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    Startseite » Ex Machina
    Filme

    Ex Machina

    Maria Nestroivon Maria Nestroi21. September 2017Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    Wie weit ist der Weg von der Bewunderung einer hochkomplexen Maschine zu echten Gefühlen gegenüber einer perfekten K.I.? Alex Garland thematisiert genau diese Fragestellung in seinem Film Ex Machina. Erfahrt hier, ob ihr einen Blick wagen solltet.

    Bluray-Cover von "Ex Machina".
    Bluray-Cover von „Ex Machina“. © Universal Pictures

    Handlung von Ex Machina

    Caleb (Domhnall Gleeson) ist 26 und ein erfolgreicher Web-Programmierer. Als er einen firmeninternen Wettbewerb gewinnt, darf er eine Woche in den Bergen im Privathaus des abgeschieden lebenden Chefs Nathan (Oscar Isaac) verbringen. Was als Urlaub gedacht war, entpuppt sich allerdings als Calebs Teilnahme an einem Experiment: Er soll die schöne Roboterfrau Ava (Alicia Vikander), die erste wirkliche künstliche Intelligenz, einem Test unterziehen. Doch nach und nach beginnen unerwünschte Gefühle in dem jungen Mann zu wachsen und es wird immer unklarer, wo die Unterschiede zwischen Mensch und Maschine liegen…

    Doomhall Gleeson und Oscar Isaac in "Ex Machina.
    Caleb trifft seinen Chef Nathan im abgeschiedenen Anwesen © Universal Pictures

    Interessante Erzählstruktur

    Dieser Film hat die Fähigkeiten die Zuschauenden direkt in eine Art Bann zu ziehen und an das Geschehen zu fesseln. Allerdings kommt er mit einer Art von leiser und subtiler Erzählstruktur daher und man muss sich definitiv darauf einlassen.

    Alicia Vikander in "Ex Machina.
    Alicia Vikander als Roboterfrau Ava © Universal Pictures

    Der Plot an sich ist recht einfach gehalten: Die ideologische und moralische Auswertung und die entsprechende Interpretation und Bewertung des Ganzen gerät jedoch um einiges vielschichtiger. Die Auswahl der Darsteller:innen und die Erzeugung einer unbehaglichen Atmosphäre ist der größte Pluspunkt von Ex Machina. Und dies gelingt dem Film über seine Laufzeit gleich mehrfach. Die ruhigen, unaufdringlichen Kamerafahrten, gepaart mit einem perfekten Set-Design, sorgen für das nötige Gefühl, dass einem sagt, dass dort in diesem hochmodernen Paradies etwas nicht stimmen kann.

    Doch das Sahnehäubchen auf dieser moralisch-perfiden Inszenierung ist Oscar Isaac. Sein Schauspiel ist nahezu perfekt und vereint alle Facetten eines völlig introvertiert abgedrehten Egomanen, von dem aber zugleich auch eine subtile Bedrohlichkeit ausgeht. Alicia Vikander zeigt uns eine wohl dosierte Mischung aus mimischer Erotik und kühler maschineller Distanz und reiht sich somit in die Zutatenliste ein, die diesen Film so gut machen. Domhnall Gleeson agiert innerhalb der Grenzen seiner Rolle stimmig.

    Doomhall Gleeson und Oscar Isaac in "Ex Machina
    Caleb und Nathan im Labor ©Universal Pictures

    Unser Fazit zu Ex Machina 

    Mit Alex Garlands Geschichte, bekommt man ein ruhiges, fast perfekt inszeniertes Sci-Fi-Drama mit dezenten Thriller-Komponenten und genial agierenden Schauspieler:innen. Vermutlich ist der Film aufgrund seiner behaglichen Erzählweise nicht unbedingt etwas für die breite Masse, aber für Liebhaber von Filmen der etwas anderen Art ein absoluter Must-See.

    Seit 27.10.2022 gibt es Ex Machina über Universal Pictures als 4K UHD Steelbook zu kaufen.


     © Universal Pictures

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