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    Startseite » American Fighter
    Filme

    American Fighter

    Thomas Hortianvon Thomas Hortian6. April 2023Keine Kommentare4 min Lesezeit
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    Der Ninjafilm American Fighter bescherte den Cannon Films 1985 einen veritablen Hit und machte den studierten Kinderpsychologen Michael Dudikoff zum B-Actionstar. Ob das B-Movie auch heute noch unterhalten, erfahrt ihr in unserer Review!

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    Michael Dudikoff steht mit Schwert bewaffnet vor einem Ninjakopf, einem Überfall auf einen Truck links von ihm, sowie den mit einem Maschinengewehr bewaffneten Steve James rechts von ihm und der im Hintergrund wehenden amerikanischen Flagge - American Fighter
    Das Blu-ray Cover von American Fighter © StudioCanal

    Die Handlung von American Fighter

    Joe Armstrong (Michael Dudikoff) ist ein Einzelgänger und wird von seinen Kameraden auf dem US-Army-Stützpunkt auf den Philippinen meist gemieden. Der Einzige, der ihm freundlich gegenüber steht, ist Corporal Curtis Jackson (Steve James). Als ein Konvoi im Dschungel von Ninjas angegriffen wird, kann Armstrong die Tochter des Kommandanten (Judie Aronson) retten. Trotzdem fällt er bei seinen Vorgesetzten in Ungnade. Denn die scheinen in windige Waffengeschäfte verwickelt zu sein…

    Ninja per Zufall

    Nachdem Cannon Films die Ninjafilm-Welle mit Ninja – Die Killer-Maschine (1981), Die Rückkehr der Ninja (1983) und Die Herrschaft der Ninja (1984) ins Rollen gebracht hatte, versuchte man nun, einen kaukasischen Ninja für das weiße, amerikanische Publikum zu etablieren. Tatsächlich erwies es sich als Glücksgriff, dass Michael Dudikoff den eigentlich vorgesehenen Chuck Norris ersetzte. Er setzte sich gegen über 400 Mitbewerber durch, da Produzent Menahem Golem und Regisseur Sam Firstenberg sein Gesicht als ideal für die Vermarktung des Films ansahen.

    Zwei schwarzgewandete Ninjas kreuzen die Klingen ihrer Katanas - American Fighter
    Ninja gegen Ninja © StudioCanal

    Allerdings verfügte Dudikoff über keinerlei Kampfsporterfahrung. Doch dies konnte Firstenberg im fertigen Film gut kaschieren, zudem sein Hauptdarsteller ansonsten sehr sportlich war. Die Actionszenen gestalten sich nicht allzu aufwändig, sorgen aber dennoch für genug Abwechslung. Sowieso verfügt American Fighter über ein angenehmes Pacing, Leerlauf und Langeweile kommen da nicht auf. Selbst die im letzten Drittel auftretenden Rückblenden sind kurz genug gehalten, dass sie den Film nicht ausbremsen. Ein weiterer Faktor für den Unterhaltungswert ist, neben den immer wieder auftretenden Ninjas, die Chemie von Dudikoff und Co-Star Steve James.

    Start einer erfolgreichen Reihe

    American Fighter wurde von Oktober bis Dezember 1984 kostengünstig auf den Philippinen gedreht. Er spielte, bei einem Budget von ca. einer Million Dollar, ganze 10,5 Millionen Dollar in den US-Kinos ein. Auch auf den ausländischen Märkten war er ein großer Erfolg und entwickelte sich später zum Videotheken-Hit. Bis 1993 erschienen vier Fortsetzungen, wobei der letzte Teil in den USA gleich auf dem Heimkinomarkt erschien. Michael Dudikoff ist dabei noch in American Fighter 2 – Der Auftrag (1987) und American Fighter 4 – Die Vernichtung (1990), hier an der Seite von David Bradley zu sehen. Der übernahm schon in American Fighter 3 – Die blutige Jagd (1989) die Hauptrolle, wie auch später in American Fighter 5 (1993).

    In Deutschland liefen nur die ersten drei Teile in den bundesdeutschen Kinos. Der erste American Fighter wurde dafür vom Verleiher in den Actionszenen gekürzt und später dann auch in dieser Fassung auf Video veröffentlicht. Trotzdem indizierte die BPjS 1987 den Film, lehnte auch 2004 noch einen Antrag auf Streichung ab. Erst 2011 wurde der Actionfilm von der Liste der indizierten Trägermedien gestrichen und von der FSK in seiner ungeschnittenen Form ab 16 Jahren freigegeben. Seine deutsche HD-Premiere feierte der Film 2017 als Blu-ray aus dem Hause StudioCanal.

    Michael Dudikoff sitzt mit seinem Meister im Schneidersitz am Tisch und erhebt ein Glas Tee - American Fighter
    Der amerikanische Ninja mit seinem Meister © StudioCanal

    Unser Fazit zu American Fighter

    Für Ninjafilm-Fans älteren Jahrgangs zählt American Fighter sicherlich auch heute noch als unkaputtbarer Klassiker seines Genres und als einer der besten Actionfilme aus dem Hause Cannon Films. Das jüngere Publikum wird sich ob der eher unspektakulären Action und der Anhäufung damals gängiger Klischees wohl die Nase rümpfen. Dies ist kein Film, der sich heutzutage noch wirklich neue Fans erkämpfen könnte. Sein Zielpublikum dürfte er aber noch problemlos erreichen, was dann doch für einen gewissen Grad an Qualität spricht.

    American Fighter ist als Blu-ray von StudioCanal immer noch problemlos im stationären und Versandhandel erhältlich!


    © StudioCanal

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