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    Startseite » Planet der Affen 3: Survival
    Filme

    Planet der Affen 3: Survival

    Desiree Napretvon Desiree Napret4. August 2017Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    Mit Planet der Affen: Survival kehrt die neue Saga mit einem grandiosen Finale zurück und kann sich mit dem letzten Teil endgültig als Blockbuster etablieren.

    [su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=xL63k3OYWFo“]

    Planet der Affen: Survival – Handlung

    In Survival begegnen wir einem gealterten und vom Leben gekennzeichneten Ceasar. Mit ergrautem Haar und diversen Narben am Körper (auch seelisch), versucht er nur eines: Das sein Volk überlebt. Doch die Menschen stehen ihm im Weg und versuchen dies zu verhindern. Irgendwo habe ich gelesen, dass der dritte Teil eine Art Apocalypse Now meets Schindlers Liste sei. Dem kann ich nur zustimmen. Einigen Schlachten könnten direkt einem Vietnamkrieg entsprungen sein. Erst recht der Beginn, wo man einer großen Einheit Soldaten dabei zusehen kann, wie sie einen Stützpunkt der Affen auslotet und dann zum Angriff übergeht. Gnadenlos gehen sie dabei vor und schlachten die Affen regelrecht ab. Doch die Affen verhalten sich nicht besser. Sie holen direkt zum Gegenschlag aus und schlachten die Soldaten ab. Auf beiden Seiten sitzt der Hass tief.

    Ein Hass, den Koba vor zwei Jahren geschürt hatte. Er war es gewesen, der den Krieg zwischen Mensch und Affen ausglöst hatte und der heute noch anhält. Doch während Ceasar versucht einen Ort für sein Volk zu finden, wo sie in Ruhe leben können, wollen die Menschen nur eines: Die Affen auslöschen.

    Kritik

    Ich bin immer noch von der Intensität und ruhigen Art des Films überrascht. Nach der gewaltigen Schlacht im zweiten Teil hatte ich etwas ähnlich erwartet. Doch dem ist nicht so. Natürlich gibt es auch hier bildgewaltige Schlachten.

    Ungewohnt düsterer als seine Vorgänger entführt uns Survival in eine dystopische Zukunft. Es gibt kaum noch Menschen und die Überlebenden scheinen dem Wahnsinn zum Opfer gefallen zu sein. Allen voran Woody Harrelson als diabolischer Colonel mit dem man sogar fast Mitleid bekommen könnte. Aber nur fast. Das Virus hat sein Leben stark gekennzeichnet. Wie immer liefert Woody Harrelson eine saubere Leistung ab und kann auch in dieser Rolle mal wieder zeigen was für ein Futtloch er sein kann. Super!

    Aber nicht zu vergessen Andy Serkis, der mit Ceasar wahrlich eine Entwicklung hingelegt hat die seinesgleichen sucht. Vom kleinem Babyaffen bis hin zum alten Ceasar, der Anführer. Einfach nur Grandios! Ich vertrete ebenfalls die Meinung, dass er nun endlich einen Oscar verdient hat.

    Besonders gut haben mir diverse Anspielungen gefallen, die somit eine Brücke zum ersten „Planet der Affen“-Reihe von 1968 schlagen. Diejenigen unter euch, die diese Teile gesehen haben, werden hier und da einen Aha-Effekt erleben.

    Das Finale des Films ist anders als der Trailer uns suggeriert hat. Ich sage nur so viel: Am Ende siegt immer die Natur. Womit ich nun zum Ende meiner Rezension komme, da ich euch nicht zu viel verraten möchte.

    Unser Fazit zu Planet der Affen: Survival

    Ein ruhiger, aber fulminanter Abschluss der Reihe. Wer hier Action und viele Effekte erwartet, wird gnadenlos enttäuscht. Stattdessen erwartet uns ein düsterer und abgründiger Blockbuster, der auch die psychologischen Aspekte durchleuchtet.


    © 2017 Twentieth Century Fox

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