Steven Spielberg liefert mit Indiana Jones und der Tempel des Todes drei Jahre nach dem Auftakt um die Archäologen-Ikone Indiana Jones eine Fortsetzung, die atemlos von einer erinnerungswürdigen Szene zur nächsten eilt, dabei sowohl Protagonisten und Publikum kaum einen Moment zum Durchatmen lässt.
Tobias Theiß
Kirill Sokolov zeigt mit Why Don’t You Just Die!, dass er es versteht, auf kleinstem Raum ein doppelbödiges und herrlich wahnwitziges Kammerspiel zu inszenieren.
Claudio Giovannesi widmet sich zum zweiten Mal der Verfilmung eines Stoffes aus der Feder des Autors Roberto Saviano: Paranza – Der Clan der Kinder.
Regisseur Stewart Sparke liefert mit Book Of Monsters einen Film ab, der die Tradition klassischer Splatterkomödien aufleben lassen möchte.
Thomas Pill präsentiert in Stories Of The Dead eine Anthology mehrerer Kurzfilme, die durch eine übergeordnete Rahmenhandlung zu einem Gesamtwerk zusammengefasst werden.
Kinji Fukasaku maximiert den Einsatz im zweiten Teil der Battle Royale-Reihe. Aber ist Battle Royale II deshalb auch besser als sein Vorgänger?
Zu Beginn seiner Karriere als Regisseur schuf Bob Clarke mit Black Christmas einen Film, der nicht nur als Prototyp des Slashers bezeichnet werden kann, sondern im Laufe der Zeit zum echten Kultklassiker avancieren sollte.
Pollyanna McIntosh führt acht Jahre nach The Woman die Handlung um die verwilderte Frau und ihr Mündel in Darlin‘ fort.
Matteo Rovere zeigt mit The First King seine raue und unbarmherzige Interpretation der Sage um die Gebrüder Romulus und Remus.
Daniel Konze liefert mit The Rise Of Valhalla sein Spielfilmdebüt ab und besteht den Balanceakt zwischen Amateurfilm und professioneller Arbeit mit Leichtigkeit.