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Guardians of the Galaxy Vol. 3

Bevor James Gunn endgültig ins DC-Lager wechselt gibt er seine Marvel-Abschiedsvorstellung. Guardians of the Galaxy Vol. 3 ist dabei auch der letzte Akt in der Sci-Fi-Saga innerhalb des Marvel Cinematic Universe. Wie emotional gestaltet sich der Abschied von Star-Lord und Co. ?

GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 3 Teaser Trailer German Deutsch (2023)

TitelGuardians of the Galaxy Vol. 3
Jahr2023
LandUSA
RegieJames Gunn
DrehbuchJames Gunn
GenreAction, Abenteuer, Sci-Fi/Fantasy
DarstellerChris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Karen Gillan, Pom Klementieff, Will Poulter, Sean Gunn, Vin Diesel, Bradley Cooper
Länge150 Minuten
FSKab 12 Jahren freigegeben
VerleihDisney
Das Poster von Guardians of the Galaxy: Vol. 3 zeigt die ganze Crew.
Das Poster zum Film © 2023 MARVEL

Guardians of the Galaxy Vol. 3 – Die offizielle Inhaltsangabe

In Guardians of the Galaxy Vol. 3 gewöhnt sich unsere geliebte Gang von Außenseitern langsam an ihr Leben auf Knowhere. Aber es dauert nicht lange, bis ihr Alltag durch Rockets turbulente Vergangenheit auf den Kopf gestellt wird. Peter Quill, der noch immer sehr unter dem Verlust von Gamora leidet, muss erneut sein Team zusammenbringen, um mit vereinten Kräften das Universum zu verteidigen und Rockets Leben zu retten. Eine Mission, die, sollte sie nicht erfolgreich verlaufen, möglicherweise zum Ende der Guardians, wie wir sie kennen, führt…

! Spoilerfreie Kritik !

Diese Rezension soll ohne Spoiler auskommen, weil die Beurteilung von Guardians of the Galaxy Vol. 3 auch davon abhängt, wie man etwaige Wendungen aufnimmt. Bei diesem Beitrag steht nur im Zentrum, was bereits aus den Trailern heraus bekannt war. 

Der Anfang …

Sie waren die Underdogs unter all den Helden, die Disney in den Kinderschuhen des MCU aus der Taufe gehoben hatte. Zwischen Milliardären in Kampfrobotoranzügen, Hammer-schwingenden Göttern und dem fleischgewordenen Patriotismus waren vor etwa zehn Jahren plötzlich diese frechen, unangepassten und jede für sich genommen ausgestoßene Figuren da, die nur Hardcore-Comicnerds vormals ein Begriff waren. Guardians of the Galaxy nannten sie sich fast hochmütig bereits im Debütfilm. Ein sprechender Waschbär, ein Baum, der gerade mal einen Satz zustande bringt, ein minderbemittelter Zerstörer, die Adoptivtochter des größten Tyrannen, den die Galaxie bis dahin kannte. Zusammengebracht wurden sie von einem Halbwaisen, der von abgewrackten Weltraum-Söldner aufgezogen wurde, ein Faible für irdische Genüsse besonderen Geschmacks mitbrachte und dessen Untergang durch Selbstüberschätzung eigentlich nur eine Frage der Zeit war.

Bedenkt man dann noch, an welchem Standpunkt sich damals der Disney-Konzern verglichen mit heute befand, dann muss man sich wirklich fragen: Wie zur Hölle hat James Gunn diese filmische Himmelfahrtskommando damals gepitched, um nicht in hohem Bogen vom Studiogelände geschmissen zu werden? Egal was er in der seltsamen Konstellation sah, er hat geschafft seine Vision auch Anzugträgern in Hollywood-Hinterzimmern zu verkaufen – und einige Monate später in Leuten, die bis dato mit Comics so rein gar nichts anzufangen wussten, die Liebe für sprechende Nager und Pflanzen zu wecken.

… vom Ende der Guardians

Von Beginn an hat Gunn dabei davon profitiert, dass er wirklich in jeder Rolle mit der Bestbesetzung arbeiten konnte. Wer könnte sich heute einen anderen Peter Quill vorstellen als Chris Pratt?! Der anarchisch-liebenswerte Humor des Filmemachers passte genauso gut in diese Nische des MCU wie die Musik, die hier gar mehr handlungstragend als handlungsbegleitend sein sollte. Speziell aber war es der Fakt, dass die Guardians-Reihe auf der einen Seite autonom vom Rest des MCU funktionierte und auf der anderen Seite die Auftritte der Gruppe in den Crossover-Filmen nie überstrapaziert wurden und immer wie die Kirsche auf der Sahne daherkamen. Die Guardians haben dem MCU nicht nur Herz verliehen. Nein. Die Guardians waren das Herz des MCU!

Natürlich gab es in zig anderen Marvel-Filmen hoch emotionale Momente, in etwa 30 Filmen floßen inzwischen unzählige Male Tränen der Trauer, der Freude oder der Verzweiflung. Doch wenn man es Revue passieren lässt, dann gehen relativ betrachtet extrem viele dieser Szenen auf das Konto von Rocket und Co. Speziell an das Ende von Guardians of the Galaxy Vol. 2 wird keiner zurückdenken können, ohne direkt einen Kloß im Hals zu haben. Dabei hat es Gunn nie auf diese Sentimentalität angelegt, sie ergab sich organisch aus der Handlung, aus der Charakterentwicklung und aus der wachsenden Identifikation mit der Antihelden-Truppe. Sollte also Guardians of the Galaxy Vol. 3 tatsächlich die Abschiedsvorstellung sein, dann konnte man eigentlich sicher sein, dass Gunn es schafft, auch zum Finale hin nochmal alle Dämme brechen zu lassen.

Die Guardians of the Galaxy in Uniform von links: Mantis, Root, Star-Lord, Drax und Nebula.
Die Guardians entschlossen für ihre Mission © 2023 MARVEL

Gunn gibt zum Abschied nochmal alles

Das Mastermind hat jedoch auf dem Weg der Produktion diesmal eine sinnbildliche Achterbahnfahrt hinter sich bringen müssen. Gefeuert, zu DC gewechselt, von Disney zurückgeholt und dann zwischen den Comicschmieden-Stühlen gelandet, gab es doch gewisse Zweifel, ob er noch zu Hundertprozent bei der Sache sein wird, wenn er doch schon innerlich den Peacemaker-Intro-Song als Ohrwurm nicht mehr auszublenden vermag. Schon vor der gefeierten Serie mit John Cena hat er mit The Suicide Squad eigentlich untermauert, dass ihm die Handbremse der Familienfreundlichkeit im Maus-Konzern womöglich eher die Kreativität abschnürt. Doch um nun endlich den letzten Gunn-Skeptikern noch den Wind aus den Segeln zu nehmen, kann zweifelsohne gesagt sein, dass der Ausflug in die Konkurrenzgefilde und die Gewissheit nach diesem Projekt nicht mehr zweigleisig fahren zu müssen, dem Film nicht geschadet haben.

Ganz im Gegenteil: Guardians of the Galaxy Vol. 3 ist ein Paradebeispiel für einen runden Abschluss einer fast makellosen Trilogie geworden. Ein Beweis dafür, dass es speziell in Zeiten, in denen es nur noch um Box-Office-Rekorde und sichere Einnahmequellen von Franchise-Systeme geht, ein Segen ist, wenn einer weiß, dass man auch aufhören kann, soll und vielleicht sogar muss, wenn es am besten läuft.

Die Guardians-Trilogie funktioniert für sich allein

Trotz dessen, dass inzwischen viele der MCU-Kinoprojekte nahezu fordern, dass man auch Kenntnis vom Disney-Plus-Seriengeschehen hat, hat Gunn sich diesem Trend zum Glück weitestgehend verweigert. Ja, natürlich muss man die Figuren nun im dritten Teil der Trilogie kennen und auch wissen, welchen Beitrag sie in Endgame leisten mussten. Abgesehen davon kann man aber Guardians of the Galaxy Vol. 3 auch schauen, wenn man aufgrund des kreativen Durchhängers, den viele seit dem vierten Avengers-Aufeinandertreffen verspüren, das ein oder andere Stück „Content“ bewusst ausgelassen hat.

Und so steigt der dritte Guardians-Part fast dort an, wo man sich am Ende des zweiten befand: Rocket befindet sich auf der Abschussliste seiner Schöpfer und der Sovereign und Adam Warlock wird auf den kleinen Racker mit Vorliebe für schweres Geschütz angesetzt. Der aus den Comics bekannte Warlock attackiert die versteckte Bastion von Star-Lord und Co. und bringt den sprechenden Waschbären in unmittelbare Gefahr, weswegen sich die Guardians einmal mehr formieren müssen, um auf eine galaktische Odyssee zur Rettung ihres Freundes zu gehen. Dabei geht es in Rückblenden auch tief in die Vergangenheit Rockets, da sich ein neuer Gegner offenbart hat, der eng mit dem Schicksal Rockets verbunden ist. Über kurzweilige, rasante, abwechslungsreiche zweieinhalb Stunden begleiten wir die Crew bei ihrer Rettungsmission, auf der es noch emotionaler wie zuvor wird und die allesamt vor ihre schwersten Prüfungen stellt.

Will Poulter als Adam Warlock. Guardians of the Galaxy: Vol. 3
Will Poulter als Adam Warlock. © 2023 MARVEL

Die Reise ins Ich – Weltall-Edition

Wo Ant-Man 3 zuletzt auf ganzer Linie enttäuscht hatte, überzeugt der Gunn-Film umso mehr. Das Quantenuniversum war ein kreatives Armutszeugnis, blutleer bevölkert und noch unbefriedigender gestaltet. Verglichen damit punktet die Optik des ersten Planeten, auf dem die Guardians landen, durch extrem viele kreative und in sich stimmige Einfälle, bei denen man merkt, dass man den Setdesignern und Kostümbildnern nur die eigene Fantasie zur Grenze gesetzt hat. Ein Planet, der quasi wie ein Körper funktioniert – das bietet Raum für Witze, Skurriles ohne Ende und auch ein Prise Ekel. Nahezu jede Idee, die man hiermit hatte, wirkt ausgefeilt und sorgt dafür, dass man in kürzester Zeit einen Mikrokosmos aufbaut, der im wahrsten Wortsinn organisch vor dem inneren Auge weiter wachsen wird.

Sämtliche Geschöpfe sind originell und fügen sich gut in die Gunn’sche Marvel-Ästhetik ein. Manches ist schon hart an der Grenze zum Klamauk (Stichwort: Karottenkopf). Doch wie Gunn schon in The Suicice Squad geschafft hat, ein Wiesel vom Gag zum ad hoc Fanliebling zu machen, schafft er es auch hier wieder, jede noch so absurde Kreatur so einzubetten, dass man sie als Ingredienz des Plots zu schätzen weiß. Der Mix aus bunten Alien-Designs, teils mit Knuddel-Look, und Einflüssen von Cyberpunk und Body-Modifikation geht auf und ist einer der Faktoren, der dazu beiträgt, dass der Film doch recht erwachsen und düster daherkommt.

Ein klassisches Weltraumabenteuer mit Untertönen

Erwachsen ist im Allgemeinen ein gutes Stichwort bei Guardians of the Galaxy Vol. 3. Denn auch wenn – Gunn-typisch – im dritten Abenteuer der Galaxie-Helden erneut viele ernste Situationen durch Gags gebrochen werden, ist der Film doch im Subtext der eindeutig ernsteste, streckenweise hart, fast bitter. An die Witze beispielsweise von Drax hat man sich ja inzwischen gewöhnt, es würde etwas fehlen, würde er nicht noch im Angesicht des Todes einen flapsigen Spruch raushauen. Doch selbst in den One-Linern schwingt immer wieder auch Charakterbildung mit. Darüber hinaus fällt wirklich auf, wie gut sich die Darsteller inzwischen zu verstehen scheinen, denn vieles wirkt so locker leicht vorgetragen, dass man schnell vergisst, wie schwer es womöglich ist, in gewissen Situationen bei einem bestimmten Satz nicht aus der Rolle zu fallen.

Die Story des Blockbusters ist alles in allem sehr linear, Nebenschauplätze werden kaum aufgemacht, was ein typisches Merkmal eines Abschlussteils ist. Dabei schlägt Gunn sowohl oberflächlich als auch in der zweiten Ebene ernste Töne an. Das Grundthema, das durch den neuen Antagonisten eingeführt und angeprangert wird, ist das Streben nach Perfektion. Das wird dann noch mit Tier- und Menschenexperimenten angereichert, die zutiefst drastisch bebildert sind. Der High Evolutionary (Chukwudi Iwuji) ist in der Riege der Marvel-Schurken auch im oberen Mittelfeld anzusiedeln, seine Motivation wird sehr klar herausgearbeitet und dabei mit dem Wink auf unsere Realität als verachtenswert dargestellt.

Eine Space-Familie

Schon der Start des Films könnte gar nicht noch typischer für James Gunn sein. Zu einer akustischen Version von Radioheads Creep wirft uns der Regisseur in den Status Quo der Crew an ihrem Rückzugsort. Wir werden daran erinnert, dass Peter seine Gamora verloren hat und dass Nebula inzwischen quasi den Part der Schwester eingenommen hat. Aus der leicht veränderten Teamzusammenstellung ergeben sich einige neue Dynamiken, die die etablierten exzellent ergänzen. Nebula bekommt eine noch zentralere Rolle, genau wie Mantis. Selbst Kraglin ist mehr als der Sidekick, der er bislang war und wiederum sein Sidekick, Cosmo, hat auch eine wichtige Aufgabe in der Handlung. Im gesamten Cast, vor allem aber natürlich auf Seiten der Helden, gibt es überdies keinen wirklich überflüssigen Charakter, der allein des Cameos wegen dabei wäre. Auch dies hebt den Film von den letzten Marvel-Kinostreifen ab.

Über die Jahre hinweg ist aus den Guardians eine glaubhafte Ersatzfamilie geworden. Was sich neckt, das liebt sich. So leidet man mit ihnen extrem gut mit, wenn Verluste drohen. Gleichzeitig macht es einfach nur Spaß die Truppe zu beobachten, wie eingespielt sie in die Gefechte geht. Die Kampfsequenz kurz vor dem Finale – sie spielt sich in einer Schleuse ab und erinnert etwas an den berüchtigten Gangkampf aus der Daredevil-Serie – ist eine der besten Actionszenen seit Jahren, fantastisch choreografiert und noch besser mit der dynamischen Kamera eingefangen. Alle Komponenten greifen ineinander, die Routine zahlt sich aus und trotzdem hat der dritte Teil nochmal neue Töne angeschlagen, interessante Aspekte neu beleuchtet und nahezu allen Figuren genug Raum zugeschrieben, um positiv in Erinnerung zu bleiben.

Pom Klementieff als Mantis, Dave Bautista als Drax, Chris Pratt als Peter Quill/Star-Lord und Karen Gillan als Nebula
Pom Klementieff als Mantis, Dave Bautista als Drax, Chris Pratt als Peter Quill/Star-Lord und Karen Gillan als Nebula © 2023 MARVEL

Dog Days Are Over

Natürlich gäbe es noch ein, zwei Aspekte, die man ansprechen könnte, die jedoch eindeutig Spoiler wären. Daher sei abschließend nur noch eines abzuarbeiten, was zu Gunn gehört wie zu Star-Lord der Walkman: Die Musikauswahl ist ein weiteres Mal grandios. Anfangen mit der erwähnten Eröffnungssequenz zu Radiohead über Beastie Boys in einer Kampfszene bis hin zu Florence and the Machine’s Dog Days Are Over als auditiver, bittersüßer Kommentar zum Ende der einen und Beginn einer neuen Reise. Ja, manchmal entsteht fast der Eindruck Gunn reihe Musikvideo-Sequenzen aneinander, aber das ist nun mal in seinen Comic-Adaptionen Teil seiner Handschrift und Fans lieben es.

Unser Fazit zu Guardians of the Galaxy Vol. 3

Guardians of the Galaxy Vol. 3 wird jeden Fan der ungewöhnlichen Heldentruppe mit einem lächelnden und einem weinenden Augen im Saal zurücklassen. Es ist der runde Schluss, den man sich erhofft hatte und trotzdem hält man sich für die Zukunft einige Optionen offen. Losgelöst von allen anderen MCU-Stücken, kann man diese Trilogie genießen und allein wegen der kurzweiligen Inszenierung, den unzähligen Ohrwurm-Hits und den sympathischen Figuren wohl auch in zwanzig Jahren noch schauen. Nachdem die letzten Marvel-Filme eher verhalten aufgenommen wurden, liefert zumindest James Gunn eine Abschiedsvorstellung par excellence. Die Lücke, die er hinterlässt ist zwar schwer zu schließen, aber zumindest hat er seinen Nachfolgern viele Anhaltspunkte hinterlassen, wie man aus Underdogs die beliebtesten Helden machen kann.

Guardians of the Galaxy Vol. 3 ist seit dem 3. Mai 2023 in den deutschen Kinos zu sehen und wird voraussichtlich im August bei Disney+ im Streamingangebot auftauchen!

Unsere Wertung:

 

 

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© 2023 MARVEL

Jan Werner

Daheim in Oberfranken und in nahezu allen Film- und Serienfranchises, schaut Jan mehr als noch als gesund bezeichnet werden kann. Gäbe es nicht schon den Begriff Serienjunkie, er hätte bei über 200 Staffeln im Jahr für ihn erfunden werden müssen.

Doch nicht nur das reine Konsumieren macht ihm Spaß, das Schreiben und Sprechen über das Gesehene ist mindestens eine genauso große Passion. Und so ist er inzwischen knapp fünf Jahre bei Filmtoast an Bord und darf hier seine Sucht, ähm Leidenschaft, ausleben. Die wird insbesondere von hochwertigen HBO- und Apple-Serien immer wieder aufs Neue angefacht und jeder Kinobesuch hält die Flamme am Lodern.

Es fällt Jan, wie ihr euch bestimmt wegen der Masse an Geschautem vorstellen könnt, schwer, Lieblingsfilme, -serien oder auch nur Genres einzugrenzen. Er ist und bleibt offen für alles, von A wie Anime bis Z wie Zack Snyder.

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