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    Startseite » A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando
    Filme

    A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando

    Onnovon Onno16. August 2019Keine Kommentare5 min Lesezeit
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    Beitragsbild © The Walt Disney Company Germany
    Beitragsbild A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando © The Walt Disney Company Germany
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    Woody und Buzz Lightyear kehren mit A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando zurück auf die Leinwand. Macht eine Fortsetzung nach dem hervorragenden Abschluss im Vorgänger überhaupt Sinn? 

    [su_youtube URL=“https://www.youtube.com/watch?v=NmnyrtbXpZM“]

    Kinoplakat zu A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando © The Walt Disney Company Germany
    Kinoplakat zu A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando © The Walt Disney Company Germany

    Nicht ohne meinen Göffel 

    Die lebhaften Spielzeuge Woody, Buzz und Co. haben bei Bonnie mittlerweile ein neues Zuhause gefunden. Das kleine Mädchen liebt ihr Spielzeug und hat es am liebsten die ganze Zeit um sich. Leider geht das nicht in der Vorschule, bei der sie einen Probetag absolviert. Geknickt und lustlos besucht sie die Klasse und möchte am liebsten wieder nach Hause. Doch Woody hat sich heimlich mit in die Schule geschlichen und hilft ihr dabei, ein neues Spielzeug zu basteln. Das Ergebnis ist Forky, ein Göffel mit Identitätskrise und fortan das wichtigste und liebste Spielzeug von Bonnie. Als die Familie einen längeren Ausflug macht, geht Forky verloren und Woody macht sich auf, ihn zurückzuholen. 

    A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando – Frischer Wind im Spielzeugland 

    Ganze neun Jahre ist es her, als Pixar mit Toy Story 3 einen perfekten Abschluss der Animations-Reihe hingelegt hat. Eine Reihe, die mit ihrem Erstling den Pionier im Bereich der Computeranimationsfilme hervorbrachte und damit ein ganzes Genre revolutioniert hatte. Woody, Buzz und Co. erfreuen sich seitdem großer Beliebtheit und der vermeintliche Abschluss war auch ein voller Erfolg an den Kinokassen. Mit der Ankündigung von A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando stellte sich deshalb auch schnell die Frage nach dem Warum. Die Geschichte war außerzählt, aber eben nur die von Andy, nicht die von Woody, wie es Produzent Jonas Rivera betonte. Und gerade Woody ist es, der im neuesten Teil klar im Fokus steht und um den sich die Geschichte letztlich dreht. Er hat nicht nur Forky mit zum Leben erweckt, sondern begibt sich auch in ein turbulentes Abenteuer, um ihn zurückzuholen.

    Forky und Bonnie in Kinoplakat zu A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando © The Walt Disney Company Germany © The Walt Disney Company Germany
    Forky ist enorm wichtig für Bonnie © The Walt Disney Company Germany

    Bei der Suche trifft man sowohl auf alte Bekannte, als auch viele neue Gesichter. Gerade diese sorgen dafür, dass sich A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando stehts frisch und nie abgenutzt anfühlt. Dabei schafft man es auch, die Neulinge homogen in die Welt und Geschichte einzubetten, ohne einen erzwungenen oder aufgesetzten Eindruck zu erwecken. Einmal mehr unterstreicht Pixar mit seinen neuen Figuren, welch unheimliche Kreativität in diesem Studio steckt. Mit viel Hingabe und Detailarbeit hat man dabei liebevolle und witzige Figuren geschaffen, die ganz klar zu den Highlights des Films zählen. 

    Alles lacht auf mein Kommando 

    Es ist Woody’s Geschichte, aber auch der kleine Göffel Forky ist eine tragende Figur in A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando. Dabei erleben wird die Geburt einer der putzigsten und liebevollsten Figuren der jüngeren Filmgeschichte. Ein Göffel, der sich als Müll, aber nicht als Spielzeug versteht und deshalb ständig den Sprung in den Müllkorb sucht, ist einfach herzzerreißend und witzig zugleich. Generell legt man hier in Sachen Witz eine ordentliche Schippe drauf und liefert eine Fülle an Gags, an der gerade die Neulinge nicht ganz unschuldig sind. Pixar-typisch wird der Humor sowohl an Groß, als auch Klein adressiert und sorgt damit für einen Heiden Spaß bei der ganzen Familie. Im Subtext versteckt sich dazu noch die ein oder andere Botschaft für die größeren Zuschauer und rundet somit das Pixar-Wohlfühlpaket ab.

    In A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando suchen die Freunde Forky © The Walt Disney Company Germany
    Zusammen suchen die Freunde Forky © The Walt Disney Company Germany

    Viel neues wird in A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando geboten, doch erzählerisch bewegt man sich in bekannten Gefilden und tobt sich in einem turbulenten Abenteuer aus. Gelegentlich kratzt man an der Schwelle außerhalb des kindgerechten, übertritt die Linie aber nie. Den Großteil des Films hat man riesigen Spaß mit den neuen Figuren und den vielen Gags, wird im Finale aber mit einem genre-typischen Showdown erschlagen. Das bietet zwar viel Action und Aufregung, ist letztlich aber mehr ermüdend. Doch dies kann man bereitwillig verzeihen, denn zum Abschluss wird man nicht nur den hartgesottenen Fans ein paar Tränen entlocken. Die letzten Momente sorgen auf jeden Fall dafür, dass man sich auf weitere, gänzlich neue Abenteuer mit den ganzen Spielzeugfiguren freut. 

    Mein Fazit zu A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 

    Über Sinn oder Unsinn eines neuen Toy-Story-Streifens brauch man nicht mehr diskutieren, sobald die ersten Minuten des neuesten Ablegers laufen. Mit ganz viel Witz und Feingefühl wird die Geschichte von Woody und Co. weitererzählt und liefert nebenbei eine kreative Fülle an neuen Figuren. Allen voran der schusselige Göffel Forky, der nicht nur die Handlung ins Rollen bringt, sondern auch mit seiner Identität ringt. So absurd und liebenswert war selten eine Figur und sorgt damit für reichlich Lacher. Generell ist der Humoranteil ziemlich groß, an dem vor allem die homogen eingeführten Neulinge ihren Anteil haben und die Filmreihe damit frisch halten. So entwickelt sich der neueste Toy-Story-Ableger zu einem riesigen Spaß für Klein und Groß.


    © The Walt Disney Company Germany

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