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    Startseite » The Invitation (2015)
    Filme

    The Invitation (2015)

    Alex Dreßenvon Alex Dreßen13. Dezember 2017Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    Logan Marshall-Green als zweifelnder Will in The Invitation (2015) ©Pandastorm Pictures
    Logan Marshall-Green als zweifelnder Will in The Invitation (2015) ©Pandastorm Pictures
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    Im Thriller The Invitation sorgt eine mysteriöse Einladung der Ex-Freundin zu einem Abendessen für Misstrauen und Spannungen. Reine Paranoia oder sind die Zweifel berechtigt?

    [su_youtube URL=“https://www.youtube.com/watch?v=9jbI6iMaB78″]

    Filmplakat von The Invitation (2015) ©Pandastorm Pictures
    Filmplakat von The Invitation (2015) ©Pandastorm Pictures

    Darum geht es in The Invitation

    Vorab sei kurz gesagt, dass der Film seine volle Wirkung nur entfalten kann, wenn man möglichst wenig informiert ist. Deswegen werde ich die Inhaltsangabe möglichst knapp und die Kritik spoilerfrei halten.

    Nach dem Tod des gemeinsamen Kindes gingen Will und Eden getrennte Wege. Nun lädt Eden Will und alte gemeinsame Freunde zu einem Abendessen ein und stellt ihnen ihren neuen Lebensgefährten David vor.

    Die sowieso ein wenig angespannte und unwohle Atmosphäre verdichtet sich, denn Will wird mit der Zeit immer misstrauischer und fragt sich, was sich hinter der Einladung verbergen mag.

    Rechts: Tammy Blanchard und Michiel Huisman als Gastgeber Eden und David in The Invitation (2015) ©Pandastorm Pictures
    Rechts: Tammy Blanchard und Michiel Huisman als Gastgeber Eden und David in The Invitation (2015) ©Pandastorm Pictures

    Als sich merkwürdige Ereignisse zu häufen beginnen, wird Will den Zweifel nicht los, dass es sich nicht um ein harmloses Abendessen handelt. Wills Freunde hingegen genießen den Abend und verstehen Wills Zweifel nicht. Ist er paranoid?

    The Invitation feierte seine Premiere auf dem South by Southwest Filmfestival (SXSW) in Texas. Der Film fand jedoch nicht den Weg in die Kinos, sondern wurde in einem direct-to-DVD-Release veröffentlicht. 

    Kritik

    Regisseurin Karyn Kusama versteht es in diesem beklemmenden Kammerspiel eine ziemlich ordentliche Portion Spannung als auch eine herrlich knisternde, spannungsgeladene Atmosphäre aufzubauen.

    Erwähnenswert ist hierbei der herrlich düstere Soundtrack, der die kleinen, unausgesprochenen Spannungen innerhalb der Gruppe spürbar werden lässt. Durch eine ruhige, unaufgeregte und eher subtile Erzählweise und Kamera findet Kusama den genau richtigen Mittelweg zwischen der eigentlich normalen Grundsituation und einer unterschwelligen, unausgesprochenen Bedrohung und sorgt so für ordentlich Suspense.




    Dabei nutzt sie geschickt das Zurückhalten bzw. häppchenweise Preisgeben von Informationen, um die Spannung hoch zuhalten und den Zuschauer immer wieder auf falsche Fährten zu locken und die ein oder andere Wendung einzubauen. Hierzu reichen oft schon kleinste Details aus, um Figuren wie Zuschauer zu verunsichern. So weiß der Zuschauer nie wirklich, was Sache ist und wechselt sicherlich das ein oder andere Mal die Seiten.

    So sind die ersten beiden Drittel des Films wirklich gelungen und das absolute Highlight des Films. Wenn die etwas verfrühte Auflösung erfolgt, flacht das Ganze qualitativ ein wenig ab, ist aber dennoch zu jeder Zeit sehenswert, nur eben schon deutlich weniger interessanter als das vorherige reziproke Katz-und-Maus-Spiel.

    Sichtbare Spannungen und Unbehagen in The Invitation (2015) ©Pandastorm Pictures
    Sichtbare Spannungen und Unbehagen in The Invitation (2015) ©Pandastorm Pictures

    Mein Fazit zu The Invitation

    The Invitation ist durchaus ein kleiner Geheimtipp. Speziell Freunde von Psycho-Thrillern werden an diesem Kammerspiel Gefallen finden. Denn in diesem gemeinen und beunruhigenden Filmchen darf sich der wachsame Zuschauer über weite Strecken an einer herrlich dichten und knisternden Atmosphäre gespickt mit einer subtilen Detailverliebtheit erfreuen. Das ein wenig enttäuschende Finale ist dabei durchaus zu verschmerzen.


    ©Pandastorm Pictures
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