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    The Equalizer 3 – The Final Chapter

    Ronja Rabevon Ronja Rabe31. August 2023Keine Kommentare4 min Lesezeit
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    © 2023 Sony Pictures Germany
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    In The Equalizer 3 – The Final Chapter schlüpft Denzel Washington erneut in die Rolle des Ex-DIA-Agenten Robert Mc Call. Damit findet die Filmtrilogie, die auf einer Fernsehserie aus den 1980er Jahren basiert und 2014 in die Kinos kam, ihren Abschluss. Ob Antoine Fuqua und Denzel Washington erneut begeistern können, erfahrt ihr in unserer Kritik!

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    Mc Call zielt mit der Waffe, dahinter das Colloseum, sandfarbener Look, Titel
    © 2023 Sony Pictures Germany

    Die Handlung von The Equalizer 3 – The Final Chapter

    Seit er sein Leben als Auftragskiller der Regierung aufgegeben hat, fällt es Robert McCall (Denzel Washington) schwer, sich mit all den schrecklichen Dingen abzufinden, die er in der Vergangenheit getan hat. Um sich zu trösten, nutzt er seine Fähigkeiten, um Gutes zu tun, Menschen zu helfen und Verbrechern das Leben schwer zu machen. Durch Zufall verschlägt es ihn in ein Dorf in Italien. Hier findet er tatsächlich etwas Ruhe und Frieden. Doch schon bald stellt sich heraus, dass viele seiner neuen Freunde Schutzgeld an die Camorra zahlen und von den Mafiosi drangsaliert werden. Als sich die Situation zuspitzt, weiß McCall, was zu tun ist: Er muss zum Beschützer seiner Freunde werden und es mit der Mafia aufnehmen…

    In Dunkelheit und Rauch, overshoulder die den Equalizer nah mit einer Waffe zeigt
    Das nächste Opfer schon im Visier © 2023 Sony Pictures Germany

    Ein streckenweise erfrischend ruhiger Action-Film

    Obwohl der dritte Teil der Reihe direkt in die Handlung einsteigt, ist der Film stellenweise sehr ruhig. Das alltägliche Leben in Altamonte mit vielen postkartentauglichen Aufnahmen könnte idyllischer nicht sein. Nicht nur McCall spürt die Ruhe und würde gerne Zeit dort verbringen. Trotzdem ist der Film zu keinem Zeitpunkt langweilig. Das liegt zum einen an Denzel Washington, dem man auch gebannt dabei zusieht, wie er Tee bestellt, Löffel und Serviette bereitlegt oder einfach nur jemanden anstarrt, der etwas Böses im Schilde führt. Zum anderen schreitet die Handlung stetig voran und ist manchmal überraschend brutal, wenn McCall seine Opfer etwas mehr leiden lässt als nötig.

    The Equalizer 3 braucht nicht viele Dialoge, um seinen Helden zu charakterisieren. Auch Zuschauerinnen und Zuschauer, die die ersten beiden Teile nicht gesehen haben, können schnell verstehen, worum es in dem Film geht und wie weit McCalls Fähigkeiten reichen. Wie immer stößt der Equalizer eher zufällig auf Probleme. Als er merkt, dass er es mit gut organisierten Verbrechern zu tun hat, kontaktiert er die junge CIA-Agentin Emma Collins (ein Wiedersehen mit der inzwischen erwachsenen Dakota Fanning), um sie auf den Fall aufmerksam zu machen und sie bei den Ermittlungen zu unterstützen.

    Die Mafiosi mit enrste Blick in der bucht von Altamonte
    Finstere Gesellen vor traumhafter Kulisse © 2023 Sony Pictures Germany

    Würdiges Ende der Trilogie

    In der mittlerweile fünften Zusammenarbeit von Washington und Regisseur Fuqua (neben den drei Equalizer-Filmen noch Training Day und Die glorreichen Sieben) gibt es erwartungsgemäß schicke Bilder und einen großartig gespielten Robert McCall. Aber auch interessante Nebenfiguren wie der gutherzige Dr. Enzo, der McCall nach einer Verletzung wieder aufpäppelt, und die anderen Bewohner von Altamonte wachsen nicht nur McCall schnell ans Herz.

    Obwohl dies das letzte Kapitel des Equalizers ist, unterscheidet es sich angenehm von dem letzten Kapitel anderer Action-Helden. Auch im Rentenalter behält der Equalizer nicht nur den Überblick, sondern auch die Oberhand. Er weiß genau, wann es Zeit ist, zuzuschlagen, aber auch wann es Zeit ist, die Lage zu sondieren. Mit stoischer Gelassenheit wartet er ab, bis der richtige Zeitpunkt kommt und es der Camorra dann an den Kragen geht.

    Die Brutalität, mit der er dabei vorgeht, erschreckt angesichts seiner sonst so korrekten und höflichen Art – wären seine Opfer nicht böse Mafia-Mitglieder, wäre er eher ein Psychokiller als ein Ex-Agent, der von seinen Taten verfolgt wird und eigentlich lieber in Ruhe seinen Ruhestand mit neuen Freunden genießen würde. Ein bisschen Urlaubsfeeling, ein bisschen Mafiafilm, ein bisschen Action – weniger fulminant als in den Schlussszenen der beiden Vorgänger – machen den Film zu einem würdigen Abschluss der Trilogie.

    Collins telefoniert über ihr Handy mit dem Equalizer
    Ein wichtiger Anruf © 2023 Sony Pictures Germany

    Unser Fazit zu The Equalizer 3 – The Final Chapter

    The Equalizer 3 – The Final Chapter erfindet das Rad nicht neu und ist für einen Actionfilm eher ruhig, unterhält aber vor allem durch einen grandiosen Hauptdarsteller und einen durchgestylten Look. Fans der ersten beiden Teile kommen werden hier auf ihre Kosten kommen. Auch wenn vieles bekannt ist, hält die Handlung einige Überraschungen bereit, während sich herzwerwärmende Geschichten mit brutaler Action abwechseln.

    The Equalizer 3 – The Final Chapter startet am 31.08.2023 in den deutschen Kinos!


    © Sony Pictures Germany

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