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    Startseite » The Walking Dead Staffel 8
    Serien

    The Walking Dead Staffel 8

    FilmFreundvon FilmFreund30. November 2018Keine Kommentare6 min Lesezeit
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    The Walking Dead Staffel 8 ist seit dem 8. November auch endlich auf Blu-ray & DVD erhältlich. Zu dem Anlass habe ich mir als großer Fan der Serie die Staffel angeschaut und dort viel Licht, aber auch einiges an Schatten gesehen. Erfahrt mehr darüber im Folgenden!

    The Walking Dead Staffel 8 - Bluray Cover. © 2018 Twentieth Century Fox Home Entertainment
    The Walking Dead Staffel 8 – Bluray Cover. © 2018 Twentieth Century Fox Home Entertainment

    Die Story von The Walking Dead Staffel 8:

    Für Rick und seine Leute gilt es, Vorbereitungen zu treffen, denn ein Krieg mit Negan und seinen Saviours erscheint unausweichlich. Um eine Chance gegen die Übermacht der Saviours zu haben, schart Rick Leute aus Hilltop unter der Führung von Maggie und dem Königreich unter der Führung von Esekiel um sich. Können sie in diesem Kampf bestehen und wie viel sind sie bereit zu opfern? Kann überhaupt eine der Fraktionen als Sieger hervorgehen? Für Rick bleibt am Ende nur eine Frage: Wir oder die?

    The Walking Dead Staffel 8 – Startschwierigkeiten

    Andrew Lincoln als Rick Grimes in The Walking Dead Staffel 8. © 2018 Twentieth Century Fox Home Entertainment
    Andrew Lincoln als Rick Grimes in The Walking Dead Staffel 8. © 2018 Twentieth Century Fox Home Entertainment

    „All Out War“ heißt es in The Walking Dead Staffel 8. Was aber in Staffel 7 noch stark aufgebaut wurde, wird in den ersten 3 Folgen leider ziemlich eingerissen. Hier ist ein roter Faden gänzlich zu vermissen. Denn diese vom Zaun brechende All-Out-War-Action gestaltet sich als semispannend und in ihrer Inszenierung absolut unmotiviert mit einer Tendenz zu einer mittelschweren Katastrophe. Dennoch schafft es die Staffel Gott sei Dank sich irgendwann zu berappeln. Ab Folge 4 wird man nun endlich mit einem recht spannenden Mittelteil beglückt, der jede Menge interessante Aufbauarbeit für das Finale liefert, auch wenn die Qualität der Folgen in puncto Spannung doch noch etwas schwankt. Kommt es dann zum Finale, weiß die Staffel meiner Meinung nach jedoch auf ganzer Linie zu überzeugen. Auch wenn ich sagen muss, dass die letztlich angedeuteten Ereignisse in Staffel 9 schon etwas hanebüchen erscheinen.





    Ich persönlich habe The Walking Dead immer sehr gerne geschaut. Auch die kleinen und großen Durchhänger fand ich zumeist absolut verschmerzbar. Die Begeisterung war zwar zwischendurch nicht immer ganz auf dem Hoch, dennoch konnte ich nie wirklich sagen, dass ich mein Interesse an der Serie verloren habe. So konnte ich auch der 8. Staffel jede Menge Positives abgewinnen. Was mich nur nach wie vor stört, ist der Trend, der auch schon in den letzten Staffeln begonnen hat. Und zwar, dass die Beißer, Zombies, Untoten oder wie auch immer man sie nennen will, immer mehr zu einer eher lästigen Randerscheinung verkommen und somit sehr viel von ihrer anfänglichen Bedrohlichkeit einbüßen. Selbstverständlich hat die Serie andere wichtige Oberthemen, dennoch nimmt mir dieser Wandel nach wie vor eine nicht unerhebliche Menge an Spannung.

    Negan – Nach wie vor der rettende Anker für die Serie

    Jeffrey Dean Morgan als Negan in The Walking Dead Staffel 8. © 2018 Twentieth Century Fox Home Entertainment
    Jeffrey Dean Morgan als Negan in The Walking Dead Staffel 8. © 2018 Twentieth Century Fox Home Entertainment

    Walking Dead brauchte nach dem Tod des Gouverneurs und der daraus entstehenden Flaute in den folgenden Staffeln einen starken Antagonisten, der die ganze Sache wieder etwas belebt. Mit Negan wurde vor allem in Staffel 7 ein hervorragender Gegenspieler eingeführt. Er ist eine unberechenbare Naturgewalt und schlichtweg brillant verkörpert von Schauspieler Jeffrey Dean Morgan (Watchmen, Supernatural). Der Mann schafft es, seiner brutalen und berechnenden Figur eine derartige Bedrohlichkeit zu verleihen, dass er einfach jede Szene, in der er zu sehen ist, komplett für sich einnimmt. Auch wenn man sagen muss, dass Negans Fähigkeit, seinen Verfolgern zu entgehen, mitunter schon etwas zu gottgleich und überstrapaziert ist. Dennoch wurde ich zu keinem Zeitpunkt müde, diesem charismatischen Drecksack bei seinem Handwerk zuzuschauen.

    Zudem gestaltet sich Negans Kampf um die Kontrolle als verdammt interessant und spannend. Denn mittlerweile kämpft er nicht mehr nur mit Rick um die Vorherrschaft. Auch in seinen eigenen Reihen wird ihm gegenüber eine nicht unerhebliche Menge an Missmut geschürt. Entgleitet ihm langsam die Kontrolle über seine Leute? Allen voran Charaktere wie Negans rechte Hand Simon (Steven Ogg), Dwight (Austin Amelio) und Eugene (Josh McDermitt) dürfen hier glänzen. Gerade Letzterer durchläuft in der 8. Staffel eine Vielzahl an spannenden und überraschenden Charakterveränderungen und viele großartige Momente gehören ihm. Doch wie schlagen sich die Protagonisten?

    Charakterentwicklungen in Staffel 8Lennie James als Morgan in The Walking Dead Staffel 8. © 2018 Twentieth Century Fox Home Entertainment

    Lennie James als Morgan in The Walking Dead Staffel 8. © 2018 Twentieth Century Fox Home EntertainmentWie bereits oben erwähnt, kommt es vor allem bei den Antagonisten zu allerlei interessanten Szenen und Geschichten. Aber wie schaut es auf der Gegenseite aus? Rick und Co. stehen mittlerweile einer immer weiter wachsenden Anzahl an Verbündeten bei. Und das sind inzwischen einfach viel zu viele Charaktere. Die Story Arcs (Handlungsbögen) unserer Hauptfiguren verlaufen zumeist spannend und treiben die Geschichte voran, allerdings geht dieser Fortschritt mitunter durch die hohe Anzahl an Nebendarstellern ziemlich unter. Exposition ist selbstverständlich wichtig in einer Serie, aber hier wird einfach viel zu sehr auf der Stelle getreten und Screentime mit Geschichten verbracht, die eher weniger von Belang sind.

    So empfand ich die Geschichten rund um den anfangs coolen, mittlerweile aber von den eigenen Dämonen geplagten Morgan anfangs zwar noch als interessant, im späteren Verlauf aber einfach nur noch als nervig und in der erzählerischen Breite hier als ziemlich überflüssig. Die übergeordnete, fortlaufende Geschichte konnte mich dennoch größtenteils an den Bildschirm fesseln, auch wenn sie durch das breite Spektrum an (Neben-)Charakteren einige unnötige Dämpfer verpasst bekommen hat.

    Mein Fazit zu The Walking Dead Staffel 8:

    Die ersten Folgen machen es einem wirklich alles andere als leicht, einen Einstieg in diese Staffel zu finden. Diese Tatsache kann man auch nicht auf den Umstand schieben, nach einer Pause nun mal ein oder zwei Folgen zum Warmlaufen zu benötigen. Hier war inszenatorisch und erzählerisch einfach vieles daneben. Dennoch kann ich mich dem allgemeinen Tonus, dass The Walking Dead endlich mal ein Ende finden soll, nach wie vor nicht anschließen. Dafür bereitet mir vor allem im Mittelteil und im Finale nach wie vor einfach vieles ein erheblich hohes Maß an Freude. Auch der Abschied von einer von mir persönlich eher ungeliebten Hauptfigur konnte mich unerwartet emotional packen.

    The Walking Dead macht mit den Tatsachen, dass die Geschichten durch die unglaublich vielen Charaktere zäh erzählt sind und die Bedrohung durch die Beißer entkräftet wird, sicherlich vieles falsch. Aber mit genialen Antagonisten wie Negan und dem stetig wachsenden Universum auch verdammt vieles richtig.

    © Twentieth Century Fox Home Entertainment

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