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    Startseite » 30 Days of Night
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    30 Days of Night

    FilmFreundvon FilmFreund24. März 2018Keine Kommentare2 min Lesezeit
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    In 30 Days of Night liegt die Kälte nicht am Wetter. Das ist der Tod, der kommt! Warum man als Vampir Fan hier unbedingt einen Blick riskieren sollte, erfahrt ihr im Folgenden!

    Das offizielle Poster von 30 Days of Night. © Concorde Filmverleih
    Das offizielle Poster von 30 Days of Night. © Concorde Filmverleih

    Die Story von 30 Days of Night

    Eben Oleson (Josh Hartnett) ist Sheriff der abgeschiedenen alaskanischen Kleinstadt Barrow, in der es einmal im Jahr zu einer 30 Tage währenden Polarnacht kommt. Kurz vor Beginn dieser Zeit der Dunkelheit und Isolation landet an der Küste ein Fremder (Ben Foster), der kurz daraufhin beginnt, sämtliche Kommunikationssysteme der Stadt zu sabotieren, bevor es Sheriff Oleson gelingt, ihn zu fassen. Doch schon bald soll Oleson feststellen, dass dieser mysteriöse Fremde nur ihr geringstes Problem darstellt, denn eine Brut vollkommen blutrünstiger, uralter Vampire ist auf dem Weg zu der abgeschiedenen Kleinstadt und ihren hilflosen Bewohnern.

    Kompromissloser Vampir-Thriller mit jeder Menge Spannung

    Wer knappe 2 Stunden voll kompromissloser Härte, Spannung und Atmosphäre sucht, der macht mit 30 Days of Night mehr als nur etwas richtig. Der Spannungsbogen dieser intensiven Schlachtplatte spannt sich von den ersten Minuten an und lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.Optisch fetzt der Streifen ordentlich. Regisseur David Slade überzeugt hier mit toller Kameraarbeit und starken Effekten. Durch das so einfache wie auch effektive Setting der in wochenlanger Dunkelheit gefangenen und isolierten Kleinstadt in Alaska wird eine einnehmende Atmosphäre aufgebaut, die dem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt.

    Die Vampire in 30 Days of Night. © Concorde Filmverleih
    Die Vampire in 30 Days of Night. © Concorde Filmverleih

    Die schauspielerischen Leistungen des Casts sind durchweg solide und selbst die Nebenrollen sind unter anderem durch Ben Foster (Pandorum, Warcraft: The Beginning) äußerst gut besetzt, wobei man ihm hier gerne mehr Screentime hätte gewähren können. Generell wäre eine umfangreichere Hintergrundgeschichte zu seinem Charakter und den Vampiren wünschenswert gewesen. Letzten Endes erfindet das Vampir-Splatterfest 30 Days of Night das Genre nicht wirklich neu und das muss es auch nicht, denn es spielt seine Stärken mit der erstklassigen Atmosphäre samt der blutigen Effekte gekonnt aus.

    Mein Fazit zu 30 Days of Night

    30 Days of Night ist ein stimmungsvoller Vampirschocker, der durch seine bedrückende, schockgefrostete Atmosphäre, den nötigen Härtegrad und das grandiose, isolierte Setting zu bestechen weiß. Neben den gezeigten, blutrünstigen Vampiren sollten hier auch definitiv die Genrefans auf ihre Kosten kommen. (Aber Finger weg vom Nachfolger!)

    © Concorde Filmverleih

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