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    Smile – Siehst du es auch?

    Timo Asmussenvon Timo Asmussen17. Januar 2023Keine Kommentare5 min Lesezeit
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    Eine Frau mit brünetten Haaren lacht in die Kamera. Das Lächeln ist allerdings trügerisch, diabolisch und stammt aus dem Film Smile - Siehst du es auch?
    Die junge Laura (Caitlin Stasey) betritt die Praxis von Rose und sorgt für erste Gänsehaut. © Paramount Pictures Germany 2022
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    Der Horror-Überraschungshit Smile – Siehst du es auch? ist seit Kurzem digital und physisch ausgewertet. Ob uns der Film überzeugen kann und mehr ist als ein weiterer overhypter Trend-Film ist, erfahrt ihr in unserer Kritik.

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    Auf dem Kinoplakat des Films Smile sieht man eine brünette junge Frau, die ein diabolisches Lächeln zeigt.
    Das Kinoplakat zu Smile – Siehst du es auch? © Paramount Pictures Germany 2022

    Die Story von Smile – Siehst du es auch?

    Die Psychologin Dr. Rose Cotter (Sosie Bacon) hat eine lange Schicht hinter sich, als die völlig aufgelöste Caitlin (Laura Weaver) in der Notannahme auftaucht. Nachdem sich ihr Professor vor ihren Augen enthauptet hat, fühlt sie sich verfolgt und sieht Dinge, die sie in den Wahnsinn treiben. Doch bevor Rose ihr Hilfe leisten kann, passiert etwas Furchtbares. In der Folge sieht sich Rose immer wieder Situationen konfrontiert, deren vollständiges Ausmaß nur sie zu sehen scheint. So sieht sie Menschen aus ihrem Umfeld mit entsetzlich lachender Fratze vor ihren Augen, während sie zudem einunbewältigtes Kindheitstrauma zu bewältigen versucht. Rose ist gewillt, dem Geheimnis der Erscheinungen auf die Spur zu kommen. Dabei hilft ihr nicht ihr sich zusehends entfremdender Verlobter Trevor (Jessie T. Usher), sondern der Cop und Ex-Freund Joel (Kyle Gallner)…



    Eine Frau mit brünetten Haaren lacht in die Kamera. Das Lächeln ist allerdings trügerisch, diabolisch und stammt aus dem Film Smile - Siehst du es auch?
    Die junge Laura (Caitlin Stasey) betritt die Praxis von Rose und sorgt für erste Gänsehaut. © Paramount Pictures Germany 2022

    Teaser, Internet-Hype und was davon übrig bleibt

    Parker Finn inszenierte sein Langfilm-Debüt, zu dem er auch das Drehbuch verfasste. Als Paramount sich dazu entschloss, den ersten Teaser-Trailer im Vorprogramm zu Top Gun – Maverick zu veröffentlichen, kreierte dies unerwartet großen Buzz, so dass sich das Studio entschloss, den zunächst für den hauseigenen Streaming-Dienst gedachten Film ins Kino zu bringen. Zu Promo-Zwecken ließen sich zudem einige Cast-Mitglieder bei Großveranstaltungen filmen, wie sie plötzlich das titelgebende diabolisch-entrückte Lächeln zeigen und dabei in eine Kamera gucken.

    So war der Internet-Hype geboren und der ohnehin günstig produzierte Film spielte am Startwochenende in den USA bereits sein Budget vollständig wieder ein. Doch was ist Smile – Siehst du es auch? letztendlich, ein typischer Horrorfilm oder doch ein Angehöriger des neueren elevated horror und mehr? Finns Film versucht zwar, ein wenig in die großen Fußstapfen eines Ari Aster zu treten und eifert dessen Debütfilm Hereditary nach, nimmt allerdings auch Anleihen bei The Ring oder It Follows und mixt daraus einen am Ende zwar spannenden, aber etwas zu langen und wenig subtilen Horrorfilm. Was genau diese bedeutet, lest ihr im nächsten Absatz

    Ein Krankenhaus-Flur mit rosa Tapette. In einem Raum sitzt ein Mann in beiger Jacke, lächelt in die Kamera, aber ein diabolisches Lachen. Eine Szene aus dem Film Smile - Siehst du es auch?
    Rose (Sosie Bacon) sieht immer wieder das diabolische Lächeln in ihrem Umfeld. © Paramount Pictures Germany 2022

    Jump Scare – The Movie, aber visuell schön anzusehen

    Es überrascht am Ende leider fast nichts und Finn geht wenig neue Wege, wenn er beispielsweise jede spannende, gruselige Szene mit einem Jump Scare auflöst oder seine Rose am Ende dem Wahnsinn verfällt. Diese wird von Sosie Bacon allerdings mitreißend verkörpert und man leidet mit ihr und ihrem Schicksal, auch wenn es inhaltlich nicht bloß am Klischee schrammt, sondern mit Kindheitstrauma und Jobwahl vollends aus der Genre-Mottenkiste stammt. Leider werden Horror-Fans letztlich doch zu viele bekannte Tropen präsentiert, um nach dem starken ersten Akt weiter mitzufiebern.

    Visuell merkt man ebenfalls die Einflüsse bekannter Genre-Regisseure und so ist Smile- Siehst du es auch? wirklich sehr schön anzusehen. Die FSK-Freigabe ab 16 Jahren deutet dabei keinesfalls auf angezogene Handbremse hin, da der Film durchaus krasse Gewaltspitzen hat. Allerdings versucht Parker Finn nicht ein Gore-Fest zu veranstalten, sondern bettet diese Szenen immer in den Gesamtkontext der Handlung ein. Eben jene Handlung verläuft vor allem gegen Ende allerdings so, dass man besser nicht zu sehr die innere Logik hinterfragt. Wie sich die uns zu Rezensionszwecken vorliegende UHD schlägt, erfahrt ihr im folgenden Absatz.

    Die 4K-UHD im Gesamteindruck

    Das Bild der 4K-Disc ist bewusst blass gehalten und selbst mit der HDR-Bildaufwertung Dolby Vision bleibt der Farbraum eher neutral bis nüchtern. Kontrast und Schärfe befinden sich auf Top-Niveau und das Bild, welches im eher ungewohnten Format 2,00:1 vorliegt, kann somit überzeugen. Akustisch liefert Paramount leider mal erneut Magerkost, denn die deutsche Tonspur ist lediglich in Dolby Digital 5.1 abgemischt. Wieso solch ein aktueller Release keine Atmos- oder HD-Tonspuren aufweist, weiß nur der Verleiher selbst. Technisch kann die UHD somit als solide bezeichnet werden.

    Beim Bonusmaterial gibt es dagegen wenig zu bemängeln. Neben einem recht aufschlussreichen Making Of befinden sich noch zwei entfernte Szenen an Bord der Disc. Parker Finns durchaus selbstkritischer Audiokommentar ist ebenfalls informativ und der Kurzfilm, auf dem Smile – Siehst du es auch? basiert, fehlt auch nicht. Somit können Genre-Fans mit dem Kauf der UHD wenig falsch machen, wenn sie nicht zu den Tonfetischisten gehören. Ein schickes Steelbook für Sammler:innen liefert Paramount dabei allerdings nicht aus.

    Eine Frau mit grässlichem Lachen, weißer Bluse. Sie guckt in die Kamera. Es ist die Schauspielerin Robin Weigert im Film Smile - Siehst du es auch?
    Therapie-Sitzung a la Smile – Siehst du es auch? Auch Dr. Northcott (Robin Weigert) lächelt, ohne zu lachen.© Paramount Pictures Germany 2022

    Unser Fazit zu Smile – Siehst du es auch?

    Wie das uneheliche Kind von Hereditary und The Ring fühlt sich Smile – Siehst du es auch? an, ohne allerdings die Qualitäten der großen Vorbilder zu erreichen. Gerade im 2. und 3. Akt müssen die Zuschauer:innen in Sachen Logik und Länge einiges an Toleranz entgegenbringen. So ist Finn am Ende zwar ein durchaus spannender Mix aus bekannten Zutaten gelungen, der allerdings bereits kurz nach dem (Heim-) Kinoerlebnis wieder aus dem Gedächtnis verschwindet. Viel Hype um (fast) nichts!

    Smile – Siehst du es auch? ist seit dem 15. Dezember 2022 als 4K-UHD, Blu-ray und DVD erhältlich.


    © Paramount Pictures Germany 2022

    Timo Asmussen

    Als Timo vor grauer Vorzeit wieder mal "Ducktales - Jäger der verlorenen Lampe" im Videorekorder vermutete, lag dort allerdings "Terminator 2". Und so schaute er, heimlich, allein und ohne es damals zu erahnen, einen der besten Filme aller Zeiten. Vermutlich war da seine Liebe für das Medium Film entfacht. In seiner Heimatstadt war Mitte der 90er bereits ein Kinosessel zu finden, der leichte Abdrücke seines Gesäßes aufwies, denn zu jener Zeit war die Frage, nicht ob, sondern was am Mittwoch für sieben Mark am Kinotag geguckt wird. Sobald Timo ein eigenes Zimmer besaß, wurde dieses mit einem Fernseher bestückt. Und das wohl größte Geschenk machte er sich dann zum 18. Geburtstag selbst - eine Mitgliedschaft in einer Videothek. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch sein Alias "dervideothekar", welches seine Social-Media-Kanäle ziert. Doch dass Timo neben dem Regal "Actionfilme" geboren wurde, muss ins Reich der "urban legends" verbannt werden. Seit mehr als drei Jahren ist er vor den Mikrofonen von Filmtoast und Tele-Stammtisch. Dazu textet und spricht er über eigentlich jedes Genre, mit leichten Abstrichen beim deutschen Heimatfilm. Aber das er seine (recht lange) Nase auch mal bei Kino+ in die Kameras halten würde, war so nie geplant. Aber da einer seiner Lieblingsfilme "Besser geht´s nicht" ist, passt's ja. Wenn ihr ihn demnach mal trefft, sprecht ihn einfach an, er freut sich!

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