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    Startseite » Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil Eins
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    Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil Eins

    Sascha Grethmannvon Sascha Grethmann5. Juli 2023Keine Kommentare6 min Lesezeit
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    Tom Cruise als Ethan Hunt und Hayley Atwell als Grace in Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins
    Bloß nicht loslassen © 2023 Paramount Pictures Germany
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    Tom Cruise will es noch einmal wissen und schlüpft erneut in die Rolle des IMF-Agenten Ethan Hunt. Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins ist einer der meist erwarteten Actionfilme des Jahres und ob dieser seinen Erwartungen gerecht wird, erfahrt ihr hier in der Review!

    Das offizielle Plakat zu Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins
    Das offizielle Plakat zu Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins © 2023 Paramount Pictures Germany

    Die Handlung von Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins

    Als ein russisches Kriegs-U-Boot aufgrund einer Fehlfunktion untergeht, sind die großen und geheimen Weltmächte hinter dessen Fracht her. Einer KI, Entität genannt, welche in der Lage ist, alle digitalen Geräte auf der Welt zu steuern und zu manipulieren. Wer Entität kontrolliert, kontrolliert die Wahrheit und somit das Weltgeschehen. Doch das Unterseeboot liegt nicht nur an einer unbekannten Position auf dem Meeresgrund, es werden außerdem noch zwei Teile eines Schlüssels gebraucht, um die KI unter Kontrolle zu bringen. Also werden Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein Team einmal mehr auf eine unmögliche Mission geschickt: Sie sollen die beiden Schlüsselteile in ihren Besitz bringen und dafür sorgen, dass die Kontrolle über Entität nicht in die falschen Hände gerät…

    Henry Czerny, Rob Delaney, Lincoln Conway, Indira Varma, Cary Elwes, Mark Gatiss and Charles Parnell in Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins
    Die Köpfe der CIA besprechen die Lage © 2023 Paramount Pictures Germany

    Blockbusteraction in Reinform

    Tom Cruise ist ein Name, der heutzutage insbesondere für handgemachte Action steht. Gerade die Mission: Impossible-Filme sind dafür bekannt, sich mit jedem Eintrag wieder übertreffen zu wollen. Sei es das Besteigen des Burj Khalifa an der Außenfassade entlang in Ghost Protocol, das Hängen an ein abhebendes Flugzeug in Rogue Nation oder das waghalsige Klettern auf einem fliegenden Helikopter in Fallout. Auch in Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins gibt es Actionsequenzen, bei denen man mit offenem Mund im Kino sitzt und sich fragt, wie sie das wohl wieder bewerkstelligt haben.

    Aber der Film schafft es sogar, etwas so abgedroschenes und oft gesehenes wie eine Autoverfolgungsjagt spannend und frisch umzusetzen. Wenn Tom Cruise und Hayley Atwell aneinander gekettet in einem alten Fiat 500 durch die Gassen von Rom heizen, während sie von Gangstern und der Polizei verfolgt werden, hat das sogar etwas Komödiantisches. Bei all dem Bombast kann man schon mal über die doch etwas triviale Handlung hinwegsehen. Die lange Laufzeit von 163 Minuten wird schließlich von der Inszenierung und vor allem vom Cast getragen.

    Tom Cruise als Ethan Hunt in Mission: Impossible Dead Reckoning Teil EIns
    Das war anders geplant. Ethan Hunt kurz vor dem Sprung. © 2023 Paramount Pictures Germany

    Alte Freunde & neue Bekannte

    In der Mission: Impossible-Reihe hat sich schon über die Filme hinweg eine beständige Crew um Protagonist Ethan Hunt (Tom Cruise) gesammelt. Auch dieses mal sind viele alte Gesichter wieder mit dabei. Neben den Computerexperten Benji (Simon Pegg) und Luther (Ving Rhames) ist auch die skrupellose Agentin Ilsa (Rebecca Ferguson) wieder am Start. Gerade die ersteren sorgen im Verlauf der Handlung immer wieder für einen Comic-Relief, ohne dabei ins Lächerliche gezogen zu werden. Tatsächlich fühlt sich Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins generell eine Spur lustiger an als die vorherigen Einträge der Reihe. Neben dem Kernteam kommen aber auch andere alte Bekannte zurück. Die Weisse Witwe (Vanessa Kirby), welche man aus Teil Sechs kennt, spielt eine ebenso wichtige Rolle wie Eugene Kittridge (Henry Cerny), der erstmals seit dem ersten Teil wieder zu sehen ist.

    Außerdem gibt es da noch einige neue Gesichter. Da wäre unter anderem Ethan Hunts Gegenspieler Gabriel (Esai Morales), welcher auf eine tragische Weise mit Hunts Vergangenheit verkettet ist, seine Auftragskillerin Paris (Pom Klementieff) oder die Diebin Grace (Hayley Atwell). Gabriel ist als Hauptschurke des Films leider sehr eindimensional geschrieben und wirkt fast schon langweilig. Da hilft auch die etwas konstruierte Verknüpfung zu Hunts Vergangenheit nicht weiter, um mehr Tiefe in die Figur zu bekommen. Paris hingegen funktioniert als seine eiskalte rechte Hand ganz gut. Auch ohne viele Worte geht eine ständige Gefahr von ihr aus.

    Zwar ist Cruise ganz klar der Star der Show, doch werden genug Szenen für die vielen Nebencharaktere eingeräumt, die dadurch ein bisschen mehr Tiefe erhalten. Besonders Grace könnte man fast als weibliche Hauptdarstellerin bezeichnen, da sie über die Laufzeit des Films immer mehr an Gewicht für die Handlung zulegt und dem Zuschauer ans Herz wächst.

    Pom Klementieff als Paris in Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins
    Wo Paris auftaucht, wirds gefährlich © 2023 Paramount Pictures Germany

    Fantastische Klischees und wo sie zu finden sind

    Die Mission: Impossible Filme sind seit jeher für ihre Action- & Agenten-Stereotypen bekannt und das soll sich mit Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins auch nicht ändern. Diese werden im Film fast schon checklistenartig abgearbeitet. Es gibt irgendeinen McGuffin, der für die Rettung der Welt gebraucht wird? Check. Die Bombe bleibt eine Sekunde vor dem Ablauf der Zeit stehen? Check. Irgendwas geht schief, weshalb ein neuer Plan improvisiert werden muss? Check. Man könnte so weitermachen. Und dennoch tanzt der Film mit solch einer Leichtigkeit um diese Klischees herum, dass sie überhaupt nicht negativ auffallen. Ganz im Gegenteil sogar – Es gehört mittlerweile zum Fanservice, wenn sich Ethan Hunt eine der berühmten Masken vom Gesicht reißt, um zu enthüllen, dass er schon die ganze Zeit im Raum war.

    Tom Cruise als Ethan Hunt in Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins
    Ethan Hunt schafft es einmal mehr in letzter Sekunde dem Tod zu entgehen © 2023 Paramount Pictures Germany

    Unser Fazit zu Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins

    Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins bietet einmal mehr spannende Action, einen sympathischen Cast und einen überschaubaren Plot, auf dessen Auflösung man leider durch die Zweiteilung des Films noch ein wenig warten muss. Fans der Reihe werden auch bei Ethan Hunts siebten Abenteuer ihren Spaß haben und mit offenen Mündern die hervorragenden Actionsequenzen bestaunen. Die Stärken der Reihe werden hier voll ausgespielt und überschatten die wenigen Negativpunkte, die man dem Film anlasten könnte. Und trotz all der Action schafft der Film es, sich trotzdem wie ein Spionagefilm anzufühlen. Alles in allem ist Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins ein mehr als gelungener Film, den man auf jeden Fall im Kino auf der größtmöglichen Leinwand erleben sollte.

    Mission: Impossible Dead Reckoning Teil Eins feiert seinen deutschen Kinostart ab dem 13. Juli 2023!


    © 2023 Paramount Pictures Germany

    Sascha Grethmann

    Sascha ist seit 2020 Autor bei Filmtoast und interessiert sich für ein breites Spektrum an Pop-Kultur. Zu Hause fühlt er sich besonders irgendwo bei Horror, Action,Thrillern, Animationsfilmen und Musicals.

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