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    Startseite » Oxygen (2021)
    Filme

    Oxygen (2021)

    Maria Nestroivon Maria Nestroi16. Mai 2021Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    Eine Frau erwacht ohne Erinnerungen in einer kryogenen Kammer und der Sauerstoff geht aus – Alexandre Ajas neuer Science-Fiction-Thriller Oxygen ist ein Kampf ums Überleben im Wettlauf gegen die Zeit. 

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    Wo bin ich?

    Als Elizabeth „Liz“ Hansen (Mélanie Laurent) aus dem Kryoschlaf erwacht, liegt sie festgeschnallt in einer sehr beengenden Kapsel und ihr kompletter Körper ist medizinisch verkabelt. Sie hat keine Ahnung, wo und wer sie ist. Vor ihr sieht sie einen Monitor und alles deutet zunächst auf eine Art futuristisches Krankenhaus – aber wo ist sie wirklich? Die Panik ergreift sie, doch jeder Hilferuf scheint zwecklos. Die künstliche Intelligenz in der Kapsel, genannt MILO (im Original die Stimme von Mathieu Amalric), kann zwar mit ihr kommunizieren, aber wird er ihr auch helfen? Ihre einzige Rettung scheint, sich daran zu erinnern, wer sie wirklich ist. Nur dann besteht Hoffnung, sich selbst aus der Misere zu befreien. 

    Elizabeth Hansen (Mélanie Laurent) liegt flach auf dem Rücken in einer Kryokapsel. Im Hinergrund leuchten Anzeigen
    Elizabeth Hansen (Mélanie Laurent) in der Kryokapsel ©Netflix

    Wettlauf gegen die Zeit

    Zunächst wirkt die Story von Oxygen recht überschaubar, doch im Laufe der Geschichte werden immer wieder neue Wendungen hervorgebracht, wodurch es abwechslungsreich und spannend bleibt. Zugegeben, manche davon sind nicht immer schlüssig, was sich aber im Gesamtbild nicht negativ auswirkt. Schließlich schafft es der Film, dass man die gesamten knapp 100 Minuten mit Hauptfigur Liz’ Kampf ums Überleben fiebert.

    Das Bemerkenswerte daran: man schafft das alles mit (fast) nur einem Szenenbild und nur einer Schauspielerin, die sich dazu den ganzen Film über in einer liegenden Position befindet. Die einzige Kommunikation im Film findet über den Sprachassistenten der Kryokapsel und ihren immer wieder auftauchenden Flashbacks statt.

    Eine gefesselte und komplett verbundene Person erwacht schreiend aus dem Kryoschlaf
    Das Erwachen aus dem Kryoschlaf ©Netflix

    Science-Fiction vs. Horror?

    Regisseur Alexandre Aja kennt man vor allem aus dem Horror-Genre: mit seinen Filmen (zum Beispiel Crawl)  hat er schon oft bewiesen, dass er weiß, wie man den Zuschauern Angst einjagt. Mit Oxygen hat er ein spannendes Science-Fiction Schauspiel kreiert, bei dem er sich treu bleibt und Schock-Momente einbezieht. Gerade am Anfang erinnert der Film eher an einen Horrorfilm, wodurch er die Spannung direkt aufbaut und auch im weiteren Verlauf  lässt er uns die beklemmende Situation der Liz’ mit weiteren Thriller-Elementen intensiv miterleben . 

    Zu Beginn mag der Film an den Thriller Buried mit Ryan Reynolds erinnern und man kann durchaus Handlungsparallelen erkennen. Allerdings will Oxygen thematisch in eine ganz andere Richtung. Es werden hier vielseitige Themenkomplexe eröffnet, die sich beispielsweise mit moralischen Grundsatzfragen befassen, und im Film nicht vollends abgehandelt werden können. Ein weiterer Unterschied ist, dass sich Liz‘ im stetigen Kampf mit ihrer Erinnerung befindet und auch die Ursache für den Aufenthalt in der Kammer hier grundverschieden ist.

    Unsere Fazit zu Oxygen

    Der Überlebenskampf in der Kryokapsel punktet vor allem durch die schauspielerische Performance von Mélanie Laurent, die Elizabeth Hansen emotional und authentisch repräsentiert. Die Todesangst gepaart mit der klaustrophobischen Situation wird von ihr glaubhaft vermittelt.
    Der Film ist definitiv kein Science-Fiction Meisterwerk, aber durchaus ein solides Thriller-Erlebnis. Wenn auch nicht alle Handlungsstränge voll durchdacht und ausgeschöpft wurden, ist er durchaus sehenswert – Spannung ist hier definitiv garantiert!


    © Netflix

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