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    Filmtoast.de – Filmkritiken mit Biss
    Startseite » The Monster Project
    Filme

    The Monster Project

    BennySwedenvon BennySweden23. Mai 2018Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    In The Monster Project wird auf Found Footage als Stilmittel zurückgegriffen. Lest hier unsere Rezension.

    [su_youtube URL=“https://www.youtube.com/watch?v=QmNjDXtfQ5A“]

    Cover zu "The Monster Project" ©Pierrot Le Fou
    Cover zu „The Monster Project“ ©Pierrot Le Fou

    Das passiert in The Monster Project

    Dämonen, Vampire, Bestien: Um ihren Online-Horror-Channel noch bekannter zu machen, spüren die beiden Freunde Devon und Jamal drei Menschen auf, die behaupten von solchen Wesen besessen zu sein. Wenn das Böse vor laufender Kamera entfesselt werden kann, ist ihr Ruhm in der Horrorszene garantiert. Bei Mondfinsternis in einem einsamen Haus beginnen die Dreharbeiten… Für die Filmcrew wird es eine nervenzerfleischende Nacht des Grauens. Ob diese Monster echt sind oder nur die Einbildung von geistesgestörten, mörderischen Psychopathen, so viel ist sicher: es wird ein Kampf um Leben und Tod. Immer mit dabei: die Kamera, die jede Gräueltat filmt.

    "The Monster Project" ©Pierrot Le Fou
    Eine von vielen gruseligen Gestalten ©Pierrot Le Fou

    Ist die Zeit des Found Footage abgelaufen?

    Ich war immer ein großer Fan vom Found Footage. Allen voran The Blair Witch Project hatte mich begeistert. Aber auch Filme, wie Cloverfield, Chronicle oder Paranormal Activity fanden bei mir durchaus Anklang. Leider erscheint es mir aber, dass der Hype um das umstrittene Stilmittel allmählich verflacht. Neue Ideen sind Mangelware und dadurch geht mittlerweile immer mehr Qualität ab. The Monster Project erweckte aber aufgrund einer interessanten Handlung meine Neugier.




    The Monster Project hält nicht, was es verspricht.

    Der Aufbau des Films ließ mich noch hoffen, doch leider verflachte der Film von Sekunde zu Sekunde immer mehr. Die schauspielerischen Leistungen lassen, selbst im Vergleich mit anderen Found-Footage-Filmen, sehr zu wünschen übrig. Darüber hinaus sind auch die Figuren mehr als anstrengend gezeichnet. Statt mitzufiebern, ist man einfach nur genervt von unlogischen Handlungen der Protagonisten.

    "The Monster Project" ©Pierrot Le Fou
    Ein Tattoo-Vampir zeigt Zähne ©Pierrot Le Fou

    Dass der Film Potenzial gehabt hätte, sieht man vor allem an den Monstern. Ein Gestaltwandler-Cop, ein Tattoo-Vampir und ein von Dämonen besessenes japanisches Mädchen. Wäre man diese Figuren detaillierter und mit mehr Hingabe angegangen, hätten wir zumindest thematisch interessante Darstellungen dabei gehabt. Da aber alle drei mehr oder weniger etwas stiefmütterlich behandelt werden, bleibt hier wirklich gar nichts haften.

    Natürlich ist mir bewusst, dass es solch Wesen nicht gibt. Aber mit mehr Fantasie und Leidenschaft hätte man dem Film deutlich mehr Authentizität geben können. Stattdessen bedient man sich ausgeleierten Jumpscares und hysterischen Teenies und verspielt so jegliche gute Voraussetzungen, die einen guten Film hätten entstehen lassen können.

    "The Monster Project" ©Pierrot Le Fou
    Das Kamera-Team schleicht durch dunkle Räume ©Pierrot Le Fou

    Fazit

    Reine Horrorfans werden vor Verzweiflung die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und selbst Found-Footage-Fans müssen besonders gnädig sein, um von The Monster Project zufriedengestellt zu werden. Eine gute Story wird durch eine schwache Umsetzung verschenkt.


    ©Pierrot Le Fou

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