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    Startseite » Resident Evil: Extinction
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    Resident Evil: Extinction

    FilmFreundvon FilmFreund22. Januar 2018Keine Kommentare2 min Lesezeit
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    Erfahrt im Folgenden, warum Resident Evil: Extinction wieder etwas Hoffnung für die Reihe bedeutet!

    Die Story von Resident Evil: Extinction 

    Mittlerweile scheint die ganze Welt vom wütenden T Virus dahingerafft worden zu sein und nur wenige kämpfen noch um ihr Überleben nach der Apocalypse. Auf ihrem Weg nach Alaska schließt sich Alice (Milla Jovovich) wieder einmal einer Gruppe Überlebender an, die in ihrem immer kleiner werdenden Konvoi mit Untoten und Mutanten im Nacken durch die Trostlosigkeit der Mojave Wüste fahren. Alice neu entdeckte, aber noch nicht gänzlich kontrollierbare telekinetische Kräfte bringen der Gruppe zwar enorme Vorteile gegen ihre untoten Widersacher, doch die Umbrella Corporation setzt ihrem ehemaligen Versuchsobjekt Alice weiterhin unnachgiebig nach. Der unter Druck gesetzte Dr. Isaacs (Iain Glenn) arbeitet derweil an einem Gegenmittel zum T Virus, zu dessen Fertigstellung er Alice DNA benötigt und keine Mittel scheut…

    Ein neues Szenario und frischer Wind

    Resident Evil: Extinction verlagert das Szenario in eine mittlerweile ausgestorbene Welt und nutzt dieses Setting im Gegensatz zu seinem Vorgänger endlich angemessen und gekonnt aus. Die vermittelte Atmosphäre in der gottverlassenen Wüste ist durchweg bedrohlich und das nicht nur wegen der Zombies, denn auch Outlaws und infizierte Krähen scheinen nun ihr Unwesen zu treiben und den wenigen Überlebenden das Überleben schwer zu machen.

    Selbstverständlich hat keine dieser Parteien auch nur den Hauch einer Chance gegen Alice, die hier durch ihre neuen telekinetischen Kräfte eine gelunge und sinnvolle Ergänzung ihrer Fähigkeiten erfährt. Aber auch die Umbrella Corporation hat trotz des Weltuntergangs einige Upgrades erhalten, denn mit der Einführung von Iain Glenn (Game of Thrones), der hier Dr. Isaac spielt, hat man es des weiteren endlich geschafft, einen coolen und charismatischen Antagonisten einzuführen. Seine Motive sind nachvollziehbar, da er durch seine noch skrupelloser Vorgesetzten unter Druck gesetzt wird, binnen kürzester Zeit Fortschritte zu erzielen, was dazu zwingt, Mittel und Wege nicht mehr in Frage zu stellen.

    Mein Fazit zu Resident Evil: Extinction 

    Resident Evil: Extinction macht wieder richtig Spaß, und man muss sich nicht mehr dafür schämen, Gefallen an ihm zu finden, wie noch bei seinem Vorgänger. Wirklich gruselig ist der Film nur in den wenigsten Momenten, dafür sind die Jumpscares ausnahmenslos gut pointiert. Wobei es schade ist, dass sich die Reihe nach Resident Evil immer weiter von stimmungsvollem Horror entfernt hat. Dafür sind die Action Sequenzen allerdings weitaus ausgefeilter und einnehmender und das allgemeine Production Value steigt enorm.

    © Constantin Film

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