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    Filmtoast.de – Filmkritiken mit Biss
    Startseite » Van Helsing
    Serien

    Van Helsing

    FilmFreundvon FilmFreund1. April 2018Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    Van Helsing verlegt die bekannte Vampir und Vampirjäger Geschichte in die Neuzeit und lässt dabei die Apokalypse vom Zaun brechen. Was die erste Staffel taug erfahrt ihr im Folgenden!

    Kelly Overton als Vanessa Helsing. @ Pandastorm Pictures
    Kelly Overton als Vanessa Helsing. @ Pandastorm Pictures

    Die Story von Van Helsing

    Über 13 Folgen à 43 Min begleiten wir in der ersten Staffel der Serie Van Helsing die Tochter des berühmten Vampirjägers Abraham Van Helsing. Fünf Jahre nach ihrem Tod wird sie wiederbelebt und findet sich in einer Welt wieder, in der Vampire das Sagen haben. Nun ist sie die letzte Hoffnung der Menschheit, um diese aus den Klauen der Untoten zu befreien, denn ihr Blut besitzt die einzigartige Eigenschaft, die Blutsauger zurück in Menschen verwandeln zu können.

    Eine mittelschwere Katastrophe

    Van Helsing hat es mir wirklich nicht leicht gemacht. Dabei war ich anfangs noch wirklich gewollt, mir diese Serie anzuschauen, oder wenigstens als kurzweilige, stumpfe Unterhaltung zu betrachten. Allerdings hat sie nicht einmal das in meinen Augen so wirklich entfüllen können. Man kann sich selbstverständlich von ihr berieseln lassen, aber sobald man nur einmal seine Ohren benutzt oder den Dialogen der Charaktere einen kleinen Funken seiner Aufmerksamkeit schenkt, verabschieden sich auch schon die eigenen grauen Zellen.

    Die Vampire in Van Helsing. @ Pandastorm Pictures
    Die Vampire in Van Helsing. @ Pandastorm Pictures

    So ungefähr haben sich die ersten 3 Folgen der ersten Staffel angefühlt. Doch wird man für sein eisernes Durchhaltevermögen danach belohnt? Auf jeden Fall nach wie vor nicht mit annehmbaren Dialogen oder guten Charakteren. Die waren und bleiben blass. Der Plot stolpert auch nur so vor sich hin und von Logiklöchern möchte ich hier eigentlich garnicht erst anfangen.
    Die grobe Ausgangslage jedoch vermag über die restliche Laufzeit noch einiges an Interesse herauszukitzeln. Zwar gibt es zu Hauf postapokalyptische Settings, doch das Szenario, dass Vampire statt Zombies die Menschheit nun dezimieren und den Himmel künstlich verdunkeln, erscheint immerhin noch ein wenig erfrischend. Auch die Darstellung der Vampire samt Maskenarbeit wirkt ziemlich überzeugend. Leider nur merkt man dem Spektakel an vielen Ecken ihr eher geringes Budget an. Szenenbilder wirken oft sehr genereisch, wenig ausgearbeitet und es wird mehr schlecht als recht durch Dunkelheit oder schlechtes CGI versucht, zu kaschieren.

    All das zusammen gesehen ergibt also immernoch kein wirklich sehenswertes Gesamtbild.
    Ist man jedoch ein großer Fan der ganzen Vampirthematik und saugt den Stoff nur so auf, ohne dabei auf Qualität zu achten, dann könnte man an der Serie Gefallen finden. Allen anderen Serienfanatikern oder Gelegenheitsguckern würde ich jedoch von Van Helsing abraten. Dafür gibt es einfach so viel bessere Konkurrenz.

    Mein Fazit zu Van Helsing

    Sollte der Fall auftreten, dass an einem Tag wirklich nichts anderes im TV läuft und man sonst nichts mit seiner Lebenszeit anzufangen weiß, dann bricht man sich mit Van Helsing sicherlich keinen Zacken aus der Krone. Die Serie bietet immernoch einen nicht absprechbaren Unterhaltungsfaktor und das schon fast einzig aufgrund der zu Grunde liegenden, interessanten Thematik. Über Wasser halten, kann sie sich damit allerdings auch nicht.

    Kleiner Snack für Zwischendurch. @ Pandastorm Pictures
    Kleiner Snack für Zwischendurch. @ Pandastorm Pictures

    @ Pandastorm Pictures

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