Futter für die Fans: 2007 legt der Spanier Juan Carlos Fresnadillo mit 28 Weeks Later eine furiose Fortsetzung zu Danny Boyles 28 Days Later nach.
Tobias Theiß
Danny Boyle inszenierte vor mittlerweile fast 20 Jahren mit 28 Days Later einen beklemmenden Survivalthriller. Das menschenleere London lädt damals wie heute noch immer gleichermaßen zum Staunen und Fürchten ein.
Cat Sick Blues vom Australier Dave Jackson entführt den Zuschauer in die groteske Welt des Killers Ted aka Catman.
George A. Romero lieferte 1973 mit Crazies einen zeitlosen Seuchen- und Pandemie-Thriller mit kritischen Unterton ab.
Mit Possum verfilmt Regisseur Matthew Holness seine gleichnamige Kurzgeschichte als beängstigendes Psychogramm einer gequälten Seele.
Drehbuchautor Jeff Buhler präsentierte mit Insanitarium sein Debüt als Regisseur und katapultiert den Zuschauer mitten hinein in eine tollwütige Irrenanstalt.
Mit 1942: Ostfront zeigt Regisseur Igor Kopylov die russische Sicht im eisigen Ringen der Schlachten von Rschew.
Terry Gilliam wütet erneut im Mittelalter: mit Jabberwocky zitiert er dieses Mal sogar Lewis Carrols gleichnamiges Unsinnsgedicht.
Joe Begos strikes again: nach Bliss lässt er mit VFW – Veterans of Foreign Wars den nächsten Genrefilm auf Fans und Kritiker los!
Jean-Pierre Jeunet beendet die klassische Alien-Quadrilogie mit Alien – Die Wiedergeburt, einem Bonbon voll knalliger Effekte und grotesker Mutationen.