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    Startseite » Midnight Sun (2016) – Staffel 1
    Serien

    Midnight Sun (2016) – Staffel 1

    BennySwedenvon BennySweden10. Juli 2018Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment
    Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment
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    Die erste Staffel der Serie Midnight Sun von den Die Brücke – Machern überzeugt durch Brutalität, Geschichte und tollem Schauspiel. Lest hier unsere Rezension.

    [su_youtube URL=“https://www.youtube.com/watch?v=9feAXHjE-rY“]

    Plakat Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment
    Plakat Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment

    Handlung

    Ein Mann erwacht, gefesselt an die Rotorblätter eines Hubschraubers, die sich zu drehen beginnen … Eine erbarmungslose Mordserie im Licht der Mitternachtssonne in Kiruna, am nördlichsten Ende von Schweden, versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken.

    Ermittlungen in Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment
    Ermittlungen in Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment

    Die französische Polizistin Kahina Zadi (Leïla Bekhti) reist ins abgelegene Kiruna im Norden von Schweden, um den brutalen Mord an einem französischen Staatsbürger aufzuklären. Zusammen mit dem schwedischen Staatsanwalt Anders Harnsek (Gustaf Hammarsten) wird sie mit einem Geflecht aus Lügen und weiteren mysteriösen Mordfällen konfrontiert. Bald wird den beiden klar, dass dahinter eine zehn Jahre alte Verschwörung steckt, in die viele der Dorfbewohner verstrickt sind. Ein skrupelloser Serienmörder treibt sein Unwesen und ist ihnen immer einen Schritt voraus…

    Preisgekrönt und erfolgreich

    Midnight Sun ist das neueste Werk der Macher von Die Brücke. Die Miniserie wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Publikumspreis für die Beste Serie auf dem weltweit größten Serienfestival SeriesMania und überzeugte beim TV-Debüt in Schweden mit einem Marktanteil von 40% über 1,8 Mio Zuschauer.

    Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment
    Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment

    Midnight Sun vereint klassische „Nordic Noir“ – Elemente mit einem landschaftlich beeindruckenden Setting und historischen Infos über die Stadt Kiruna und Schwedens Ureinwohnervolk der Samen. Umgeben wird die Story von einer mystischen Grundstimmung, welche hervorragend zur Kulisse und der Handlung passt.

    Der Handlungsstrang selbst ist vielschichtig und versucht, viele Themen unterzubringen. Von Korruption über Rassismus bis hin zum Umweltschutz ist wirklich alles zu finden. Rein informativ betrachtet, hat der Zuschauer dadurch natürlich einen großen Mehrwert. Inszenatorisch jedoch wirkt die Handlung teilweise etwas überfrachtet und verliert dadurch an manchen Stellen leider den roten Faden.

    Midnight Sun bietet brutale spektakuläre Mordfälle

    Dafür überzeugt Midnight Sun mit spektakulär inszenierten Morden, exzessiver Darstellung von Brutalität und Verbrechen und einer bombastischen Landschaft. Die Sonne in Kiruna geht im Sommer nicht unter, jedoch umgibt das kleine Städtchen eine erstickende Düsternis und dieser Kontrast ist einfach fantastisch.

    Midnight Sun bietet beeindruckende Kulissen ©Studiocanal Home Entertainment
    Midnight Sun bietet beeindruckende Kulissen ©Studiocanal Home Entertainment

    Die Verbindung der Mordfälle zu den Samen bringt die genau passende Zutat zur Rahmenhandlung. Die Samen sind das bisher einzige in Europa anerkannte indigene Volk. Trotzdessen fühlen sie sich stark unterdrückt und versuchen, für ihre Traditionen und Rechte zu kämpfen. Mit ihren indianerähnlichen Bräuchen passen Sie perfekt ins Raster. Teilweise wurde auf Schauspieler mit samischer Herkunft zurück gegriffen, was das Ganze herrlich authentisch wirken lässt.

    Leila Bekhti und Gustaf Hammarsten in Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment
    Leila Bekhti und Gustaf Hammarsten in Midnight Sun ©Studiocanal Home Entertainment

    Schauspielerisch war das teilweise sehr anspruchsvoll. Während Hauptdarstellerin Leïla Bekhti etwas steif und überzeichnet wirkt, weiß Gustaf Hammarsten mit einem lockeren sympathischen Spiel überzeugen. Die Nebenrollen um Peter Stomare wissen auch fast ausnhamslos zu überzeugen. Besonders Göran Forsmark und Oscar Skagerberg haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


    © Studiocanal

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