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    Startseite » Hell Fest
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    Hell Fest

    FilmFreundvon FilmFreund8. Oktober 2019Keine Kommentare4 min Lesezeit
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    Hell Fest ist ein gewöhnlicher Slasher wie er im Buche steht. Warum der Streifen dennoch gerade Genre-Freunden immense Freude bereiten dürfte, könnt ihr im Folgenden lesen!

    [su_youtube URL=“https://www.youtube.com/watch?v=5udFfDdE1eM“]

    Das DVD Cover von Hell Fest. © Universum Film
    Das DVD Cover von Hell Fest. © Universum Film

    Darum geht’s in Hell Fest

    Das Hell Fest ist ein alljährlicher Grusel-Jahrmarkt, auf dem sich allerhand gruselige und morbide Gestalten tummeln, um den Besuchern das Fürchten zu lehren. Natalie (Amy Forsyth) und ihre Freunde besuchen die schaurigen Fahrgeschäfte, gruseligen Spiele und spaßigen Attraktionen und wollen sich ganz dem Horror hingeben und einfach gemeinsam eine gute Zeit haben.

    Doch dieser Besuch soll ganz schnell zu der schlimmsten Zeit ihres Lebens werden, denn was die Gruppe nicht ahnt: Auf dem Horror-Rummel treibt ein Killer sein Unwesen, der mit seiner Grusel-Maske neben all den anderen Gestalten kaum auffällt. Dieser Killer scheint es auf Natalie und ihre Freunde abgesehen zu haben und beginnt damit, die Gruppe zu verkleinern. Doch scheint nur Natalie zu realisieren, dass das kein Teil der Horrorshow des Parks ist, sondern schreckliche Realität.

    In Hell Fest lauern viele gruselige Gestalten. © Universum Film
    In Hell Fest lauern viele gruselige Gestalten. © Universum Film

    Ein höllisch unterhaltsamer Themenpark-Slasher!

    „Trete ein, wenn du dich traust!“

    Hell Fest hält eine Vielzahl an schaurigen Attraktionen bereit. Seien es kostümierte Monster, Geisterbahnen oder Gruselkabinetts: An jeder Ecke lauert ein neuer Schrecken. Der Film an sich macht viel aus seiner tollen Kulisse und aus der Idee, dass der Killer zunächst nur für jemandem gehalten wird, der seinen Job ein wenig zu ernst nimmt und Teil der Show ist. Die Spannung ist also zumeist gegeben, wären da nicht die unglaublich nervigen und nervtötenden Nervensägen von Hauptcharakteren mit all ihrem banalen Gehabe.

    Immerhin rocken dadurch die Kills noch einen Ticken mehr, wenn der Killer sie endlich von ihrer Dummheit erlöst. Die Kills und Horrorsituationen hat man oftmals zwar schon in dieser oder einer ähnlichen Form gesehen, nichtsdestotrotz sorgen diese aber immer noch für brutale Kurzweil (Stichwort: Hau den Lukas). Der Killer, als solcher, wusste allerdings nur bedingt bis kaum zu überzeugen. Auch, wenn er mit seiner gruseligen Maske so etwas wie eine Präsenz hervorbringt, schafft er es nicht im Geringsten, in irgendeiner Form im Gedächtnis zu bleiben. Dafür sind der knackige Score und das kreative und stimmige Setdesign einfach nur Killer und definitiv der größte Trumpf von Hell Fest.

    Einer der vielen grusligen Räume in der Horror-Achterbahn von Hell Fest. © Universum Film
    Einer der vielen grusligen Räume in der Horror-Achterbahn von Hell Fest. © Universum Film

    Bärenstarke Optik, ein wuchtiger Score & fiese Kills

    Regisseur Gregory Plotkin, der sich mit Paranormal Activity 5: Ghost Dimension nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, ist mit seinem Zweitwerk weitaus Besseres gelungen. Denn in Hell Fest holt er aus dem Setting wirklich alles heraus, was das Horror- und Slasher-Genre nur so hergibt, und kreiert damit eine schockende und kurzweilige Grusel-Achterbahn. Die vielen Neonfarben vor dem grünlichen Kunstnebel, die abgefahrenen Kostüme der verschiedenen Horror-Gestalten und die fiese, schrille Untermalung von Komponist Bear McReary (Godzilla 2: King of the Monsters) erschaffen eine astreine Atmosphäre, die eindeutig der ganz große Pluspunkt dieser Geisterbahn ist.

    Natürlich besitzt auch Hell Fest einen maskierten Mörder. © Universum Film
    Natürlich besitzt auch Hell Fest einen maskierten Mörder. © Universum Film

    Unterhaltungsfaktor vs. Klischeehaftigkeit

    „Bitte bleiben Sie ruhig und versuchen Sie, nicht ihren Kopf zu verlieren.“

    Bei all der geilen Optik bekommt man schon fast selbst Laune, dass Hell Fest zu besuchen. Natürlich nur, solange man nicht auf brutale Weise abgestochen wird. Denn das werden unsere unreifen, banalen Gags abfeuernden Protagonisten. Und das nach all den Regeln, Blaupausen und Klischees, die man sich zu dem Genre nur denken kann. Aber um eine großartige Neuerfindung geht es dem Genrefreund ja eigentlich auch gar nicht. Wichtig sind nur der Weg zur Schlachtbank, die Stimmung und natürlich die Kills. Was das anbelangt, geht Hell Fest ohne viele Ermüdungserscheinungen vonstatten und feuert ein Slasher-Feuerwerk ab, das Fanherzen höher schlagen lässt. In den 86 Minuten Laufzeit kommt keine Langeweile auf und der Film setzt dem Genre durch seine kreative Optik und das starke Handwerk in einigen Szenen die Krone auf, ohne dabei mit irgendwelchen Konventionen zu brechen.

    Mein Fazit zu Hell Fest

    Hell Fest haut, hackt, schlägt, fetzt und schnetzelt sich durch sämtliche Klisches, die ein Slasher nur so bedienen kann. Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt, der wird hiermit eine kurzweilige Schlachtpalette erleben, die vor allem optisch und vom Sounddesign her höllisch viel Laune bereitet und eine wohlig spannende Horrorstimmung über die knackigen 86 Minuten Laufzeit entfaltet.


    © Universum Film

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