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    Startseite » Christmas on Ice
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    Christmas on Ice

    Ronja Rabevon Ronja Rabe29. Oktober 2021Keine Kommentare4 min Lesezeit
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    Noah und Courtney händchenhaltend auf dem Eis
    Christmas on Ice © Koch Films
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    Die Tage werden kürzer und bald ist schon wieder Weihnachten. Zeit, es sich auf der Couch gemütlich zu machen und mit den passenden Filmen in Weihnachtsstimmung zu kommen. Ob Christmas on Ice sich dafür eignet, lest ihr hier!

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    Courtney und Noa auf dem Plakat gucken sich nah verliebt an, darunter Schrift Christmas on Ice und in der Ecke das Paar eng umschlungen
    Christmas on Ice © Koch Films

    Die Handlung von Christmas on Ice

    Die ehemalige Eiskunstläuferin Courtney (Abigail Klein) hofft auf ein Weihnachtswunder! Denn der Bürgermeister möchte die Eislaufbahn, die sie mit Hingabe im Herzen ihrer Heimatstadt betreibt, schließen. Das Geld reicht nicht, um die Anlage weiter zu betreiben – doch sie bekommt unerwartet Unterstützung. Ex-Eishockeyprofi Noah (Ryan Cooper) verspricht Courtney, sie in ihrer Mission zu unterstützen. Bei der Rettung ihres Herzensprojekts findet sie dann nicht nur ihre große Liebe!

    Noah und Courtney am Rand der Eisbahn beobachten die Kinder in Christmas on Ice
    Noah (Ryan Cooper) und Courtney (Abigail Klein) © Koch Films

    Weihnachtsstimmung pur

    Das Weihnachtsthema ist in Christmas on Ice dauerpräsent. Keine Szene ohne weihnachtliche Dekoration oder vorweihnachtliche Aktivitäten. Die Eisbahn an sich versprüht schon winterliche Vibes und selbst Courtneys Mitbewohnerin arbeitet nebenbei als Weihnachts-Elfin – weihnachtliche Jobs, weihnachtliche Dekoration, weihnachtliche Songs und weihnachtliche rote Bäckchen wohin man sieht. Das Ganze ist für manche vielleicht etwas zu sehr inszeniert, Weihnachtsbegeisterte haben wahrscheinlich ihre Freude daran.

    Auch wenn der Titel Christmas on Ice suggeriert, dass es hier tolle Eislaufszenen geben könnte, werden Fans des Sports leider enttäuscht. Im Vordergrund steht die Lovestory zwischen Eishockeyspieler Noah und Ex-Eiskunstläuferin Courtney, die man jedoch nie wirklich in Action sieht. Lediglich Noahs Tochter Grace und ein paar andere Kinder versuchen sich im Eiskunstlauf.

    Der Weihnachtsmann bei der Arbeit in Christmas on Ice
    Es weihnachtet sehr © Koch Films

    Aufs Glatteis geführt…

    Die Story ist nicht neu und man hätte sie sicher etwas spannender stricken können. Die erste Hälfte des Films plätschert gemütlich vor sich hin und besteht hauptsächlich aus Dialogen auf der Eisbahn, bei Courtney und ihrer Mitbewohnerin zu Hause oder beim Bürgermeister. An den Locations ändert sich auch in der zweiten Hälfte nicht besonders viel, aber hier erfährt man zumindest etwas mehr über die Charaktere. Würden diese nicht so hölzern spielen und die einfallslosen Dialoge lediglich brav nachsprechen, könnten hier richtig Emotionen aufkommen. Immerhin ist Weihnachten für viele ein sehr besonderes Fest und auch Noahs Tochter Grace ist sich sicher: „Das werden besondere Weihnachten“. Leider kann der Cast des Films kaum überzeugen und sogar die Statisten wirken etwas hingestellt. Lediglich Courtneys Mitbewohnerin Beth und ihr Love Interest Trevor geben eine nette Sidestory ab.

    Sonst ist Christmas on Ice leider eher lieblos gemacht. Das reicht vom vorhersehbaren Drehbuch und den uninteressanten Charakteren über das sehr weihnachtliche rote-Bäckchen-Make-Up, gewollt zeitlose Outfits, übertriebene Ausstattung der weihnachtlichen Filmsets bis hin zur schauspielerischen Performance des Casts.

    Noahs Tochter Grace und ein paar andere Kinder beim Weihnachtskarneval auf der Eisbahn
    Noahs Tochter Grace ist glücklich © Koch Films

    Friede, Freude, Pfefferkuchen

    Dass sich der Bürgermeister im späteren Verlauf des Films nahezu kriminell verhält, spielt kaum eine Rolle. Christmas on Ice gelingt es, nie zu emotional oder negativ zu werden. Die TV-Produktion für den amerikanischen Sender Lifetime hat dazu perfekt passend Everybodys Darling und Gesicht der Dallas Cowboys Cheerleaders Abigail Klein für die Hauptrolle verpflichtet, die immer relativ ruhig und nett ist. Das macht den Film nicht unbedingt spannender, denn die klassische Blondine Courtney ist genauso unmodern und langweilig wie ihre Outfits – die aber dafür immer winterliche Accessoires beinhalten.

    Courtney und ihre Mitbewohnerin halten sich unterstützend an den Händen
    Courtney und Mitbewohnerin Beth (Caroline Portu) © Koch Films

    Unser Fazit zu Christmas on Ice

    Absolute Weihnachtsfans auf der Suche nach einem Heile-Welt-Film ohne große Konflikte könnten an Christmas on Ice tatsächlich ihre Freude haben. Es gibt keinen wirklichen Antagonisten oder allzu überraschende Wendungen und der Film kann problemlos rund um die Uhr viele Jahre immer zur Weihnachtszeit im TV laufen und man kann ihn auch gut nebenher, mit Kleinkindern oder Großeltern gucken. Für alle, die lieber mehr Emotionen oder Spannung in einem Weihnachtsfilm möchten, gibt es sicherlich bessere Alternativen.

    Christmas on Ice ist seit 28. Oktober Digital und als DVD erhältlich.


    © Koch Films

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