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    Filme

    Fall – Fear Reaches New Heights

    Sascha Grethmannvon Sascha Grethmann7. Dezember 2022Keine Kommentare4 min Lesezeit
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    Grace Caroline Currey als Becky hängt vom Turm in Fall
    Bloß nicht los lassen © EuroVideo
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    In Fall – Fear Reaches New Heights schickt Regisseur Scott Mann die beiden Freundinnen Becky und Hunter in schwindelerregende Höhen. Ob der Film standfest bleibt oder ein Reinfall ist, erfahrt ihr in unserer Rezension!

    https://www.youtube.com/watch?v=JOE2FyVVRYk

    Das offizielle Coverdesign von Fall
    Die offizielle Blu-ray von Fall © EuroVideo

    Die Handlung von Fall – Fear Reaches New Heights

    Seit Beckys (Grace Caroline Currey) Ehemann Dan (Mason Gooding) bei einem Kletterunfall in den Tod gestürzt ist, ist sie nicht mehr dieselbe. Früher hat sie zusammen mit ihrer besten Freundin Hunter (Virginia Gardner) immer den nächsten Adrenalin-Kick gesucht, doch nun ertrinkt sie nur noch im Alkohol und Selbstmitleid. Auch ihr Vater (Jeffrey Dean Morgan) macht sich Sorgen um ihren Zustand. Doch eines Tages beschließt Hunter, ihrer Freundin zu helfen und schleppt sie mit auf ein weiteres adrenalingeladenes Abenteuer, um ihren alten Kampfgeist wieder zu erwecken. Das Ziel ist der B67 TV-Tower.

    Zusammen erklimmen die beiden Freundinnen den etwa 600 Meter hohen Fernsehturm, doch durch einige unglückliche Umstände und die mittlerweile sehr verrosteten Teile des Turms, bricht ein Teil der Leiter weg und fällt in die Tiefe. Becky und Hunter sind auf der kleinen Plattform an der Spitze des Turms gestrandet und jede falsche Bewegung könnte einen tödlichen Sturz zur Folge haben…

    Grace Caroline Currey als Becky und Virginia Gardner als Hunter sind vor dem Turm und machen sich bereit hinaufzuklettern in Fall
    Becky ist sicherlich angespannt vor dem Aufstieg © EuroVideo

    Cleveres Verhalten und dumme Klischees

    Die Prämisse von Fall – Fear Reaches New Heights verlangt den ZuschauerInnen schon einiges ab. Der Aufbau des Films quillt nur so über vor Klischees und Stereotypen. Ein tragischer Unfall, der besorgte Vater, der Griff zur Flasche und das Abhören alter Mailboxnachrichten gehören nur zur Spitze des Eisbergs. Gerade im ersten Drittel des Films muss man des Öfteren mit den Augen rollen, weil dieser so überfüllt ist mit Bildern und Bausteinen, die man schon sehr häufig gesehen hat. Die Klischees nehmen allerdings auch, nachdem die beiden den Turm erklommen haben, nur bedingt ab. Doch dafür kann Fall – Fear Reaches New Heights schwer mit cleveren Charakterentscheidungen punkten.

    Ähnlich wie bei Danny Boyles 127 Hours werden die ZuschauerInnen gezwungen, sich in die Lage der beiden zu versetzen. Was würde man selbst tun, wenn man in einer solchen Situation feststecken würde? Und anders, als durch die vielen Klischees vermutet, handeln Becky und Hunter recht nachdenklich und glaubwürdig und nutzen ihre limitierten Ressourcen sehr intelligent. Das wirkt immersiv und lädt zum Mitdenken ein. Die Rechnung geht leider nur bedingt auf, da diesen cleveren Momente meistens ein neuer Moment zum Kopfschütteln folgt.

    Grace Caroline Currey als Becky steigt von der sicheren Leiter heraus und begibt sich zur Spitze des Turms in Fall
    Die letzten Meter müssen Becky und Hunter ohne Käfig schaffen © EuroVideo

    Höhenangst

    Fall – Fear Reaches New Heights ist auf jeden Fall kein Film für Menschen mit Höhenangst. Auch, wenn viele Szenen auf dem Turm vor einem Greenscreen gedreht worden sind, wirkt der Film visuell größtenteils authentisch. Verantwortlich dafür ist unter anderen Kameramann MacGregor, der auch schon Vivarium mit Imogen Poots und Jesse Eisenberg in Szene setzen durfte. Die kleine Plattform hat fast schon etwas klaustrophobisches und jedes mal, wenn die Kamera in die Tiefe blickt und der Wind pfeift, will man sich an irgendetwas festhalten.

    Auch die Setteile, die den Turm darstellen, tragen ihren Teil zu der immersiven Atmosphäre des Films bei. Hier wirkt alles alt, rostig und wackelig. Schon auf dem Weg nach oben wird klar, dass hier jeder Griff und jeder Schritt das Gestell zum Schwanken bringen kann. Die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen ist ebenfalls gut anzusehen und fügt sich der allgemeinen Qualität des Films gut ein.

    Grace Caroline Currey als Becky und Virginia Gardner als Hunter stehen auf der Spitze des Turms in Fall
    Endlich an der Spitze © EuroVideo

    Uner Fazit zu Fall – Fear Reaches New Heights

    Fall – Fear Reaches New Heights ist ein durchweg spannender und intensiver Thriller, der umso besser wird, wenn man über die vielen Klischees und formelhaften Storybausteine hinwegsehen kann. Besonders durch das unverbrauchte Setting des Films und die beiden durchweg gut gespielten Hauptfiguren schafft es der Film, aus dem B-Film-Sumpf zu entkommen und ein wenig Erfrischung zu bieten.

    Fall – Fear Reaches New Heights erscheint am 15.12.22 auf Blu-ray und DVD und ist bereits als VOD verfügbar!


    © EuroVideo
    Sascha Grethmann

    Sascha ist seit 2020 Autor bei Filmtoast und interessiert sich für ein breites Spektrum an Pop-Kultur. Zu Hause fühlt er sich besonders irgendwo bei Horror, Action,Thrillern, Animationsfilmen und Musicals.

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