Ich seh, ich seh“ auf sich aufmerksam. Nun haben sie den Sprung nach Hollywood geschafft. Ob der Streifen ebenso schockieren kann, wie das Vorgängerwerk erfahrt ihr im Folgenden.

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Miloš Formans „Amadeus“ mit 8 Oscars ausgezeichnet und gilt als eines der besten Musikerbiopics der Filmgeschichte. Hier könnt ihr unsere Rezension lesen.

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Hayao Miyazaki zementiert mit diesem Film seinen Kultstatus als unangefochtener Meister des Animes. Seine kreativen Einfällen sprudeln geradezu aus jeder Einstellung heraus. Dieses Zauberland ist wahrhaft magisch geraten und eine Reise ist unbedingt zu empfehlen.

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Nach dem gefeierten Get Out waren die Erwartungen an Wir riesig. Ob Jordan Peele dem gerecht werden kann, erfahrt ihre bei uns.

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Mitten im Kino-Sommerloch startet Luc Bessons neuer Action-Thriller Anna in den deutschen Kinos. Kann er es mit den US-Vorbildern wie John Wick aufnehmen?

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Jonah Hill erinnert sich daran, wie es ist in den 90er Jahren aufzuwachsen. Neben popkulturellen Referenzen erzählt der Regisseur aber auch eine überraschend ernstzunehmende Coming-Of-Age-Geschichte. Dabei werden typische Themen wie Verantwortungsbewusstsein, Zugehörigkeit, Loslösung vom Elternhaus, erste sexuelle Erfahrungen, Drogenmissbrauch, Anerkennung oder Neid zwar nicht völlig neu beleuchtet, aber insbesondere durch die vielschichtigen und sympathischen Figuren wird eine mitreißende Handlung geschaffen, die vermutlich jeden und jede erreichen dürfte, wenn man gewillt ist sich darauf einzulassen. Auch inszenatorisch befindet man sich nicht auf einem innovativen Level. Debütant Jonah Hill stellt allerdings überdeutlich unter Beweis, dass er die verschiedenen Ebenen des Filmemachens verstanden hat und anzuwenden weiß. Speziell der filmisch Look und die den Spannungsaufbau betreffend mustergültige Autoszene gegen Ende zeugen davon.

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Der goldene Handschuh ist letztendlich ein ambivalentes Werk. Ist es handwerklich zweifelsohne zufriedenstellend, so kommt man doch nicht umhin angesichts der drastischen und grotesken Bilder nach einem tieferliegenden Sinn zu forschen, welchen Fatih Akin allerdings nahezu völlig außen vor lässt. Lieber reiht er eine Schauergeschichte an die nächste, deren Bilder den meisten übel aufstoßen dürften. Darüber wird sich wohl nur ein kleiner Haufen Zuschauer und Zuschauerinnen mit einem eigensinnigen Geschmack für ästhetischen Horror freuen. Die feinfühlige Milieustudie des Romans ist verschwunden und Honka verscheucht als alkoholsüchtiges, deformiertes Monster jegliche wohligen Träume eines Kindes. Daher dient der Streifen vielleicht als Therapieeinheit für Akin, als interessanter und kühner Horror leider weniger. Dann also doch lieber ein Haus mit Jack bauen…

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Zusammenfassend ist Vice – Der zweite Mann eine inszenatorisch hervorragende politische Satire. Besonders in den Bereichen Schnitt und Schauspiel sticht der Streifen heraus und hat sich seine zahlreichen Nominierungen bei angesehenen Filmpreisen redlich verdient. Zumindest im Bereich des Make-Up sollte ihm der Oscar relativ sicher sein, denn dieses trägt maßgeblich zu Bales Performanz bei. Thematisch ist der Film angesichts seiner offensiven Anschuldigungen mit Sicherheit diskutabel. Nichtsdestotrotz muss man den vielen kreativen Ideen und letztlich auch dem gesamten Streifen eines zugestehen: Er ist verdammt unterhaltsam, die Zeit vergeht wie im Fluge und er wahrt trotz seines makabren, komikhaften Ansatzes die Ernsthaftigkeit des realen Hintergrunds.

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Der japanische Film Shoplifters – Familienbande konnte 2018 bei den angesehenen Filmfestspielen von Cannes sowohl Kritiker als auch Publikum begeistern. Letztendlich konnte er sogar die Goldene Palme gewinnen und ist sowohl bei den Golden Globes als auch den diesjährigen Oscars als Bester Fremdsprachiger Film nominiert. Ob der Film tatsächlich so fantastisch ist, wie es sein Ruf vermuten lässt, erfahrt ihr im Folgenden:

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Brad Bird nimmt erneut auf dem Registuhl eines Pixar-Animationsfilms platz und liefert dem Publikum den lang erwarteten Nachfolgern seines allseits beliebten Hits Die Unglaublichen 14 Jahre nach dessen Kinostart. In der Vergangenheit betonte er immer wieder, dass er nur dann ein Sequel produzieren würde, wenn das Drehbuch das richtige ist. Ob er sein Versprechen in diesem Fall mit Die Unglaublichen 2 einlösen konnte, erfahrt ihr im Folgenden anlässlich des Erscheinens der Blu-Ray:

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