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    Startseite » 5 Zimmer Küche Sarg
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    5 Zimmer Küche Sarg

    FilmFreundvon FilmFreund24. Juli 2018Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    5 Zimmer Küche Sarg (Originaltitel: What we do in the Shadows) ist eine herrlich verrückte Vampir-Mockumentary, die einen sofort mit ihrem Charme für sich einnimmt.

    Die Story des Films:

    Viago (Taika Waititi), 379 Jahre, Deacon (Jonathan Brugh), 183 Jahre, Vladislav (Jemaine Clement), 862 Jahre und Petyr (Ben Fransham), 8000 Jahre, führen in ihrer Altbauvilla in Wellington ein überschaubares Vampirleben. Ein Filmteam begleitet sie während ihres alltäglichen Lebens und die WG spricht offen über die vielen kleinen Komplikationen und Vorteile, die das Vampirdasein so mit sich bringt. Natürlich gibt es auch bei ihnen mitunter dicke Luft. Wenn einer der Mitbewohner den blutverschmierten Abwasch nicht machen möchte zum Beispiel. Ihre Freizeit verbringen sie zumeist in den Clubs der Stadt und pflegen zwischenmenschliche Kontakte. Natürlich müssen zum Nachschub auch reichlich Jungfrauen herangekarrt werden und es wird sich nebenbei hier und da mal mit den Werwölfen gezofft. Ziemlich stressig, dieses Vampirleben.

    5 Zimmer Küche Sarg – Eine liebenswerte Vampir-Mockumentary

    Die liebenswerte WG in 5 Zimmer Küche Sarg. Quelle: DVD & Bluray zu "5 Zimmer, Küche, Sarg"; © Kane Skennar
    Die liebenswerte WG in 5 Zimmer Küche Sarg. Quelle: DVD & Bluray zu „5 Zimmer, Küche, Sarg“; © Kane Skennar

    „Wir trinken das Blut von Jungfrauen, weil…ich glaube das klingt cool.“

    Ich muss sagen, ich bin einfach nur hellauf begeistert! 5 Zimmer Küche Sarg ist eine dermaßen sympathische und urkomische Vampir-Mockumentary geworden, dass ich mitunter aus dem Schmunzeln gar nicht mehr herauskam. Auf eine äußerst schrullige und dabei so wunderbar originelle Art zaubert Taika Waititi (Thor 3 – Tag der Entscheidung) mit einer charmanten Leichtigkeit eine der besten Genre-Perlen der letzten Jahre hervor. Zusätzlich begeistert 5 Zimmer Küche Sarg mit einem so unverbrauchten und wundervollen Ideenreichtum. Hier werden sich zum Beispiel die wirklich wichtigen Fragen gestellt: Wie macht man sich als Vampir ausgehfertig, so ganz ohne Spiegelbild? Nebenbei kann man das illustre Treiben hier auch noch als einen ironischen Blick auf die urbane Gesellschaft betrachten.

    Von der Geschichte und vom Anspruch her ist der Film ganz sicher kein großer Wurf, doch das fällt hier kaum ins Gewicht. Über gewisse Längen hier und da kann dann aber auch noch so viel Sympathie und Spaß nicht hinweghelfen. Dafür fehlt letzten Endes einfach ein konsequent gezogener Spannungsbogen. Aber vielleicht war bei mir nach so viel Lachen gegen Ende auch einfach körperlich die Luft raus?

    Viago (379 Jahre) beim allabendlichen Aufstehen in 5 Zimmer Küche Sarg. Quelle: DVD & Bluray zu "5 Zimmer, Küche, Sarg"; © Kane Skennar
    Viago (379 Jahre) beim allabendlichen Aufstehen in 5 Zimmer Küche Sarg. Quelle: DVD & Bluray zu „5 Zimmer, Küche, Sarg“; © Kane Skennar

    Fazit:

    Eine absolut coole Grundidee. Ein herrlich verrücktes Treiben. 5 Zimmer Küche Sarg lädt in jeder Szene mit seinen herrlich ulkigen Witzen und Betrachtungsweisen des Vampirmythos zum Schmunzeln ein. Zudem bedeutet diese durch und durch goldige und schräge Mockumentary für das mittlerweile etwas ausgesaugte Vampirgenre jede Menge frischen Wind.

    „Twillight!“
    “ Halt die Klappe Nick, du bist nicht Twilight!“

    Viago, 379 Jahre ohne Spiegelbild. Quelle: DVD & Bluray zu "5 Zimmer, Küche, Sarg"; © Kane Skennar
    Viago, 379 Jahre ohne Spiegelbild. Quelle: DVD & Bluray zu „5 Zimmer, Küche, Sarg“; © Kane Skennar

    © Universum Film

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