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    Startseite » Halloween – Die Nacht des Grauens
    Filme

    Halloween – Die Nacht des Grauens

    Jeff Clarkvon Jeff Clark31. Oktober 2017Keine Kommentare4 min Lesezeit
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    Jamie Lee Curtis in "Halloween"
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    John Carpenter‘s Halloween – Die Nacht des Grauens – Der Kult-Slasher, der Jamie Lee Curtis zur Scream-Queen machte.

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    Ein Kürbis mit leuchtenden Augen und eine Hand mit Messer auf dem Bluray-Cover zu Halloween - Die Nacht des Grauens
    Bluray-Cover zu Halloween – Die Nacht des Grauens von 1978 ©Concorde Film Home Entertainment

    Die Handlung von Halloween – Die Nacht des Grauens

    Haddonfield 1963: Der sechsjährige Michael Myers tötet in der Halloweennacht seine 17-jährige Schwester Judith mit einem scharfen Küchenmesser. Immer wieder sticht er völlig grundlos auf sie ein. Der ebenso grausame wie mysteriöse Fall wird dem Psychiater Dr. Sam Loomis (Donald Pleasence) übertragen. Michael landet im Smith’s Grove Warren County Senatorium, wo er die nächsten 15 Jahre in Dr. Loomis Obhut verweilt. Loomis ist sich nach all den Jahren sicher, das hinter Michaels Fassade das personifizierte Böse lauert. Sein Ziel: lebenslange Sicherungsverwahrung.

    15 Jahre später: Michael gelingt in einer stürmischen Nacht die Flucht aus dem Senatorium. Er kehrt nach Haddonfield in das mittlerweile verlassene und heruntergekommene Elternhaus des Geschehens zurück. In der Nacht zu Halloween, hat es der maskentragende Psychopath besonders auf die Babysitterin Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) abgesehen. Schon bald beginnt für Laurie eine Nacht des Grauens, die sie nie wieder vergessen wird.

    Dr. Loomis legt mit dem Revolver im dunklen Haus an - Halloween - Die Nacht des Grauens
    Dr. Loomis jagt Michael Myers ©Concorde Film Home Entertainment

    Hintergrund:

    Mit einem verhältnismäßig niedrigem Budget (ca. 325.000 Dollar), erschuf der amerikanische Filmemacher John Carpenter den wohl einflussreichsten Horror-Slasher der Filmgeschichte. Allein in den USA spielte der Film ca. 47 Millionen Dollar ein und erwies sich als ein kommerzieller Erfolg. Zusammen mit seiner damaligen Freundin und Produzentin Debra Hill schrieb Carpenter das Drehbuch zu Halloween – Die Nacht des Grauens, dessen Titel bis dahin noch „The Babysitter Murders“ lautete. Darüber hinaus komponierte Carpenter den bekannten Titelsong. Der Regisseur und Drehbuchautor Tommy Lee Wallace kreierte Michaels berühmte weiße Maske. Sie entstand aus dem Fundament einer „Captain James Tiberius Kirk“-Maske, bekannt aus den Star Trek-Filmen. Die damals noch recht unbekannte Schauspielerin Jamie Lee Curtis wurde über Nacht zum Star und der Film verschaffte ihr eine Karriere als Scream-Queen in weiteren Horrorfilmen.

    Kritik:

    Wenn man berücksichtigt das dem Film seinerzeit kaum effektive finanzielle Mittel zur Verfügung standen, dann ist es schon beachtlich was Carpenter mit einem Minimum an Maximum erzielen konnte. Die Story ist schlicht, die wenigen Effekte nicht das, was man aus heutiger Sicht bahnbrechend nennen würde. Dennoch schafft es der Film eine ständig bedrohliche Atmosphäre zu erzeugen.

    Laurie lugt mit einem Messer in der Hand aus ihrem Versteck heraus - Halloween - Die Nacht des Grauens
    Laurie Strode dreht den Spieß um ©Concorde Film Home Entertainment

    Dabei erweist sich das Treiben als eine gelungene Kombination aus spannendem Stalker- und Horror-Slasher. Der passende und mittlerweile weltbekannte Score kündigt dabei den schleichenden Horror in Form des stummen Psychopathen Michael Myers an. Dieser beobachtet Laurie Strode und ihr Umfeld zunächst ausgiebig, ehe er sein Handwerk in der gespenstischen Halloweennacht verrichtet.

    Interessant ist dabei, das man sich in jener Zeit noch mit recht einfachen Tötungsmethoden zufrieden gab. Explizite Gewalt wurde nicht ausgeübt und dennoch gehört Halloween – Die Nacht des Grauens zu Carpenter’s gruseligsten Schockern, obwohl für einen Slasher kaum Blut fließt. Eine gelungene Mischung aus Kameraführung, schnitt und Toneffekten glich hier das fehlen von intensiverer physischer Gewalteinwirkung geradezu gekonnt aus und man vermisst als Fan der alten Schule kaum den roten Lebenssaft.

    Schauspielerisch gestaltet sich der Film von solide bis souverän. Donald Pleasence und Jamie Lee Curtis stechen ganz klar hervor. Die übrigen Protagonisten dienen zwar überwiegend als Kanonenfutter, machen ihre Sache aber recht vernünftig. Michael Myers wird von dem damaligen Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor Nick Castle (Die Klapperschlange) verkörpert. Als wortkarger Killer gibt’s für ihn hier zwar nichts zu sagen, von der Körpersprache her funktioniert Castle aber geradezu unheimlich und bedrohlich. Das verleiht Halloween letztlich auch seinen düsteren und spannenden Horrorthrill-Faktor.

    Michael Myers schaut das Geländer herab, ein riesiges Messer in der Hand - Halloween - Die Nacht des Grauens
    Michael Myers lauert auf sein nächstes Opfer © Concorde Film Home Entertainment

    Unser Fazit zu Halloween – Die Nacht des Grauens

    Als einer der bekanntesten Slasherfilme aller Zeiten funktioniert Halloween – Die Nacht des Grauens auch heute noch bestens. Der Film zog eine ganze Reihe von Fortsetzungen nach sich und verfügt zudem für eine jüngere Generation mit Rob Zombie‘s Halloween über zwei recht gelungene Neuinterpretationen. Nichtsdestotrotz ist der Urvater der Halloween-Reihe immer noch ein würdiger Horror-Klassiker, der dem Kult-Killer Michael Myers einen steilen Karriereweg im Slasher-Genre ebnete.


    © Concorde Filmverleih GmbH

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