Kann ein Flüchtlingskind aus Bangladesch in Frankreich Schachmeister werden? Hier gibts die Antwort!
Andreas Krasselt
Das Remake eines Klassikers ist mittlerweile selbst ein Klassiker. Brian De Palmas Scarface von 1983 ist ein Meilenstein des modernen Gangsterkinos und zeigt eine der besten Leistungen Al Pacinos. Selbst nach 37 Jahren wirkt der Streifen kein bisschen angestaubt. Er ist fester Bestandteil der Popkultur geworden. Warum, erfahrt ihr hier.
Die Rückkehr aus dem Irak gestaltet sich für den Soldaten Adam Schumann und seine Kameraden alle andere als leicht. Sie leiden unter posttraumatischen Belastungsstörungen – wie hunderttausende Andere auch. Die therapeutische Betreuung ist kaum vorhanden, die Ex-Soldaten werden von der Army im Stich gelassen. Dramen um Kriegsheimkehrer gibt es, seitdem es Kriege gibt. Ob Thank You for Your Service einen neuen Akzent setzen kann, erfahrt Ihr in unserer Rezension.
Die israelisch-französisch-deutsche Produktion Die Agentin beginnt wie ein spannender Spionagethriller und entwickelt sich zu einem packenden Drama. Nach seiner Premiere auf der Berlinale 2019 fand der Film ein geteiltes Echo. Warum wir ihn dennoch rundum empfehlen, erfahrt ihr in unserer Rezension.
Ingmar Bergman schickt in seinem in schwarz-weiß gedrehten Klassiker Wilde Erdbeeren den Mediziner Victor Borg auf eine Reise in dessen Vergangenheit. Wie wurde er zu dem gefühlskalten Mann, als den ihn seine Umwelt wahrnimmt? Welche Rolle spielen Wilde Erdbeeren dabei? Ob diese Reise durch eine surreale Traumwelt auch heute noch gefallen kann, erfahrt ihr in unserer Rezension.
Sechs Jahre nach dem Himmel über Berlin kehrte Wim Wenders zurück in die ehemals geteilte Stadt. Die hat sich In weiter Ferne, so nah! zur Hauptstadt des wiedervereinten Deutschlands gewandelt. Eine Wandlung, die der Engel Cassiel (Otto Sander) auf fatale Weise nachvollzieht. Ob es sich lohnt, ihn dabei zu begleiten, erfahrt ihr in unserer Rezension.
Ein Mammutwerk von fast fünf Stunden Laufzeit: Bis ans Ende der Welt gilt als Opus Magnum von Wim Wenders. Bei seiner Erstveröffentlichung im Kino brutal gekürzt, kann er erst in seiner gesamten Länge als Director’s Cut überzeugen. Wie sehr, erfahrt ihr in unserer Rezension.
Geheimnis eines Lebens orientiert sich an dem spektakulären Fall der Omi-Spionin Melitta Norwood, im Film Joan Stanley genannt, die im Jahr 2000 mit 80 Jahren als russische Agentin enttarnt wurde. 40 Jahre lang hatte sie für den KGB britische Geheimnisse ausspioniert, insbesondere aus dem Atomprogramm. Ob der Film von Trevor Nunn ebenso spektakulär geworden ist, erfahrt ihr in unserer Rezension. [post_table_replace] Darum geht es in Geheimnis eines Lebens Das beschauliche Rentnerleben von Joan Stanley (Judy Dench) endet abrupt, als Polizisten und Mitarbeiter des MI5 eines Morgens an ihrer Tür klingeln und sie des Hochverrats beschuldigen. Anfangs alle Vorwürfe abstreitend, kommt…
Er hat es doch noch mal gemacht. Dass Alt-Star Clint Eastwood als Regisseur unermüdlich auch mit fast 90 Jahren Jahr für Jahr einen neuen Film in die Kinos bringt, wundert kaum noch. Dass er aber für das Gaunerstück The Mule auch noch einmal vor die Kamera trat, war eine Überraschung. Ob die gelungen ist, erfahrt ihr in unserer Rezension.
Mit Zwei glorreiche Halunken hat Sergio Leone ein erstes Meisterwerk des Italowesterns geschaffen – witziger und teils noch härter als seine Vorgänger. Für Clint Eastwood war dieser Abschluss der Dollar-Trilogie der letzte europäische Film.