The Crazies (2010) funktioniert als bloßer handelsüblicher Virus Katastrophenfilm erstaunlich gut und wirkt im mittlerweile riesigen Genresumpf schon beinahe wie ein richtiger Hingucker.
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Wie auch das schwedische Original So finster die Nacht ist auch das amerikanische Remake Let Me In ein Vampirfilm, der durch seine ruhige und gefühlvolle Machart und die erklassige Atmosphäre zu überzeugen weiß. Dabei steht das Remake dem Original in so gut wie nichts nach.
Sarkastisch, bitter ironisch und verdammt ehrlich. Sam Mendes Drama/Komödie American Beauty (1999) hält einer kaputten Gesellschafft den Spiegel vor.
Rogue One: A Star Wars Story (2016) ist das erste Spinoff der Star Wars Saga, angesiedelt zwischen Episode 3: Die Rache der Sith und Episode 4: Eine Neue Hoffnung. Der Film macht dabei seinen Job, als Bindeglied zu funktionieren, überragend.
Aliens vs. Predator 2 (2007) tauscht das Setting von der Antarktis zur Kleinstadt in den USA, schraubt ordentlich am Härtegrad und tut gut daran. Leider bleibt das Drehbuch dabei immens auf der Strecke.
Alien vs. Predator (2004) lässt die zwei bekanntesten und beliebtesten Sci-Fi Giganten in einem erbitterten Kampf aufeinandertreffen, in deren Fronten unglücklicherweise eine Gruppe Entdecker und Wissenschaftler gerät.
Predators (2010) ist stets stark an den ersten Teil mit Arnold Schwarzenegger angelehnt und tut zum Teil sehr gut daran. Es wird wieder einmal eine schweißtreibende und actiongeladene Hetzjagd geboten, bei der die Geschichte leider, ebenso wie viele der Charaktere, auf der Strecke bleibt.
In Into the Wild begibt sich der Zuschauer zusammen mit Protagonist Christopher auf eine atemberaubende Reise auf der Suche nach den wirklich wichtigen Dingen im Leben.
Das französische Horror Drama Raw ist abstoßend und ekelhaft, es polariesiert und verstört und entzieht sich vehement jeglicher Erklärungen. Ein Panoptikum des Unwohlseins und nichts für schwache Nerven.
Eines kann man der Serie Van Helsing aus dem Jahr 2016 nicht absprechen: Hier wurde definitiv versucht, etwas Originelles zu schaffen. Doch kann man auch ebenso wenig abstreiten, dass das einer der wenigen positiven Punkte ist, die man zu der Serie anführen kann.