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    Bombshell – Das Ende des Schweigens

    Simon Eultgenvon Simon Eultgen15. Juni 2020Keine Kommentare10 min Lesezeit
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    Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie stehen nebeneinander im Aufzug in Bombshell
    Die erstklassige Besetzung von Bombshell: Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie © EuroVideo
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    Jay Roachs Bombshell – Das Ende des Schweigens führt uns schmerzhaft vor Augen, wie verbreitet sexuelle Übergriffe gegen Frauen am Arbeitsplatz immer noch sind. Das Drama beruht auf den realen Kontroversen beim US-amerikanischen Nachrichtensender Fox News, die 2016 den mächtigen Firmenchef Roger Ailes zu Fall brachten.

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    Die Handlung von Bombshell – Das Ende des Schweigens

    Beim US-amerikanischen Nachrichtensender Fox News hält CEO Roger Ailes (John Lithgow) alle Zügel in der Hand. Über viele Jahre hat er die Ausrichtung und Politik des Senders geformt und dabei auch viele Karrieren von Journalistinnen vorangetrieben. Vor allem Gretchen Carlson (Nicole Kidman) und Megyn Kelly (Charlize Theron) haben sich innerhalb des Medienunternehmens weit nach oben gearbeitet. So träumt auch die junge und unerfahrene Nachwuchsmoderatorin Kayla Pospisil (Margot Robbie) von einer ähnlich erfolgreichen Laufbahn.

    Doch die Schattenseiten dieser Karrieren sind unübersehbar. Denn in den Räumen des TV-Senders herrscht ein toxisches Arbeitsklima für Frauen. Dementsprechend kursieren Gerüchte und Geschichten über Vorfälle von sexueller Belästigung, die nicht zuletzt auch den Firmenchef Roger Ailes in ein schlechtes Licht rücken. So muss auch Kayla erfahren, was Frauen für einen fragwürdigen Preis zahlen müssen, um bei Fox News die Karriereleiter hinaufzuklettern.

    Gretchen Carlson ist schließlich die Erste, die darüber nachdenkt, ihr Schweigen zu brechen. Doch kann sie etwas gegen dieses mächtige Medienimperium ausrichten? Und werden ihr die anderen Frauen wie Megyn Kelly und Kayla Pospisil, die ähnliches erlebt haben, öffentlich beistehen?

    Das Blu-ray-Cover von Bombshell mit den Gesichtern von Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie
    Das offizielle Blu-ray-Cover von Bombshell – Das Ende des Schweigens © EuroVideo

    Sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz: Die wahre Geschichte über Fox News

    Fox News zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Nachrichtensendern in den USA. Heutzutage wird der Ableger des Medienkonzerns Fox Corporation, den Medienmogul Rupert Murdoch 1996 gründete, häufig als Haus-und-Hof-Sender von Donald Trump verspottet. Denn Fox News ist nicht nur seit jeher republikanisch und konservativ geprägt, sondern hält sich auch mit Kritik am amtierenden 45. Präsidenten des Landes zurück. Bombshell wirft nun einen kritischen Blick in das Firmengebäude, den Wolkenkratzer an der 1211 Avenue in Manhattan, der mit Fox News, der New York Post und dem Wall Street Journal die konservative Speerspitze Amerikas beheimatet.

    Grundlage für das Drehbuch von Charles Randolph sind die realen Ereignisse im Hause Fox News, die im Juli 2016 der breiten Öffentlichkeit bekannt wurden. Denn zu diesem Zeitpunkt klagte Gretchen Carlson gegen ihren alten Arbeitgeber, der sie kurz zuvor im Juni entlassen hatte. Der Vorwurf lautete sexuelle Diskriminierung und bezog sich insbesondere auf den CEO Roger Ailes. Die filmische Umsetzung des Stoffes übernahm Denver and Delilah Productions, die Produktionsfirma von Charlize Theron, die selbst auch eine der Hauptrollen übernahm und Nicole Kidman sowie Margot Robbie für die weiteren tragenden Frauenrollen gewinnen konnte.

    John Lithgow als Roger Ailes sitzt aufrecht in einem Sessel in seinem Büro
    John Lithgow als beleibter Fox News Chef Roger Ailes, © EuroVideo

    Auf dem Regiestuhl nahm etwas unerwartet ein Freund von Theron Platz, der Komödienspezialist Jay Roach. Die Handlung des Films startet etwas früher im Jahr 2015, um den Zuschauer behutsam in den Foxkosmos eintauchen zu lassen und ein sensibles Stimmungsbild über das vorherrschende Klima im Unternehmen zu zeichnen.

    Drei Perspektiven auf eine Wahrheit

    Als Fixpunkt für die Ereignisse in Bombshell dienen die drei Hauptfiguren Gretchen Carlson, Megyn Kelly und Kayla Pospisil, die mit Kidman, Theron und Robbie herausragend besetzt sind. So gewinnt der Film drei unterschiedliche Perspektiven auf ein und dasselbe Thema. Die Fernsehmoderatorin und ehemalige Miss America Gretchen Carlson wurde nach eigener Aussage von Ailes aus dem Abend- ins unbeliebtere Nachmittagsprogramm verbannt, weil sie nicht auf seine sexuellen Avancen eingegangen sein soll. Sie ist die Triebfeder hinter der Klage und bereitet diese insgeheim vor, als sich die Anzeichen verdichten, dass sie bald gefeuert wird.

    Zur gleichen Zeit ist Starmoderatorin Megyn Kelly in aller Munde, als sie Donald Trump in einem Interview mit kritischen Fragen konfrontiert. Der Präsident kontert mit ihrer öffentlichen Bloßstellung auf Twitter. Unter diesem enormen Druck und den Anfeindungen hadert Kelly sehr mit sich, ob sie stark genug ist, sich zusätzlich mit dem sexuellen Missbrauch bei Fox News auseinanderzusetzen. Dabei kann sie ebenfalls von belastenden Erlebnissen mit ihrem Chef Roger Ailes berichten.

    Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie stehen nebeneinander im Aufzug in Bombshell
    Die erstklassige Besetzung von Bombshell: Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie © EuroVideo

    Während Kidman und Theron die real existierenden Damen verkörpern, die namentlich die Vorfälle bei Fox News öffentlich machten, ist Kayla Pospisil eine Erfindung von Drehbuchautor Charles Randolph. Sie steht stellvertretend für viele Frauen, die ähnliches unter dem Dach von Fox News erlebt haben. Insgesamt wurden 23 Fälle publik.

    Warum es diese dritte fiktive Figur braucht, wird schnell klar. Am Beispiel von Kayla legt Bombshell schonungslos offen, wie eine junge Frau am Anfang ihrer Karriere unter die Räder eines männerdominierten Machtapparats gerät. In einer kaum zu ertragenden Szene bittet Ailes Kayla darum, ihr Kleid hochzuziehen, damit er ihre nackten Beine sehen kann. Erst als Kaylas Unterhose zu sehen ist, zeigt sich Ailes zufrieden.

    Drei große Damen Hollywoods in Bombshell

    Die größte Stärke von Bombshell ist zweifellos seine hervorragende Besetzung, vor allem die der Hauptrollen. Dabei sind Charlize Theron und Nicole Kidman erst auf den zweiten oder dritten Blick wiederzuerkennen, denn beide erhielten reichlich Make-up, um ihren realen Vorbildern so ähnlich wie möglich zu sehen. Der Oscar 2020 in der Kategorie „Best Make-up and Hairstyling“ ist dementsprechend nachvollziehbar. Zudem durften sich Charlize Theron und Margot Robbie über eine Oscar-Nominierung für die beste Haupt- beziehungsweise Nebendarstellerin freuen.

    Szene aus Bombshell: Charlize Theron als Megyn Kelly steht neben Roger Ailes, gespielt von John Lithgow, vor dessen Auto auf der Straße
    Peiniger und Förderer zugleich? Megyn Kelly (Charlize Theron) ist zwiegespalten, ob sie ihren Chef Roger Ailes (John Lithgow) ans Messer liefern soll © EuroVideo

    Am meisten Spielzeit erhält Therons Megyn Kelly, die vom Drehbuch gewissermaßen die Rolle als Zünglein an der Waage erhält. Ob sie ihr Schweigen bricht, scheint das größte Gewicht für die Anklage gegen Ailes und Fox News zu haben. Etwas irritierend ist dabei am Rande der Blick in ihr Privatleben, das nach der Kontroverse um Trump von Paparazzi heimgesucht wird. Hier bleibt der Film deutlich zu oberflächlich. Auch die lesbische Liebelei von Kayla mit einer Kollegin wirkt etwas hineingepresst. Nur bei Gretchen Carlson vermeidet Bombshell glücklicherweise den Blick ins Private, um nicht zu viele Nebenschauplätze aufzumachen.

    Die Kamera als neutraler Beobachter

    Mit fast zwei Stunden Laufzeit und der weitestgehend ruhigen, unaufgeregten Inszenierweise ist Jay Roachs neueste Regiearbeit sicherlich keine leichte Abendunterhaltung. Dies ist natürlich auch dem brisanten Thema vor realem Hintergrund geschuldet. Einerseits folgt der Film anhand der Einzelschicksale seiner drei Hauptfiguren einer leicht erkennbaren Dramaturgie, die den interessierten Zuschauer bis zum Schluss bei der Stange halten kann. Andererseits zerfranst der Plot von Bombshell bewusst an seinen Rändern. Kleinere eingeschobene Episoden, die sich um verschiedene Angestellte bei Fox News drehen, sollen vor Augen führen, welcher Art von sexuellen Übergriffen Frauen in diesem Unternehmen ausgesetzt sind.

    Szene aus Bombshell - Das Ende des Schweigens: Malcolm McDowell als Rupert Murdoch steht mit seinen Söhnen im Film im Aufzug
    Der Familienclan um Rupert Murdoch (Malcolm McDowell) fürchtet um den guten Ruf von Fox News © EuroVideo

    Dabei ist es wichtig zu betonen, dass sexuelle Übergriffe auch verbaler Natur sein können. So formt der Film behutsam aus Mosaikstücken das Gesamtbild eines frauenfeindlichen Klimas im Unternehmen, das sich durch alle Etagen des Nachrichtenriesens zieht. In solchen Momenten behält Roach seine weitestgehend neutrale und genau beobachtende Blickweise bei, als wäre sein Spielfilm dem Ethos einer echten Dokumentation verpflichtet.

    Damit eröffnet er dem Zuschauer die Möglichkeit, die Szenen für sich selbst zu bewerten. Passend dazu sind die gezeigten Konfrontationen zwischen weiblichen und männlichen Kollegen teilweise so flüchtig und unscheinbar, dass man sie fast übersehen könnte. Doch der unverstellte, klare Blick der Kamera legt hier frei, wie erschreckend selbstverständlich Frauen auf ein bestimmtes Bild reduziert werden. Blonde Haare und lange Beine in kurzen Röcken sind das offensichtliche Erfolgskonzept bei Fox News für gute Einschaltquoten. Roger Ailes hat diese Marschrichtung vom Kopf des Unternehmens aus gewissermaßen kultiviert. Zudem lässt er es sich nicht nehmen, die Tauglichkeit seines weiblichen Personals, so auch Kayla, persönlich zu prüfen.

    Bombshell – Politsatire à la Adam McKay?

    Bombshell erinnert dank einiger Stilmittel phasenweise an The Big Short und Vice von Adam McKay. Der grundlegenden Erzählebene fügt der Film gewissermaßen eine Erklärebene hinzu, um komplexere Zusammenhänge für den Zuschauer verständlich zu machen und das enorme Figurenpersonal einzuordnen. Anhand eines eingeblendeten Gebäudeplans erklärt Megyn Kelly beispielsweise, dass sich alle großen, konservativ ausgerichteten Medien in einem Tower in Manhattan befinden. So versteht der Zuschauer leicht, wie ein ganzes Gebäude und Fox News als Teil des Ganzen einer einzigen politischen Richtung und Geisteshaltung unterliegt, die das Arbeitsklima beeinflusst.

    Szene aus Bombshell - Das Ende des Schweigens: Nicole Kidman als Gretchen Carlson sitzt an einem Tisch und mit einem Blatt Papier und Stift in der Hand
    Gretchen Carlson (Nicole Kidman) plant, Roger Ailes nach ihrer Kündigung zu verklagen © EuroVideo

    Außerdem darf Kidman direkt zu den Zuschauern in die Kamera sprechen, um das Gezeigte ironisch zu brechen und bestimmte Aussagen zu entlarven. Hieraus entspringt ein gewisser Witz, der Bombshell in die Richtung einer Polit- und Gesellschaftssatire schiebt. Die stilistische Nähe zu Adam McKay kommt dabei nicht von ungefähr, denn der Drehbuchautor von The Big Short war ebenfalls Charles Randolph. Doch offensichtlich ist das Thema sexuelle Diskriminierung den Machern von Bombshell ein zu heißes Eisen, als dass sie es wie die Finanzkrise im Rahmen einer bissigen, überdrehten Satire vorführen wollten.

    So verschwinden diese Stilmittel mit zunehmender Spielzeit ganz und lassen den aufmerksamen Zuschauer ein wenig irritiert zurück. Fairerweise sorgen sie aber für etwas Unterhaltung und Auflockerung, denn die vielen relativ gleich anmutenden Szenen aus dem Arbeitsalltag der Fox Reporter führen im Mittelteil doch zu einigen Durchhängern. So ist dieser tonale Wechsel zwischen dramatischen und komödiantisch-satirischen Szenen sicherlich ein gut gemeinter Kompromiss, um dem Zuschauer den ernsten Stoff nicht zu trocken zu servieren.

    Fox News: Stoff für mehr als einen Film

    Gerade amerikanische Filmkritiker haben Bombshell vorgeworfen, dass die Darstellung von Fox News sich nur auf das Thema sexuelle Diskriminierung beschränkt. Dabei ist der Nachrichtensender ein regelrechter Hort für Rechtskonservatismus und verkommt immer mehr zum Propagandakanal der Republikaner. Nicht umsonst erklärt Donald Trump Fox zu seinem Lieblingssender, über den er seine Informationen bezieht. Neben einem veralteten und zum Teil eben feindlichen Frauenbild bietet der Sender noch viel mehr Angriffsfläche. In Ansätzen zeigt dies der Film, indem er Kayla eine kurze Liaison mit ihrer Kollegin Jess eingehen lässt, um das Thema gleichgeschlechtliche Liebe anzuschneiden. Die bewusste Fokussierung auf ein Thema sollte Bombshell letztlich aber nicht zum Vorwurf gemacht werden. Denn sonst würde der Film seine klare und wichtige Botschaft zu sehr verwässern.

    Definitiv kritisch zu sehen sind allerdings die Darstellungen von Megyn Kelly und Gretchen Carlson. Letztere erhob ihre Klage gegen Roger Ailes und Fox News erst, als ihr gekündigt wurde. Dies wirft zumindest die Frage auf, wie sehr ihr eigentlich an der Sache und dem höheren Ziel gelegen war. Dass Carlson und Kelly durch den Film gewissermaßen als Heldinnen erscheinen, sollte zudem nicht den Blick darauf verklären, dass beide in der Vergangenheit fragwürdige Statements im Fahrwasser der Republikaner abgegeben haben.

    Unser Fazit zu Bombshell – Das Ende des Schweigens

    Mit Bombshell verfilmt Jay Roach die realen Vorfälle um sexuelle Überbegriffe an Frauen beim US-Nachrichtensender Fox News. Dabei gelingt es dem eigentlich auf Komödien geeichten Regisseur, den Zuschauer behutsam und mit leisen Tönen in ein mal subtil, mal offensichtlich frauenfeindliches Arbeitsklimas eintauchen zu lassen, wie es so oder so ähnlich tatsächlich im Unternehmen vorherrschen könnte. Dabei mag für sich genommen nicht der unterhaltsamste und tonal rundeste Film entstanden sein. Aber wie andere Vertreter seiner Art gibt auch dieses Werk den wichtigen Anstoß, sich nach dem Abspann noch mit weiter mit diesem bestehenden gesellschaftlichem Problem auseinanderzusetzen.

    Bombshell ist am 4. Juni 2020 auf DVD, Blu-ray sowie auf Abruf bei den gängigen Streaminganbietern erschienen.


    © EuroVideo

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