Andreas Krasselt

Andreas lebt im Raum Hannover. Er ist Journalist und fest angestellter Redakteur bei einer Tageszeitung – und nebenbei Musiker in einer Bluesrock-Band. Bei Filmtoast schreibt er seit 2019 Rezensionen. Filmfan ist er, seit er im zarten Alten von sechs Jahren von seiner Mutter jeden Sonntag in die Kindervorstellung des Stadtteilkinos abgeschoben wurde (so was gab es damals noch). Lieblingsgenre: Western, insbesondere die italienische Variante. Daher ganz klar der Lieblingsfilm: Spiel mir das Lied vom Tod, den er mit 12 schon dreimal im Kino gesehen hatte. Aber es gibt kaum ein Genre, dem er nichts abgewinnen kann. Weitere Favorites: Der Tod in Venedig, Im Zeichen des Bösen, 2001 sowie Leichen pflastern seinen Weg. Tja, und sein Guilty-Pleasure-Favorite ist Predator 2 von dem total unterschätzen Stephen Hopkins. Filme guckt er zwar gerne im Kino, ist aus Zeitmangel aber auf das Heimkino gewechselt, weshalb seine private Filmsammlung auch mehr als 1000 Titel umfasst.

Die Römer haben Britannien besetzt. Ganz Britannien? Ja! Nur in einem kleinen Dorf in Wales wagen vier Jugendliche den Widerstand. Rebellion – Der Zorn des Römischen Reichs folgt dem weiteren Schicksal des Quartetts zwischen jugendlichem Rebellentum und pubertären Nöten. Ob man ihnen auch als Zuschauer folgen sollte, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

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Mariko Minoguchi schildert in ihrem hochgelobten Erstlingswerk Mein Ende. Dein Anfang. die schicksalhaften Verstrickungen mehrere Menschen. Die Liebe zwischen Arno und Nora wird gewaltsam beendet, und der reuige Täter hat eine Schuld abzutragen. Ob der virtuos inszenierte Film die Erwartungen auch im Heimkino erfüllen kann, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

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In der Zeit der Indianerkriege kämpft Hollywood-Haudegen Kirk Douglas Zwischen zwei Feuern. Ein wiederentdeckter Klassiker der 50er Jahre, gelungen restauriert. Warum es sich lohnt, den Film auch heute noch anzusehen, erfahrt Ihr in dieser Rezension.

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Es ist der passende Film zur Corona-Pandemie: In Fear Comes Home – Wer bleibt am Leben? hat eine Seuche  eine Großteil der Menschheit getötet. Die Überlebenden setzen auf soziale Distanzierung – und killen sich gegenseitig, so gut sie können. Ein Nullachtfuffzehn-Endzeitschocker? Oder steckt mehr dahinter? Das erfahrt Ihr in unserer Rezension.

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Der Dokumentarfilm It Must Schwing – The Blue Note Story ist ein liebevolles Porträt zweier Außenseiter, die vor den Nazi in die USA flohen. In New York gründeten Alfred Lion und Frances Wolff das Blue-Note-Plattenlabel, mit dem sie den Modern Jazz populär machten. Warum der Film nicht nur für Jazzfans interessant ist, erfahrt Ihr hier.

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Regen kann traurig stimmen, aber auch für Klarheit sorgen. Mit A Rainy Day in New York liefert Woody Allen ein für ihn typisches Alterswerk mit Tiefgang ab. Warum man den Film trotz aller Missbrauchsvorwürfe gegen den Regisseur sehen sollte, erfahrt ihr hier.

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Ingmar Bergman schickt uns mit Das siebente Siegel auf eine obskure Reise durch ein vom Pest verwüstetes, mittelalterliches Schweden. Ein Mysterienspiel um Gott und Tod – in Form eines Schachspiels mit dem Gevatter persönlich. Intellektueller Humbug der 1950er Jahre oder unverwüstliches Filmkunstwerk? Das erfahrt ihr in unserer Rezension.

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Colony – Staffel 1 ist ein weitere düstere Dystopie. Ein Jahr nach der so genannten Ankunft haben Aliens mit Hilfe zahlreicher Kollaborateure ein faschistisches Regime errichtet. Mit Lost-Star Josh Holloway und der aus Prison Break bekannten Sarah Wayne Callies ist die Serie hochkarätig besetzt. Ob sie sich auch lohnt, erfahrt Ihr hier.

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