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    Zombieland 2: Doppelt hält besser

    FilmFreundvon FilmFreund27. März 2020Keine Kommentare6 min Lesezeit
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    Ganze zehn Jahre nach dem erfolgreichen ersten Zombieland von 2009 meldete sich Regisseur Ruben Feischer (Venom) 2019 mit Zombieland 2: Doppelt hält besser zurück. Lest in unserer Review, ob Fans des ersten Teils mit dem Sequel auf ihre Kosten kommen und was in den letzten zehn Jahren in der Apokalypse mit unseren liebgewonnenen Charakteren geschehen ist! Ob Tallahassee wohl immer noch so vernarrt in seine Twinkies ist?

    [su_youtube URL=“https://www.youtube.com/watch?v=AKoFESItatQ“]

    Auf dem offiziellen Poster von Zombieland 2: Doppelt hält besser sieht man die vier Protagonisten mit ihren Waffen auf einer Straße posen, im Hintergrund sieht man ein apokalyptisches Szenario.
    Das offizielle Poster von Zombieland 2: Doppelt hält besser. © 2019 Columbia Pictures Industries, Inc. and 2.0 Entertainment Borrower, LLC. All Rights Reserved.

    Darum geht’s in Zombieland 2: Doppelt hält besser

    Columbus (Jesse Eisenberg), Tallahassee (Woody Harrelson), Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin) sind während ihrer gemeinsamen Zeit in der Zombieapokalypse zu einer Art Familie zusammengewachsen. Doch wie es nun mal in jeder Familie so ist, gibt es auch in dieser den einen oder anderen Streit. Während sie nicht länger als notwendig an einem Ort bleiben, gelangen die vier Überlebenden während ihrer Reisen in das Landesinnere der Vereinigten Staaten von Amerika. Auf ihrem Weg in Richtung Washington, D.C. müssen sie allerdings feststellen, dass nicht nur sie sich verändert haben, sondern auch die Untoten selbst.

    Die sind nun noch schneller und noch gefährlicher als sie ohnehin schon waren. Und sie stecken jede Menge ein, was den sogenannten Double Tap – also das zur Sicherheit zweifache Erschießen – immer unerlässlicher werden lässt. Tallahassee findet direkt einen passenden Namen für die neuen Zombies: T-800. Während sie versuchen, sich durch diese neuen Bedrohungen hindurch zu schlagen und zu schießen, treffen sie auch auf andere Überlebende. Unter anderem auf die naive Blondine Madison (Zoey Deutch), die sich direkt in Columbus verknallt. Sehr zum Missfallen von Wichita und ihrer Schwester, die daraufhin das Weite suchen. Als Columbus und Tallahasse erkennen, wie wertvoll ihre kleine Familie ist, begeben sie sich auf die Suche nach ihren verlorenen Mitgliedern. Mit Madison im Gepäck durchstreifen sie auf ihrer Suche das zombieverseuchte Land.

    Little Rock (Abigail Breslin), Wichita (Emma Stone), Tallahassee (Woody Harrelson) und Columbus (Jesse Eisenberg) stehen bei Nacht mit Fackeln nebeneinander und sehen erstaunt nach oben.
    Zombieland 2: Doppelt hält besser. © 2019 Columbia Pictures Industries, Inc. and 2.0 Entertainment Borrower, LLC. All Rights Reserved.

    Ein Wiedersehen mit der Familie

    „Zeit, Eier zu zeigen oder Fresse zu halten!“

    Es fühlt sich an, als wäre in den letzten zehn Jahren kaum Zeit verstrichen. Denn die Dynamik der Charaktere macht einfach noch genau so viel Laune wie damals. Besonders die Chemie zwischen Harrelson und Eisenberg ist nach wie vor brillant und sorgt für zahlreiche ulkige Momente und Lacher. Wer mit den Charakteren also schon damals warm geworden ist, der wird auch weiterhin auf seine Kosten kommen. Zwar ist es schade, dass die Vierergruppe recht früh auseinander gerissen wird und deren Dynamik und Chemie somit schnell zum Teil verloren geht. Doch diese Trennung führt zum wohl größten Pluspunkt in Zombieland 2: Doppelt hält besser: Zoey Deutch. Selten habe ich mich von einer dermaßen herrlich anstrengenden Figur so gerne nerven lassen.

    Madison, Wichita, Columbus, und Tallahassee laufen mit ihren Waffen einen Weg entlang, an dessem Rand zerschrottete Autos stehen.
    Zombieland 2: Doppelt hält besser. © 2019 Columbia Pictures Industries, Inc. and 2.0 Entertainment Borrower, LLC. All Rights Reserved.

    Unterhaltsame Zombie-Action

    Da scheinbar keine großen Ambitionen hinsichtlich einer ausgefeilten Geschichte gehegt wurden, fühlt es sich so an, als wären die Macher bemüht gewesen, den Plot möglichst schnell von einer Station zur nächsten voranzutreiben. Gerade die Charaktere bleiben dabei aber ziemlich auf der Strecke und genau auf dem Stand, auf dem sie schon im ersten Teil vor zehn Jahren standen. Frei nach dem Motto: Was damals funktioniert hat, funktioniert auch noch ein zweites Mal. Dieses Abklappern von Stationen mag einer guten Geschichte, in der man ein wenig die Endzeit-Atmosphäre aufsaugt und Platz für interessante Charakterentwicklungen hat, im Wege stehen. Es sorgt aber auch gleichzeitig für eine launige Geschichte ohne wirkliche Längen.

    Zombieland 2: Doppelt hält besser ist vor allem eines: Verdammt unterhaltsam und kurzweilig. Und das nicht zuletzt wegen der enorm hohen Gagdichte. Dabei gehen zwar nicht alle Witze so gut auf, wie es sich die Macher vielleicht gewünscht hätten, und einige Witze haben einen etwas gezwungen wirkenden Proll-Charakter. Doch bei der schieren Masse sollte bei den meisten Zuschauern wenigstens ein paar Mal ein Schmunzeln oder herzhaftes Lachen über die Lippen gehen. Ebenso unterhaltsam gestalten sich die rasanten Actionszenen und vor allem eine gewisse Plansequenz, die durch energetische Zombie-Action für vergnügliche Kurzweil sorgt.

    Columbus (Jesse Eisenberg) zielt mit seiner Schrotflinte, während Tallahassee (Woody Harrelson) seine Waffe prüft - beide stehen in einem Feld.
    Zombieland 2: Doppelt hält besser. © 2019 Columbia Pictures Industries, Inc. and 2.0 Entertainment Borrower, LLC. All Rights Reserved.

    Künstlicher Look & jede Menge CGI

    Zombieland 2: Doppelt hält besser hat einen ganz eigenen, zu Beginn recht merkwürdig erscheinenden Look. Viele Bilder wirken sehr übersättigt und stark künstlich. Dabei fällt gerade bei den Actionszenen und größeren Kulissen der übermäßige Gebrauch von CGI immer wieder auf. Er fällt auf, aber nicht so sehr, dass es das Gesamterlebnis langfristig trübt, sobald man sich erst einmal daran gewöhnt hat. Außerdem gleicht sich dieser künstliche Look der Over-The-Top-Action ziemlich organisch an. Eine wirklich authentische Atmosphäre existiert dadurch jedoch kaum. Aber wen interessiert das schon? Hauptsache die Kills und Sprüche sitzen. Und das tun sie zumeist.

    Mein Fazit zu Zombieland 2: Doppelt hält besser

    Haben wir wirklich einen zweiten Teil gebraucht? Nicht wirklich. Habe ich mich trotzdem ziemlich gefreut, als ein zweiter Teil angekündigt wurde, obwohl ich den ersten nur ganz gut fand? Ja, schon ein wenig. Hatte ich einen Heidenspaß mit Zombieland 2: Doppelt hält besser? Absolut! Auch, wenn der Look mitunter überaus aufdringlich künstlich ist, hier und da viel zu viel CGI zum Einsatz kommt, eine große Story kaum existent ist, die Apokalypse zum reinen Gag-Selbstzweck verkommt und ebendiese Gags vermehrt auf Masse statt Klasse setzen, so hatte ich dennoch wirklich meinen Spaß.

    Denn Zombieland 2: Doppelt hält besser schaut sich so wunderbar locker flockig weg und ist dabei verdammt unterhaltsam, sodass man ihm für seine Fehler nicht allzu böse sein kann und will. Zumal hier zugegebenermaßen auch wieder ein klein wenig der Nostalgie-Bonus mit hineinspielt. Wer aber mit dem ersten Teil schon wenig anfangen konnte, für den wird sich mit dem zweiten Aufguss auch nichts ändern.

    Zombieland 2: Doppelt hält besser ist seit dem 19.3.2020 Auf Bluray, DVD & VOD erhältlich!


    © Sony Pictures Entertainment

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