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    Startseite » Benny Loves You
    Filme

    Benny Loves You

    Sascha Grethmannvon Sascha Grethmann14. Juli 2021Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    Benny läuft mit einer Schere in der Hand durchs Büro
    Benny hat ein neues Mordwerkzeug gefunden. ©Pierrot Le Fou
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    Habt ihr euch schon mal gefragt, wie Kuscheltiere darüber denken, wenn man sie im Schrank oder im Keller verstauben lässt? Benny Loves You hat eine klare Antwort auf diese Frage gefunden. Also solltet ihr nochmal drüber nachdenken, ob ihr euren Teddy wirklich in einer Kiste im Keller lagern wollt.

    Das Mediabook zu Benny Loves You
    Das offizielle Mediabook zu Benny Loves You ©Pierrot Le Fou

    Worum geht es in Benny Loves You?

    Die Handlung von Benny Loves You ist relativ schnell zusammengefasst. In den Augen seiner Arbeitsollegen ist Jack, gespielt von Regisseur und Drehbuchautor Karl Holt, ein Versager, der noch im Kinderzimmer seiner Eltern lebt und sich weigert erwachsen zu werden. Als er von seinem Chef degradiert wird und ihn kurz darauf ein schwerer Schicksalsschlag trifft, beschließt er sein Leben komplett zu ändern, weshalb er sich allem entledigt, was ihn kindlich erscheinen lässt. Darunter fällt auch sein treuer Teddybär Benny, welcher ihn schon seit Kindheitstagen begleitet und ihn in finsteren Nächten vor Monstern und Dämonen beschützt hat.

    Doch Benny gefällt es gar nicht, dass er nun in einer Box im Keller leben muss und dass es wohlmöglich jemanden gibt, den Jack mehr lieb haben könnte als ihn. Also erwacht er zum Leben und bricht aus seinem Gefängnis aus. Kurze Zeit später beginnt auch das Morden, denn Benny ist im Blutrausch und macht Jack das Leben schwer, indem er seine volle Aufmerksamkeit verlangt. Denn es geht jedem an den Kragen, der sich zwischen die beiden stellen will.

    Jack leuchtet Benny mit einer Taschenlampe an
    Jack findet Benny nachts auf dem Teppch sitzen. Dabei sollte er im Keller sein. ©Pierrot Le Fou

    Benny liebt Dich

    Der CGI Teddy schwingt sein Messer leider nicht sonderlich elegant. Benny Loves You setzt zwar bei den meisten Effekten auf praktische Attrapen, aber Benny selbst ist in allen Szenen, in denen er „lebendig“ ist, eher mittelmäßig als 3D-Figur animiert. Glücklicherweise fügt sich das gut in den generell mäßigen Look des Films ein. Spätestens nach den ersten Kills sieht man nämlich, dass der Film sich in dieser Hinsicht genau so wenig ernst nimmt, wie das Konzept es erahnen lässt. Hier werden literweise Kunstblut durch die Gegend gespritzt und sehr offensichtliche Latex- und Gummiprothesen als Requisiten genutzt. In Kombination mit den ebenfalls eher unterdurschnittlichen Laiendarstellern schafft das allerdings eine angenehm trashige Stimmung.

    Dazu kommen viele Referenzen an das Horror- & Genrekino des letzten Jahrhunderts, die ebenfalls für ein paar Schmunzler sorgen. Und durch die recht kurze Laufzeit von 94 Minuten kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Zudem haut Benny selbst immer wieder witzige Sprüche raus, die für ein paar Lacher sorgen. Neben dem namensgebenden „Benny liebt Dich!“ quietscht der rote Teddy unter anderem auch „Spiel mit mir!“ oder den Redaktionsfavoriten „Huiiii!“. Das funktioniert ziemlich gut als Running Gag.

    Benny springt von einem Tisch und hat ein Messer in der Hand
    „Huiiiiiiii“! ©Pierrot Le Fou

    Fazit

    Benny Loves You ist ein moderner Trashfilm, der vor allem mit seinen Referenzen und seinem infantilen Humor punkten kann. Die Special-Effects sowie das gesamte CGI sehen leider eher unterdurchschnittlich aus, tragen aber dadurch auch ein wenig zu dem trashigen Charme bei, der den Film überhaupt trägt. Liebhaber von Trash-Filmen, die Lust auf einen unterhaltsamen und kurzweiligen Stofftier-Slasher mit vielen Zitaten an die Genre-Größen haben, können sich den Film bedenkenlos anschauen. Ein Kulthit oder gar ein neuer Chucky ist der Film aber nicht.

    Benny Loves You ist ab dem 16.07.2021 als limitiertes Mediabook und per VOD verfügbar.


    ©Pierrot Le Fou

    Sascha Grethmann

    Sascha ist seit 2020 Autor bei Filmtoast und interessiert sich für ein breites Spektrum an Pop-Kultur. Zu Hause fühlt er sich besonders irgendwo bei Horror, Action,Thrillern, Animationsfilmen und Musicals.

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