Andreas Krasselt

Andreas lebt im Raum Hannover. Er ist Journalist und fest angestellter Redakteur bei einer Tageszeitung – und nebenbei Musiker in einer Bluesrock-Band. Bei Filmtoast schreibt er seit 2019 Rezensionen. Filmfan ist er, seit er im zarten Alten von sechs Jahren von seiner Mutter jeden Sonntag in die Kindervorstellung des Stadtteilkinos abgeschoben wurde (so was gab es damals noch). Lieblingsgenre: Western, insbesondere die italienische Variante. Daher ganz klar der Lieblingsfilm: Spiel mir das Lied vom Tod, den er mit 12 schon dreimal im Kino gesehen hatte. Aber es gibt kaum ein Genre, dem er nichts abgewinnen kann. Weitere Favorites: Der Tod in Venedig, Im Zeichen des Bösen, 2001 sowie Leichen pflastern seinen Weg. Tja, und sein Guilty-Pleasure-Favorite ist Predator 2 von dem total unterschätzen Stephen Hopkins. Filme guckt er zwar gerne im Kino, ist aus Zeitmangel aber auf das Heimkino gewechselt, weshalb seine private Filmsammlung auch mehr als 1000 Titel umfasst.

Mehr Geld, mehr Laufzeit, mehr Starpower – Mit Für ein paar Dollar mehr, dem zweiten Teil der Dollar-Trilogie, erreichte Sergio Leone endgültig seine Meisterschaft – und der Italowestern seinen ersten Höhepunkt. Warum der Film als Klassiker gilt, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

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Mit Sergio Leones Für eine Handvoll Dollar begann die Ära des Italowesterns. Und auch für Clint Eastwood war es der Start in eine internationale Karriere. Der Film sollte das Genre der Pferdeopern für immer verändern. Warum es sich lohnen kann, den Streifen auch nach mehr als 50 Jahren zu sehen, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

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Die Nachricht vom Tod des alten Filmvorführers Alfredo führt den Filmregisseur Salvatore di Vita zurück in sein sizilianische Heimatdorf – und in die Geschichte seiner Kindheit in den 194oer Jahren. Es ist eine Geschichte über die Liebe, nicht nur zu Elena, sondern vor allem über die Liebe zum Kino. Denn Cinema Paradiso ist ein Film über das Kino als Paradies. Und warum in diesem Paradies das Küssen verboten ist, erfahrt ihr in unserer Rezension.

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Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Talal Derki lebte zwei Jahre unter Dschihadisten im Norden Syriens. Of Fathers and Sons – die Kinder des Kalifats ist eine einzigartig intime Innenaufnahme des Islamismus. Ein erschreckender Film. Warum er aber wichtig ist, erfahrt ihr in unserer Rezension.

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Die Suche nach dem Geheimnis ihrer verstorbenen Mutter führt die Zwillinge Jeanne und Nawal Marwan in Denis Villeneuves Die Frau, die singt – Incendies auf die Spur einer Tragödie. Ob der Film 2011 zu Recht für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nur nominiert wurde, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

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