FilmFreund

Open the Door (2017) serviert viele Klischees, die das Genre so mit sich bringt, wie auf dem Servierteller samt all ihren Vor- und Nachteilen. Einer nachhaltigen Wirkung beraubt sich der Streifen allerdings auf anderem Wege.

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In Winchester – Haus der Verdammten wird das Rad zwar nicht neu erfunden und der Streifen bedient definitiv die Erwartungshaltung, doch ein stimmiges Setdesign und einige gute Schocker schaffen es größtenteils, die Laune aufrecht zu erhalten.

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Into the Blue biete jede Menge wundervoller Aufnahmen der karibischen Küste und seiner Protagonisten. Leider bleibt die Story dabei weitestgehend auf der Strecke und Vorhersehbarkeit macht sich breit.

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Die erste Staffel der Mittelalter-Fantasy-Serie Disenchantment bietet jede Menge großartigen und aberwitzigen Spaß in einem wirklich erfrischenden Fantasy-Gewand.

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Regisseur Nash Edgerton liefert mit Gringo eine durchaus unterhaltsame und gut besetzte Action Komödie, die jedoch leider nicht ohne die eine oder andere Länge auskommt.

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Wo die wilden Menschen jagen (2016) erzählt ein ulkiges, erstklassig gespieltes und herzerwärmendes Abenteuer zweier unterschiedlicher Charaktere, die mit der Zeit ein immer enger werdendes Band verbindet.

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Afflicted (2013) verbindet klassischen Vampirhorror mit dem Stil eines Found Footage Streifens und reizt dabei die Grenzen des Genres hervorragend aus.

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The Shallows (2016) ist ein durchaus effektiver Hai-Horror-Streifen und einer der sehr wenigen wirklich sehenswerten Vertreter in seinem Genre.

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Die Gags in der Vampir-Mockumentary „5 Zimmer Küche Sarg“ von Regisseur Taika Waititi haben es absolut in sich und der Film verzaubert obendrein mit einer Menge sympathischer Charaktere und Ideen.

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Überaus stylisch inszeniert, musikalisch perfekt untermalt und mit brachialer Action kommt John Wick daher und stellt damit viele Genrevertreter in den Schatten.

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