Filmkritiken

Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Talal Derki lebte zwei Jahre unter Dschihadisten im Norden Syriens. Of Fathers and Sons – die Kinder des Kalifats ist eine einzigartig intime Innenaufnahme des Islamismus. Ein erschreckender Film. Warum er aber wichtig ist, erfahrt ihr in unserer Rezension.

Katya will in Kauf mich – Kupi menya als frischgebackenes Model in Dubai durchstarten, gerät dadurch aber an einen undurchsichtigen Prostitutionsring.

There Will Be Blood ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Sinnbild des menschlichen Zerfalls des Menschen durch Sehnsucht nach Macht und Ruhm.

Im Jahre 1984 gewann Wim Wenders mit Paris, Texas die goldene Palme in Cannes. Was diesen Film auszeichnet, erfahrt ihr hier. Die Filmtoast-Kritik.

In Willkommen im Wunder Park erlebt June, deren Fantasie von der Realität verdrängt wurde, ein einzigartiges Abenteuer in ihrem Vergnügungspark. Zusammen mit den Maskottchen muss sie das Böse, das den Park befallen hat, besiegen und ihren Spaß am Leben wiederentdecken. Lest selbst, ob der Film voller Wunder ist!

Lone Scherfigs „The Kindness of Strangers“ durfte die Berlinale 2019 eröffnen. Was wir von diesem seichten Drama halten, könnt ihr hier lesen.

Auf der Berlinale mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet Nadav Lapids „Synonymes“. Ob wir mit dem Urteil der von Juliette Binoche geleiteten Jury übereinstimmen, erfahrt ihr im Folgenden.

In ES Kapitel 2 kommt der Club der Verlierer wieder zusammen und stellt sich erneut seinen Ängsten. Lest die Filmtoast-Kritik.

Das österreichischen Regieduos Veronika Franz und Severin Fiala machte bereits vor einigen Jahren mit dem verstörenden Horrorthriller „Ich seh, ich seh“ auf sich aufmerksam. Nun haben sie den Sprung nach Hollywood geschafft. Ob der Streifen ebenso schockieren kann, wie das Vorgängerwerk erfahrt ihr im Folgenden.