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    High Potential

    Jan Wernervon Jan Werner23. Januar 2025Keine Kommentare3 min Lesezeit
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    HIGH POTENTIAL - ÒPilotÓ - A single mom with an exceptional mind is recruited to the LAPD Major Crimes unit, where her unconventional knack for solving crimes leads to an unusual and unstoppable partnership with a by-the-book seasoned detective. TUESDAY, SEPT. 17 (10:00-11:00 p.m. EDT) on ABC. (Disney/David Bukach) KAITLIN OLSON
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    Einmal mehr gibt es eine neue Ermittlerfigur mit besonderen Fähigkeiten. In den USA war High Potential ad hoc ein Hit. Also was macht die neue Serie aus, die nun auch in Deutschland bei Disney+ angelaufen ist?

    Key-Art zur Krimiserie © 2024 Disney und seine verbundenen Unternehmen.

    High Potential – Darum geht’s

    High Potential folgt einer alleinerziehenden Mutter (Kaitlin Olson)mit außergewöhnlichem kriminalistischem Talent. Ihre scharfsinnige und unorthodoxe Art, Verbrechen zu lösen, führt zu einer ungewöhnlichen und unschlagbaren Zusammenarbeit mit einem überkorrekten, erfahrenen Detective (Daniel Sunjata).

    Nach Poker Face kommt High Potential?

    Ob Monk, Psych, Castle oder zuletzt Poker Face – die Reihe von Krimi-Procedurals mit leicht spleenigen Protagonisten ließe sich beliebig fortsetzen. Doch das Genre ist weder totzukriegen noch scheint nicht immer noch ein neuer Kniff gefunden werden, einer Ermittlerfigur ein spezielles Skill-Set auf den Leib zu schreiben. Speziell mit der letztgenannten Beispiel-Serie eint nun High Potential die weibliche, überdurchschnittlich intelligente, aber auch leicht borstige und eher nicht teamfähige Protagonistin. In Poker Face gibt Natasha Lyonne den menschlichen Lügendetektor, hier darf Kaitlin Olson eine Alleinerziehende mit einem IQ von 160 mimen. Das führt natürlich dann nicht nur zu Spannung in Sachen Falllösung und Kombinatorik, sondern auch zu reichlich Situationskomik, wenn die intelligente Frau auf die teils etwas „einfacher“ gezeichneten Kolleg:innen trifft. Ein Clash ist in Produktionen wie diesen nun mal unabdingbar.

    Ebenso unerlässlich ist dann eine Auftaktfolge, die direkt die Claims absteckt. Auch das gelingt hier außerordentlich gut: In einer Dreiviertelstunde lernen wir die Crew kennen, vor allem aber auch die Hauptfigur mit ihren Schwächen und Stärken. Erst scheitert sie natürlich dabei mit ihrer Außensicht auf die Ermittlungsarbeit, aber dann kommt sie doch noch auf den Trichter, wie ihre Fähigkeiten den „richtigen“ Cops helfen können. Das alles wird in einen soliden Auftaktfall verpackt, der zwar nicht sonderlich komplex konstruiert ist, aber genau das richtige Level hat, um erstmal den Fokus noch auf das Konzept der Show zu lenken. High Potential macht von Beginn an neugierig auf mehr, verschießt nicht gleich alle Kugeln in der Trommel.

    Bekannte Gesichter, in ungewohnten Rollen

    Kaitlin Olson ist insbesondere im Comedy-Bereich in den USA ein großer Name. Aber hier schlüpft sie in eine Rolle, in der sie beweisen kann, nicht nur bei Gags gutes Timing draufzuhaben, sondern auch in der Doppelrolle als Ermittlungsgenie und Mutter überzeugen kann. Sie hat ein laute, leicht anstrengende Art an sich, die perfekt zum Rollenprofil passt und sie zu einer facettenreichen Hauptfigur macht, die man erst Step by Step kennen- und lieben lernt. Judy Reyes, die in erster Linie als Carla in Scrubs bekannt wurde, darf nun auch im Krimi-Segment andere Seiten offenbaren und macht das sehr gut. Neben Olson ist aber die zweite Hauptfigur Daniel Sunjata, der mit der externen Partnerin ein funktionierendes Gespann bildet, das sich auch immer wieder reiben darf.

    Flott und catchy

    Wer klassische Case-of-the-Week-Stoffe mag, bekommt hier einen weiteren überdurchschnittlichen Beitrag geboten. Die Zutaten sind allesamt nicht komplett neu, in ihrer Zusammenstellung aber dennoch frisch genug, um auch 2025 noch fesseln zu wissen. Seien es die Visualisierung der Kombinationsprozesse der Protagonistin oder die gut platzierte Musikuntermalung – High Potential macht mehr richtig als falsch. Natürlich gibt es auch eine folgenüberspannende Geschichte, die sich immer weiter in den Vordergrund drängt, zu Beginn aber noch etwas nebensächlich bleibt, auch wieder ein typischer Mechanismus in diesem Metier. Da aber die Charaktere ziemlich schnell schaffen, Profil zu entwickeln und Sympathien auszustrahlen, hat man gleich mehrere Gründe, erstmal dranbleiben und sehen zu wollen, wohin die Reise geht.

    Judy Reyes, Daniel Sunjata und Kaitlin Olson© 2024 Disney und seine verbundenen Unternehmen.

    © 2024 Disney und seine verbundenen Unternehmen.

    Unser Fazit zu High Potential

    3.5 Sehenswert

    High Potential ist klassisches Krimi-Fernsehen mit frischen Elementen, die genügen, um Genre-Fans erstmal am Ball zu halten. Spaßig, twisty, sympathisch - Dank einer einnehmenden Performance von Kaitlin Olson versteht man direkt, warum die Newcomer-Show in den Vereinigten Staaten zu Instant Hit und bereits um weitere Folgen verlängert wurde.

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    Jan Werner

    Daheim in Oberfranken und in nahezu allen Film- und Serienfranchises, schaut Jan mehr als noch als gesund bezeichnet werden kann. Gäbe es nicht schon den Begriff Serienjunkie, er hätte bei über 200 Staffeln im Jahr für ihn erfunden werden müssen. Doch nicht nur das reine Konsumieren macht ihm Spaß, das Schreiben und Sprechen über das Gesehene ist mindestens eine genauso große Passion. Und so ist er inzwischen knapp fünf Jahre bei Filmtoast an Bord und darf hier seine Sucht, ähm Leidenschaft, ausleben. Die wird insbesondere von hochwertigen HBO- und Apple-Serien immer wieder aufs Neue angefacht und jeder Kinobesuch hält die Flamme am Lodern. Es fällt Jan, wie ihr euch bestimmt wegen der Masse an Geschautem vorstellen könnt, schwer, Lieblingsfilme, -serien oder auch nur Genres einzugrenzen. Er ist und bleibt offen für alles, von A wie Anime bis Z wie Zack Snyder.

    • Jan Werner
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