In Spenser Confidental geht Mark Wahlberg als Ex-Cop mit Helfersyndrom in Boston der Korruption in der Polizei auf den Grund.
Jan Werner
Nach unserem Berlinale Besuch haben unsere Autoren nochmals ihre Highlights herausgestellt und das Festival abschließend eingeordnet.
In Hunters versucht eine Gruppe jüdischer Nazijäger in den 70ern in den USA hohe Nazis zu eliminieren und deren Plan eines vierten Reichs zu vereiteln.
Berlin Alexanderplatz ist die filmische Neuauflage von Döblins Literaturklassiker. Burhan Qurbani hat aus der Vorlage ein modernes Gangsterepos kreiert.
There Is No Evil ist der iranische Berlinale-Film. In vier Episoden werden hier Schicksale gezeigt, die durch den Vollzug der Todesstrafe verbunden sind.
Dass nicht jeder Beitrag im Wettbewerb der Berlinale schwere, politische Kost sein muss, stellt Kelly Reichardts First Cow eindrucksvoll unter Beweis. In diesem poetischen Western über die Zeit der Besiedlung des Westens der Vereinigten Staaten steht eine Männerfreundschaft im Mittelpunkt der Geschichte. Der Star ist jedoch die titelgebende Kuh. Weshalb im Jahr 2020 ein klein angelegter Western einer der Höhepunkte auf dem Berliner Festival ist, lest ihr in dieser Kritik.
The Woman Who Ran ist der südkoreanische Beitrag im Berlinale Wettbewerb. Ein kurzweiliges Dialogkinoerlebnis, das für Lacher und Nachdenken sorgen wird.
In Niemals Selten Manchmal Immer muss ein Teenager das erste Mal die kleinstädtische Heimat verlassen. Sie lernt dabei die Unterschiede ihres Landes kennen.
Freud beleuchtet die jungen Jahre des bekannten Psychoanalytikers und verwebt seine persönlichen Forschungen mit einer mysteriösen Mordserie in Wien.
Mit Undine holt Regisseur Christian Petzold eine alte Sage ins Hier und Jetzt. In den Hauptrollen glänzen Paula Beer und Franz Rogowski.