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    Startseite » Mafia Mamma
    Filme

    Mafia Mamma

    Ronja Rabevon Ronja Rabe13. August 2023Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    Kristen und ihre rechte hand Bianca mit gezückten Waffen Seite an Seite
    Kristen und ihre rechte Hand Bianca kämpfen Seite an Seite © SquareOne Entertainment
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    Mit ihrem neuesten Streich Mafia Mamma versucht sich Regisseurin Catherine Hardwicke an einer Komödie. Ob der Film über eine amerikanische Vorstadtmutter, die zum Mafiaboss wird, gelungen ist, erfahrt ihr in unserer Kritik!

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    Toni Collete in Schwarz als Mafia Bossin auf einem Stuhl, flankiert von zwei Bodyguards
    Das BD- Cover von Mafia Mamma © SquareOne Entertainment

    Die Handlung von Mafia Mamma

    Das Leben der amerikanischen Vorstadtmutter Kristin (Toni Collette) liegt in Trümmern: Ihr Sohn zieht aus und geht aufs College, ihr Mann betrügt sie und nun steht auch noch ihre Karriere am Scheideweg. Durch einen unerwarteten Anruf aus Italien erfährt sie, dass ihr Großvater gestorben ist. Kristin reist nach Rom und findet heraus, dass ihr Großvater das Oberhaupt eines Mafiaclans war und sie sein Erbe antreten soll. Kristin wehrt sich gegen diese Rolle, aber sie hat keine andere Wahl. Mit Hilfe ihrer treuen Beraterin Bianca (Monica Bellucci) muss sie sich behaupten und herausfinden, was in ihr steckt – doch ihre Feinde lauern überall!

    Klischees mit einer Prise Ekel-Humor

    Die Grundidee über eine amerikanische Vorstadtmutter mit italienischen Wurzeln, die das Mafia-Imperium ihres Großvaters erbt, welchen sie kaum kannte, verspricht an sich schon eine gute Geschichte. Leider arbeitet diese sich dann allerdings etwas zu sehr an Klischees ab, was das Ganze vorhersehbar macht. Dazwischen gibt es einige für eine Komödie brutale Kills, während der Rest trotzdem leichtfüßig daherkommt. Sexuell frustrierte Hausfrau trifft auf attraktiven Italiener – mit Klischees wird hier nicht gegeizt. Und auch wenn einige Szenen in sich vielleicht gut funktionieren, wirkt die komplette Story eher wie eine Aneinanderreihung der Szenen, um diese stattfinden zu lassen.

    Regisseurin Catherine Hardwicke legt sich nie auf ein Genre fest und hat von kontroversen (Dreizehn), über Indie- (Dogtown Boys) bis zu kommerziell sehr erfolgreichen Streifen (Twilight – Biss zum Morgengrauen) schon sehr viele unterschiedliche Filme gemacht. Wie erwartet ist auch Mafia Mamma visuell sehr stimmig, Locations, Licht und Kostüme hervorragend ausgewählt. Der Film nimmt sich selbst nicht allzu ernst, aber vielleicht fällt es auch gerade deshalb etwas schwerer, sich mit einzelnen Charakteren zu identifizieren. Dass der Antagonist im Film mehrmals wechselt, macht die Sache nicht einfacher.

    Eine abgetrennte Hand liegt drapiert auf einem Silberteller - Mafia Mamma
    Mit der Mafia ist nicht zu spaßen © SquareOne Entertainment

    Der Cast kann den Film nicht retten

    Obwohl Mafia Mamma hervorragend besetzt ist und der Cast die einzelnen Rollen sehr gut spielt, können sie nicht über das etwas lahme Drehbuch hinwegtäuschen. Mit Emmy- und Globe-Gewinnerin Toni Colette in der Hauptrolle und Monica Belucci als Bianca, die rechte Hand der Balbanos, wurde ein starkes Duo für die Mafia-Führung verpflichtet, über Schwächen im Drehbuch können die beiden allerdings nicht hinwegtäuschen. Sehr sympathisch und deutlich nahbarer sind hingegen Kristins Bodyguards, die für den ein oder anderen Lacher sorgen, wenn sie ihre neue Chefin zu Business-Terminen begleiten.

    Kristen und ihr Lover stehen beim Pasta machen am Küchentisch, haben aber sichtbar anderes im Kopf - Mafia Mamma
    Romantik auf Italienisch © SquareOne Entertainment

     Unser Fazit zu Mafia Mamma

    Die Idee einer Vorstadtmutter als Oberhaupt einer Mafia-Familie bietet die Vorlage für jede Menge guter Gags. Leider findet man nicht so leicht Zugang zu den Figuren. Die triebgesteuerte Heldin schüchtert nicht nur ihre Gegner bisweilen etwas ein. Wer diesen Humor mag und auch mit ein bisschen Ekel-Humor kein Problem hat, kommt hier auf seine Kosten, ansonsten wird sich an Klischees abgearbeitet. Die Locations sind schön, die Nebenfiguren ganz sympathisch und einige Action-Sequenzen gibt es auch, welche Mafia Mamma etwas kurzweiliger machen. Für Fans von Mafia-Filmen, die eine Komödie sehen wollen, sicher empfehlenswert, denn diese werden sich wahrscheinlich auch nicht an einigen für eine Komödie recht brutalen Szenen stören.

    Mafia Mamma erscheint am 25. August auf DVD & Blu-ray und schon ab dem 17. August digital!


    © SquareOne Entertainment

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