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    Shooter (2007)

    Timo Asmussenvon Timo Asmussen29. März 2022Keine Kommentare5 min Lesezeit
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    Mark Wahlberg rennt von Schüssen davon, in der Hand ein Gewehr
    © 2022 Paramount Pictures Germany
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    Am 24. März 2022 erschien Antoine Fuquas Shooter als 4K-Blu-ray. Der Action-Thriller kam 2007 in die Kinos und zeigt Mark Wahlberg als Scharfschützen Bobby Lee Swagger. Ob sich ein Kauf lohnt, erfahrt ihr in unserer Kritik.

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    Bild der 4K UHD des Films Shooter mit Mark Wahlberg, der ein Sniper-Gewehr in der Hand hat.
    Packshot des 4K UHD-Steelbooks von Shooter © 2022 Paramount Pictures Germany

    Die Story von Shooter

    Bei einem Einsatz kommt der Späher von Scharfschütze Bobby Lee Swagger ums Leben, da beide von ihrer Zentrale allein gelassen werden. Swagger quittiert seinen Dienst und verschwindet. Als drei Jahre später der ehemalige General Isaac Johnson (Danny Glover) ihn rekrutieren möchte, um ein drohendes Attentat auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu verhindern, willigt Swagger ein. Doch Johnson spielt ein falsches Spiel. Das Attentat galt einem afrikanischen Politiker und gelingt, während Swagger als Schütze gejagt wird. Der von Swagger überwältigte FBI-Agent Nick Memphis (Michael Pena) zweifelt allerdings an der Schuld Swaggers und stellt Nachforschungen an. Bei der Freundin seines getöteten Partners Sarah (Kate Mara) findet Swagger zunächst Unterschlupf, während auch er versucht, alle Puzzleteile zusammenzusetzen.

    Ein blutender Mann, Mark Wahlberg, in einem blauen Shirt
    Swagger (Mark Wahlberg) wird Opfer eines Komplotts und muss fliehen © 2022 Paramount Pictures Germany

    Vom Roman zum Film

    Basierend auf dem Roman „Im Fadenkreuz der Angst“ schrieb Jonathan Lemkin das Drehbuch zu Shooter. Und es beeindruckt schon, wie schnörkellos und geradlinig das Skript geworden ist. Die Story folgt zwar bekannten Mustern und überrascht zunächst wenig, doch sie erscheint plausibel und reißt durchaus mit. Der Plot um die große Verschwörung fällt zudem nicht am Ende in sich zusammen, sondern wird schlüssig und nachvollziehbar erzählt. Allerdings fällt auf, dass Grautöne in der Story nicht vorkommen. Ob die Missionen Swaggers aus humanitärer und völkerrechtlicher Sicht nicht auch problematisch waren, thematisiert der Film nicht. Zugegeben, diese Kritik mag etwas zu sehr 2022 und woke erscheinen, doch es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die politischen Hintergründe wenig Raum erhalten.

    Ein Mann, Michael Pena, liegt auf dem Bauch und schaut durch das Zielrohr einer Waffe. Im Hintergrund kniet Mark Wahlberg
    FBI-Agent Memphis (Michael Pena) hilft dem Shooter Swagger © 2022 Paramount Pictures Germany

    Geradliniger Actioner mit ordentlicher Härte

    Stattdessen wird Shooter in den Händen des Regisseurs Antoine Fuqua ein geradlinger Action-Thriller, dessen Stärken in der meist handgemachten Action und der konsequenten Härte liegen. Große Action-Szenen sind pyrotechnisch wirklich schön anzusehen und spannend inszeniert. Die eine erinnerungswürdige Szene liefert Fuqua im Wald, wenn Swagger seinen Verfolgern gemeinsam mit Unterstützung ordentlich einheizt. So richtig großes Schauspiel erwartet man bei einem Actioner wohl weniger, doch wie schlägt sich der Cast?

    Mark Wahlberg nimmt man bis auf den zurückgezogenen Aussiedler seine Rolle total ab. Sein eher stoisches Spiel wirkt hier natürlich und passend, das hat man in jüngster Vergangenheit auch schon anders erlebt. Danny Glovers zwielichtiger Ex-General und dessen Handlanger erfüllen ihre Funktion als böse Buben, mehr allerdings auch nicht. Einzig Elias Koteas wird mit der Zeit immer widerlicher und sticht durchaus hervor. Passend, dass seine Figur Jack Payne heißt, wenn auch die Schreibung nicht ganz passt. Michael Penas Nick Memphis gibt als aufrechter FBI-Agent das Gewissen der Bundesbehörde, die sich allzu leicht auf den vermeintlichen Attentäter Swagger stürzt, ohne die Hintergründe des Attentats aufklären zu wollen.

    Mark Wahlberg zielt mit einer Waffe auf ein nicht sichtbares Ziel.
    Swagger auf der Suche nach den Hintermännern des Komplotts © 2022 Paramount Pictures Germany

    Die 4K-UHD-Umsetzung im Test – Bild, Ton und Bonusmaterial

    Das UHD-Steelbook umfasst neben der 4K-Disc auch die Blu-ray des Films. Die 4K-UHD-Blu-ray wurde im Vergleich zur Full-HD-Blu-ray überarbeitet und hat mit Dolby Vision und HDR-10 die beiden gängigsten High-Dynamic Range-Bildoptimierer zu bieten. Im Vergleich zur DVD und Blu-ray fällt die deutlich natürlichere Farbgebung auf. Der auf der DVD ersichtliche Gelbstich tritt erfreulicherweise nicht mehr auf. Leider neigen Bildhintergründe zu leichten Unschärfen, die allerdings dem Ausgangsmaterial geschuldet sind. Insgesamt kann die UHD beim Bild mit kleineren Abstrichen überzeugen.

    Was tatsächlich ein immer noch vorhandenes Ärgernis ist, ist die Tonspur-Auswahl. Paramount spendiert dem O-Ton zwar eine HD-Spur in DTS-HD MA 5.1, doch der deutsche Ton steht wieder einmal lediglich in Dolby Digital 5.1 zur Verfügung. Dass im Jahre 2022 noch Tonspuren aus DVD-Zeiten auf Ultra-HD-Medien gepresst werden, ist vor allem für diejenigen Interessent:innen von Belang, die sich zwischen physischer und digitaler Version entscheiden müssen. Wer regelmäßig beim großen Obstkonzern die 3,99€-Angebote durchstreift, bekommt dort für einen Bruchteil des Preises einer UHD-Disc die gleiche Tonqualität.

    An Bonusmaterial bekommen Käufer:innen neben dem obligatorischen Kinotrailer einige entfernte Szenen, eine Featurerette sowie ein kurzes Making-of zu sehen. Der Informationsgehalt ist leider recht überschaubar und so setzt sich auch dieser  Trend der letzten Jahre fort: Sehenswertes Bonusmaterial mit interessanten Hintergründen sucht man auf dem Markt leider immer mehr vergebens.

    Unser Fazit zu Shooter

    Antoine Fuquas gradliniger Scharfschützen-Thriller bietet handgemachte Action, eine ordentliche Härte sowie eine Verschwörungsgeschichte, die genug Spannung erzeugt, um über die gesamte Laufzeit zu funktionieren. Zudem fällt sie nicht wie ein Kartenhaus zusammen, wenn man sie etwas genauer durchdenkt.

    Das 4K-UHD-Steelbook dürfte Sammler:innen erfreuen, punktet es doch mit schlichter Eleganz und einer wertigen Verarbeitung. Wäre etwas mehr an hintergründigem Bonusmaterial an Bord, würde die Empfehlung noch klarer ausfallen. Action-Fans und Freunde von pyrotechnischen Effekten werden mit Shooter aber ohnehin eine gute Zeit haben.


    Shooter erschien am 24. März 2022 als 4k-UHD-Steelbook, welches aktuell ausverkauft ist. Eine Amaray-Version dürfte in Kürze nachgeschoben werden.

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    © Paramount

    Timo Asmussen

    Als Timo vor grauer Vorzeit wieder mal "Ducktales - Jäger der verlorenen Lampe" im Videorekorder vermutete, lag dort allerdings "Terminator 2". Und so schaute er, heimlich, allein und ohne es damals zu erahnen, einen der besten Filme aller Zeiten. Vermutlich war da seine Liebe für das Medium Film entfacht. In seiner Heimatstadt war Mitte der 90er bereits ein Kinosessel zu finden, der leichte Abdrücke seines Gesäßes aufwies, denn zu jener Zeit war die Frage, nicht ob, sondern was am Mittwoch für sieben Mark am Kinotag geguckt wird. Sobald Timo ein eigenes Zimmer besaß, wurde dieses mit einem Fernseher bestückt. Und das wohl größte Geschenk machte er sich dann zum 18. Geburtstag selbst - eine Mitgliedschaft in einer Videothek. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch sein Alias "dervideothekar", welches seine Social-Media-Kanäle ziert. Doch dass Timo neben dem Regal "Actionfilme" geboren wurde, muss ins Reich der "urban legends" verbannt werden. Seit mehr als drei Jahren ist er vor den Mikrofonen von Filmtoast und Tele-Stammtisch. Dazu textet und spricht er über eigentlich jedes Genre, mit leichten Abstrichen beim deutschen Heimatfilm. Aber das er seine (recht lange) Nase auch mal bei Kino+ in die Kameras halten würde, war so nie geplant. Aber da einer seiner Lieblingsfilme "Besser geht´s nicht" ist, passt's ja. Wenn ihr ihn demnach mal trefft, sprecht ihn einfach an, er freut sich!

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