Tobias Theiß

Tobi ist bereits gute 7 Jahre an Bord und teilt so fast 20% seiner Lebenszeit mit Filmtoast. Wie es ursprünglich dazu kam ist so simpel wie naheliegend. Tobi hatte unregelmäßig auf Seiten wie Schnittberichte Reviews zu Filmen verfasst und kam über diverse facebooksche Filmgruppen und –diskussionen in Berührung mit dem damaligen Team von Filmtoast (die Älteren erinnern sich: noch unter dem Namen Movicfreakz) und wurde daraufhin Teil dessen.
Thematisch ist er aufgeschlossen, seine feste Heimat hat er jedoch im Horrorfilm gefunden, da für ihn kein anderes Genre solch eine breite Variation an Themen und Spielarten zulässt. Kontroverser Ekelschocker, verstörender Psychothriller oder Elevated Horror – fast alles ist gern gesehen, auch wenn er zugeben muss, dass er einen Sweet Spot für blutrünstig erzählte Geschichten besitzt.
Tobi geht zum Lachen jedoch nicht (nur) in den blutverschmierten Keller, sein Herz schlägt unter anderem bei Helge Schneider, dänischem schwarzen Humor oder den Disyneyfilmen seiner Kindheit höher.
Kinogänge vollzieht er am liebsten im städtischen Programmkino, zum Leidwesen seiner filmisch weniger affinen Freunde, meidet er große Kinoketten wie der Teufel das Weihwasser. Am liebsten geht er seiner Filmleidenschaft jedoch in den eigenen vier Wänden nach, um den viel zitierten Pile of Shame seiner physischen Filmsammlung abzuarbeiten.
Tobi lebt in Sachsen-Anhalt, ist beruflich in einer stationären außerklinischen Intensivpflege verankert und hat mit der Begeisterung zum Film und dem Schreiben darüber den für sich perfekten Ausgleich zum oftmals stressigen Arbeitsalltag gefunden.

Kevin Chicken mischt in seinem Regiedebüt Perfect Skin eine faszinierende Mixtur aus Horror, Drama und Thriller – Die Werbung um seinen Film macht ihm aber einen Strich durch die Rechnung.

Mehr lesen

1996 schufen die damaligen Wachowski-Brüder Larry und Andy mit Bound – Gefesselt einen doppelbödigen Thriller, der ihnen den Weg zu ihrem späteren Kultklassiker Matrix ebnen sollte.

Mehr lesen

Henry Bean hat 2001 mit The Believer einen verstörenden Film geschaffen, der vielmehr durch seinen bloßen Inhalt polarisiert als durch plakative Gewalt und Brutalität.

Mehr lesen

Kreativität schlägt Budget. Ein abgedroschener Spruch, dem aber reichlich Wahrheit innewohnt, wie Bill Watterson in seinem Regiedebüt Dave Made A Maze unter Beweis stellt.

Mehr lesen