Close Menu
    Facebook Instagram YouTube
    Facebook Instagram
    Filmtoast.de – Filmkritiken mit Biss
    • Startseite
    • Kritiken
      • Filme
      • Serien
    • Features
    • News
    • Über uns
      • Wer sind wir?
      • Unsere Autor*innen
      • Filmtoast auf Social Media
      • Werde Teil des Teams
      • Finanzielle Unterstützung
    Filmtoast.de – Filmkritiken mit Biss
    Startseite » Alien vs. Predator
    Filme

    Alien vs. Predator

    FilmFreundvon FilmFreund30. Mai 2018Keine Kommentare3 min Lesezeit
    Facebook WhatsApp Twitter Pinterest Email Reddit LinkedIn Copy Link
    Share
    Facebook WhatsApp Twitter Pinterest Email Telegram Copy Link

    Alien vs. Predator ist eigentlich dazu verurteilt, an seinen Ambitionen zu scheitern, doch tut er das in meinen Augen letzten Endes nicht.

    Inhalt:

    In der eisigen Einöde der Antarktis wird 700 Meter unter dem Eis ein ungewöhnliches Wärmefeld von einem Satelliten entdeckt. Daraufhin entsendet die milliardenschwere Weyland Yutani Corporation ein Team aus Wissenschaftlern und Abenteurern, die der Sache auf den Grund gehen soll. Als die Gruppe am Ziel auf ein riesiges, unterirdisches Höhlensystem stößt, beginnt die Sache jedoch aus dem Ruder zu laufen. Sie geraten zwischen die Fronten eines brutalen Krieges zwischen Aliens und einem Predator. Die Überlebenschancen des menschlichem Teams stehen also denkbar schlecht.

    Ein Alien, gewohnt wunderschön und beängstigend zugleich, in "Alien vs. Predator". @ 20th Century Fox Home Entertainment
    Ein Alien, gewohnt wunderschön und beängstigend zugleich, in „Alien vs. Predator“. @ 20th Century Fox Home Entertainment

    Die Sets und Effekte in Alien vs. Predator

    Das Setting und die Effekte sind wohl mitunter das Beste an Alien vs. Predator. Ihre Beleuchtung ist erstklassig, die Masken absolut gelungen, die handgemachten Effekte durch gutes CGI sinnvoll ergänzt. Die unterirdischen Tunnelsysteme der uralten Pyramide mit ihren brutalen Fallen, Opferkammern und in den Schatten lauernden Aliens erwecken wohlige Klaustrophobie. Somit entwickelt sich der Film schnell in ein spannendes Kammerspiel, das zudem noch als Schlachtfeld zweier Alienrassen dient.

    Das Aufeinandertreffen zweier Ikonen in Alien vs. Predator

    Die zwei ikonischsten, bösartigsten und coolsten Alienfiguren der Filmgeschichte in einem Universum aufeinandertreffen zu lassen, fand ich schon immer faszinierend. Nur gelingt Regisseur Paul W.S Anderson (Resident Evil) auch, die Ausführung dieser Idee entsprechend würdigend umzusetzen? So viel kann gesagt sein: Die Sequenzen, in denen die zwei Giganten aufeinandertreffen, sind brachial, actiongeladen und machen Spaß. Leider verpasst der Streifen, dieses Gekloppe mit einer wirklich interessanten Prämisse zu füttern, die sich passend in den Kanon beider Rassen und Filmreihen einreihen könnte.

    Dennoch ist das Aufeinandertreffen weit davon entfernt, komplett daneben zu sein. Gerade auf die Alienreihe wird hier durch einen bestimmten Charakter Bezug genommen. Lance Henriksen verkörpterte in Aliens (1986) den Androiden Bishop und nun wird er hier als Mensch Charles Bishop Weyland angeführt, der den Vorsitz der Corporation bildet, für die beispielsweise die Crew der Nostromo gearbeitet hat. Ein super Easter Egg, wie ich finde, und einer der vielen kleineren Gründe, warum Alien vs. Predator Spaß macht.

    Fazit:

    Alien vs. Predator ist ein durchweg solides Crossover, dem es des Öfteren gelingt, das Feeling beider Kultfiguren aufzugreifen und Kapital daraus zu schlagen. Austauschbare Dialoge und die halbwegs verpasste Chance, eine wirklich passende Geschichte zu erzählen, bedeuten jedoch den einen oder anderen Dämpfer. Wer darüber hinwegsehen kann und will, der bekommt mit Alien vs. Predator einen wunderbar düsteren, reichlich brutalen und unterhaltsamen Sci-Fi Actioner mit toller Atmosphäre und überzeugendem Setting.

    @ 20th Century Fox Home Entertainment

    Vorheriger BeitragJumanji: Willkommen im Dschungel
    Nächster Beitrag The Rain

    Weitere Beiträge

    4.0

    Wuthering Heights – Sturmhöhe

    von Stefan Brüning
    4.0

    Is This Thing On?

    von Jan Werner
    3.0

    Crime 101

    von Luca Mattys
    5.0

    Marty Supreme

    von Jan Werner
    1

    Return to Silent Hill

    von Simon Eultgen
    4.0

    Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

    von Stefan Brüning
    Kommentar hinzufügen
    Hinterlasse einen Kommentar Cancel Reply

    Neueste Beiträge

    Wuthering Heights – Sturmhöhe

    12. Februar 2026

    How to get to Heaven from Belfast

    12. Februar 2026

    Is This Thing On?

    11. Februar 2026

    Crime 101

    11. Februar 2026
    We are social
    • Facebook
    • Instagram
    Über uns
    Über uns

    Filmkritiken, Serien-Reviews und Streaming-Tipps. Wir bieten Einblicke, aktuelle Besprechungen und ehrliche Meinungen zu allem, was auf Leinwand oder Bildschirm läuft. Einfach, direkt und ohne Hype.

    Links
    • Über uns
    • Filme
    • Serien
    • Features
    • News
    Facebook Instagram
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    © 2026 Filmtoast.de

    Suchbegriff eingeben, um zu starten. Tippe X, um die Suche zu schließen.