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    Der Kurier – In den Fängen des Kartells

    BennySwedenvon BennySweden27. April 2018Keine Kommentare4 min Lesezeit
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    Der Kurier – In den Fängen des Kartells: Daniel Radcliffe kämpft als Drogenkurier um das Leben seiner Frau.

    [su_youtube URL=“https://www.youtube.com/watch?v=LZuAb11sEs4″]

    Der Kurier - In den Fängen des Kartells Cover ©Ascot Elite Home Entertainment
    Der Kurier – In den Fängen des Kartells Cover ©Ascot Elite Home Entertainment

    Was passiert in Der Kurier – In den Fängen des Kartells?

    Sean Haggerty ist ein Drogenkurier und er spielt ein doppeltes Spiel. An Bord der Cessna, die er fliegt, ist eine Ladung Kokain. Er wird den Stoff über die Grenze bringen und die DEA wird von ihm erfahren, wo er die Ladung übergibt. Wenn die Falle über dem Kartell zuschnappt, bekommen Sean und seine Frau eine neue Identität und Jen die teure medizinische Behandlung, die ihr Leben rettet. Doch Seans Auftraggeber ändern ihren Plan und auch die DEA hat neue Ideen vom Ablauf der Aktion. Es wird eng für Seans Doppelspiel. Dann kommt eine Nachricht, die alles verändert – das Kartell hat Jen in ihren Fängen.

    Eine gewagte One-Man-Show

    Der Kurier – In den Fängen des Kartells orientiert sich an erfolgreichen Vorgängern. Denn der Großteil des Filmes spielt in dem kleinen Propellerflugzeug, in dem wir Daniel Radcliffe dabei zusehen, wie er verzweifelt Telefonate führt und versucht sein Leben und das seiner Frau zu retten. Dabei keimen natürlich sofort Vergleiche zu ähnlichen Filmen auf. In erster Linie fühlte ich mich an No Turning Back (engl. Locke) mit Tom Hardy erinnert. Darin sehen wir Tom Hardy, dessen Leben im Film komplett aus den Fugen gerät, über die komplette Spiellänge telefonierend in seinem Auto. Auch Buried – Lebendig begraben mit Ryan Reynolds kann als Vergleich herangezogen werden. Während es in den beiden genannten Beispielen aber wirklich nur einen Ort gibt, an dem sich das Geschehen abspielt, gibt es in Der Kurier – In den Fängen des Kartells mehrere Orte. Das Flugzeug bildet lediglich die Hauptszenerie.

    Daniel Radcliffe in "Der Kurier - In den Fängen des Kartells" ©Ascot Elite Home Entertainment
    Daniel Radcliffe in „Der Kurier – In den Fängen des Kartells“ ©Ascot Elite Home Entertainment

    Daniel Radcliffe als Zugpferd

    Nicht nur die Handlung von Der Kurier – In den Fängen des Kartells trifft genau meinen Geschmack, sondern auch Daniel Radcliffe als Hauptdarsteller ist für mich ein Gütesiegel. So schätze ich ihn doch sehr für seine clevere Rollenwahl. In Filmen, wie The F-Word, Horns, Jungle und vielen mehr konnte er bereits mehrfach sein charismatisches Spiel zur Schau stellen. Sicher wird er für viele immer Harry Potter bleiben, aber mich hat er als Schauspieler mittlerweile vollends überzeugt.

    Da es neben Daniel Radcliffe nur noch kleine Rollen zu vergeben gab, ist der restliche Cast eher mit unbekannten Schauspielern besetzt. Grace Gummer kennt man aus The Homesman oder American Horror Story. Des Weiteren sieht man u.a. Pablo Schreiber (Criminal Squad, American Gods) und Robert Wisdom (The Alienist, Rampart).

    Daniel Radcliffe in "Der Kurier - In den Fängen des Kartells" ©Ascot Elite Home Entertainment
    Daniel Radcliffe in „Der Kurier – In den Fängen des Kartells“ ©Ascot Elite Home Entertainment

    Meine Rezension zu Der Kurier – In den Fängen des Kartells

    Nun habe ich hier eigentlich alle Zutaten für einen guten Film: Einen charismatischen Schauspieler in einer fordernden Rolle, eine spannende Grundstory und eine gewisse Vorfreude. Doch irgendwie ist der Funke nicht auf mich übergesprungen.

    Ich kann Daniel Radcliffe bei weitem kein schlechtes Spiel attestieren, doch irgendwie ist Der Kurier – In den Fängen des Kartells nicht so stimmig wie die anderen, von mir erwähnten, Genrevertreter. Daniel Radcliffe bekommt sein Spiel trotz guter Ansätze einfach nicht auf den Zuschauer übertragen. Dies liegt aber daran, dass der Film im Ganzen nicht sonderlich stimmig ist. Die Cessna wackelt ständig und auch das Licht ist immer wieder unruhig. Es sehr anstrengend, dies auf Dauer zu verfolgen. Vor allem die Regie muss hier hinterfragt werden. Weder Daniel Radcliffe noch das interessante Drehbuch werden sinnvoll und effektiv genutzt.

    Daniel Radcliffe und Grace Gummer in "Der Kurier - In den Fängen des Kartells" ©Ascot Elite Entertainment
    Daniel Radcliffe und Grace Gummer in „Der Kurier – In den Fängen des Kartells“ ©Ascot Elite Entertainment

    Der Filmaufbau bedient sich klassischer Thriller-Elemente. Anfangs landet der Zuschauer direkt im Flugzeug mit Daniel Radcliffe, um nach und nach zu erfahren, wie es zu dieser Situation kam und was alles dahintersteckt. Doch bietet die allmähliche Auflösung wenig Wendungen oder Aha-Effekte. Dabei meine ich nicht unbedingt den Inhalt der Auflösung, sondern eher die Inszenierung dieser. Ich möchte sie nicht gleich langweilig nennen, aber sie wirkt doch sehr uninspiriert.

    Fazit

    Es wurde viel Potenzial verschenkt. Ein tolles Drehbuch, welches einen Hauptdarsteller erhalten hat, der nahezu dafür prädestiniert ist, diese Rolle auszufüllen. Doch leider hinkt die gesamte Inszenierung des Films. Er ist zu hektisch und unübersichtlich, um den Zuschauer voll und ganz zu fesseln.


    © Ascot Elite Home Entertainment 

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