Dass nicht jeder Beitrag im Wettbewerb der Berlinale schwere, politische Kost sein muss, stellt Kelly Reichardts First Cow eindrucksvoll unter Beweis. In diesem poetischen Western über die Zeit der Besiedlung des Westens der Vereinigten Staaten steht eine Männerfreundschaft im Mittelpunkt der Geschichte. Der Star ist jedoch die titelgebende Kuh. Weshalb im Jahr 2020 ein klein angelegter Western einer der Höhepunkte auf dem Berliner Festival ist, lest ihr in dieser Kritik.
Jan Werner
The Woman Who Ran ist der südkoreanische Beitrag im Berlinale Wettbewerb. Ein kurzweiliges Dialogkinoerlebnis, das für Lacher und Nachdenken sorgen wird.
In Niemals Selten Manchmal Immer muss ein Teenager das erste Mal die kleinstädtische Heimat verlassen. Sie lernt dabei die Unterschiede ihres Landes kennen.
Freud beleuchtet die jungen Jahre des bekannten Psychoanalytikers und verwebt seine persönlichen Forschungen mit einer mysteriösen Mordserie in Wien.
Mit Undine holt Regisseur Christian Petzold eine alte Sage ins Hier und Jetzt. In den Hauptrollen glänzen Paula Beer und Franz Rogowski.
Schwesterlein erzählt die Geschichte eines Zwillingsgespanns, das sich damit konfrontiert sieht, dass der Bruder bald sterben wird.
Mit The End of the F***ing World hat Produzent und Showrunner Jonathan Entwistle bereits einmal eine Vorlage von Charles S. Forsman zum Indie-Hit für Netflix adaptiert. Nun nimmt er sich einem weiteren Comic des Autoren an. Auch in I Am Not Okay with This werden Teenager in 20-minütigen Episoden mit den Veränderungen, die das Erwachsenwerden birgt, konfrontiert. Inwieweit sich die beiden Formate unterscheiden und ob auch die neue Serie das Zeug zum Hit hat, klären wir in dieser Serienbesprechung. [su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=BmXxfsZPeu0″] [post_table_replace] Worum geht es in I Am Not Okay with This? I Am Not Okay with This erzählt die Geschichte einer Highschool-Schülerin, die…
In Das Letzte, was er wollte verliert eine erfahrene Journalistin (Anne Hathaway) den Faden in ihrer eigenen Geschichte, als sie einen Auftrag für ihren Vater (Willem Dafoe) annimmt und damit unbewusst ins Zentrum der Story rückt, an der sie gerade arbeitet. Dee Rees (Mudbound) übernimmt die Regie der Adaption des gleichnamigen Romans von Joan Didion in dieser Netflix-Produktion. Ob der Film neben Ben Affleck und weiteren Oscarpreisträgern auf der Besetzungsliste auch durch seine Story überzeugen kann, erfahrt ihr in dieser Filmkritik. [su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=JZTSqDEfPnk“] [post_table_replace] Was erzählt Das Letzte, was er wollte? 1984: Elena McMahon (Anne Hathaway) hätte eigentlich als Journalistin gerade genug…
Bald ist es soweit: zum 25. Mal wird der Agent mit der Lizenz zum Töten in Keine Zeit zu sterben auf die Leinwand zurückkehren. Und das obwohl die Zutaten denkbar einfach sind. Süffisante Sprüche, obligatorische Liebschaften, technische Spielereien und dazu eine immer recht ähnliche Weltenrettergeschichte. Trotz der teils simplen Prämisse stürmen die Fans zu jedem Teil wieder in Scharen die Kinosäle. Dabei gibt es auch andere Filme mit Potential für eine Fortsetzung, die aufgrund unterschiedlicher Gründe alleine in der Filmgeschichte dastehen müssen. 10 dieser Filme, die in unseren Augen Fortsetzungen verdient hätten, wollen wir in diesem Feature vorstellen. 1. Spy: Susan Cooper…
Eine außergewöhnliche Thrillerserie aus England mit Skript von Phoebe Waller-Bridge und geniale Hauptdarstellerinnen erwartet euch mit Killing Eve.